Camillo Kino zeigt "Die letzte Lüge"

Görlitz. Das Camillo zeigt es seinem Publikum - und wenn es "Die letzte Lüge" ist. Am Donnerstag, dem 12 . Mai 2011, stellen Katharina Wackernagel (Hauptdarstellerin) und ihr Bruder Jonas Grosch (Regisseur) um 20 Uhr ihren neuen Film „Die letzte Lüge" live im Görlitzer "Camillo Kino" vor. Anschließend wird er dort eine Woche lang gespielt.

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Wer zuletzt lügt, liebt am besten

Lucy (Katharina Wackernagel) und Ole (Leander Lichti), seit langer Zeit liiert, freuen sich auf ein beschauliches und romantisches Osterwochenende auf dem Land: Frühlingshafte Feiertage nur zu zweit!

Was sie jedoch nicht voneinander wissen: Jeder von ihnen hat eine Affäre. Und es kommt noch besser: Ausgerechnet den Ostersonntag haben sich die beiden heimlichen Geliebten ausgesucht, um bei Lucy und Ole vor der Tür zu stehen. Und von da an gilt: Wer zuletzt lügt, liebt am besten.

Chaos, Verstrickungen und vor allem Lügen scheinen vorprogrammiert. Und während die Wahrheit scheinbar keinen besonders großen Platz einnimmt an diesem Wochenende, bahnt sie sich doch ihren Weg, indem die wahren Sehnsüchte der Figuren - nach und nach in Songs ausgedrückt - hervorbrechen. Ein verrücktes Screwball-Musical über die Liebe - mit viel Musik, philosophischen Klempnern und einer nicht unbeträchtlichen Portion Wahrheit. Der perfekte Film für die ganze Familie - und die dazugehörige Affäre. Ganz ohne Lüge!

Jonas Grosch: „Mit „Die letzte Lüge“ haben wir versucht, neue Wege im Umgang mit dem Themenkomplex „Liebe und Wahrheit“ einzuschlagen. Von Beginn an war klar, dass dieser Film nicht nur durch seine Einheit von Zeit, Raum und Personen stringent umgesetzt werden soll, sondern auch in dem Stilmittel der sogenannten Musical-Einlagen. Jede der vier Hauptperso­nen hat einen Song, der ihre wahren Gefühle ausdrückt - was im Grunde die einzigen Momente im Film sind, in denen nicht gelogen wird. Mir lag besonders am Herzen, diesen Film und dessen Thema von einem psychologisierenden Diskurs wegzubringen, sondern ihn dafür mit klaren Genre-Elementen wie dem des Musicals oder auch der Screwball-Comedy zu verquicken und somit den Ernst des Themas erst durch die Hintertür hereinkommen zu lassen."

Mehr:
http://www.dieletztelüge.de
http://de-de.facebook.com/pages/Die-letzte-Luge/133410450023176

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  • Quelle: red | Fotos: zoommedienfabrik
  • Erstellt am 04.05.2011 - 23:25Uhr | Zuletzt geändert am 04.05.2011 - 23:25Uhr
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