Ein Schatz, vorgestellt in St. Ursula, Friedersdorf

Ein Schatz, vorgestellt in St. Ursula, FriedersdorfMarkersdorf-Friedersdorf, 19. Juni 2018. Begeisterung schwang mit, als der Zittauer Anzeiger Anfang August 2017 von der höchst beeindruckenden Zittauer Epitaphien-Ausstellung in der dortigen Klosterkiche berichtete. Jetzt kommt der Direktor der Städtischen Museen Zittau nach Friedersdorf an der Landeskrone in die St. Ursula Kirche, um über den Epitaphien-Schatz der Stadt im ostsächsischen Dreiländereck zu berichten.

Vortrag über die Zittauer Epitaphien

Vortrag über die Zittauer Epitaphien

St. Ursula, die Bauernkirche

Der Direktor ist Dr. Peter Knüvener und zu seinem Vortrag über den Zittauer Epitaphienschatz bringt er eine reiche Bildauswahl mit.

Der unglaublich reiche Zittauer Epitaphienschatz war erst wieder ab dem Sommer 2017 in der Zittauer Klosterkirche zu sehen. Dazu gab es im darauffolgenden November im Zittauer Museum eine für Fachtagung, die es erlaubte, zahlreiche Bezüge zu Bildthemen in weiteren Kirchen der Oberlausitz herzustellen. So wirkten mit Georg Banisch und Friedrich Kremsier in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts auch bekannte Zittauer Künstler und Handwerker an Altar und Kanzel der Friedersdorfer Kirche St. Ursula mit.

Dr. Knüvener hatte erst im April 2018 mit dem Zittauer Geschichtsverein die mit viel Engagement sanierte Friedersdorfer Kirche besucht und der Kirchbauverein und die Gruppe der Ortschronisten des Görlitzer Kreisgebietes freuen sich nun, ihn wieder begrüßen zu dürfen.

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Sonnabend, 23. Juni 2018, 13.30 Uhr,
Kirche St. Ursula, 02829 Markersdorf OT Friedersdorf

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  • Quelle: red | Fotos: Kirchbauverein St. Ursula
  • Zuletzt geändert am 18.06.2018 - 23:53 Uhr
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