Mitteilungsblatt des zur Sache! e.V. Görlitz für Juli 2011 erschienen
Görlitz. Was Dr. Peter Gleißner im Mitteilungsblatt Juli 2011des zur Sache! e.V. als erlebte Aufforderung beschreibt, sich einer Mehrheitsmeinung unterzuordnen, weil man sonst störe, kennt noch einen anderen, einen schwerwiegenderen Namen: Versuch der Gleichschaltung. Der vorauseilende Gehorsam, das Bestreben, nicht anzuecken, nicht aus der Masse aufzutauchen, alles Auffallende zu vermeiden, keine "störende" Unruhe zu erzeugen, hat besonders im Osten Deutschlands eine lange Tradition, die sich in solchen Versuchen, unangenehme Meinungsäußerungen zu kanalisieren, äußert. "In der Görlitzer Stadtpolitik hat ein Kind, das die Blößen des Kaisers entdeckt, zu schweigen oder es muss gewärtig sein, bestraft zu werden. Hier wird gefordert, um der angenehmen Ruhe willen auf den Verstand zu verzichten", schreibt Gleißner. Der Görlitzer Anzeiger als unabhängige Plattform macht die Informationen des zur Sache! e.V. - wie auch die von anderen demokratischen Organisationen in Görlitz bereitgestellten - zugänglich.
Ein Bündel von Themen analytisch betrachtet
Thema: zur Sache! e.V.
zur Sache! e.V. ist eine Wählervereinigung, die am 16. Februar 2009 in Görlitz gegründet wurde.
- Zweites Mai-Mitteilungsblatt des zur Sache! e.V. [21.05.2014]
- zur Sache! mit Mitteilungsblatt für den Monat April 2014 [11.04.2014]
- Zweites März-Mitteilungsblatt des zur Sache! e.V. erschienen [25.03.2014]
Wie Gleißner die politischen Vorgänge in Görlitz seziert und hinterleuchtet, ist für alle lokalpolitisch Interessierten lesenswert. In den Mitteilungsblättern des zur Sache! e.V. wird nicht nur die Meinung einer Wählervereinigung wiedergegeben, sondern oft genug schwingt sich der Autor auf eine Meta-Ebene und schaut, was in der Stadtpolitik abläuft. Die Mitteilungsblätter liefern Diskussions- und Zündstoff, nur lesen muss man sie selbst.
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Download Mitteilungsblatt des zur Sache! e.V. Juli 2011 starten* (PDF, ca. 63KB)
In der vorliegenden Juli-Ausgabe 2011 des Mitteilungsblatts des zur Sache! lesen:
1. Kritik im Gegenlicht
2. 32% Kreisumlage?
3. Widerspruch pflichtgemäß
4. „weine ich täglich um meinen Vater“ - Egon Krenz und die SZ
5. Tun, was man kann
6. Württembergs Ruhm - Vorbild für Görlitz
7. Bundespräsident Wulff: seht auf Coudenhove-Kalergi
8. Nebenher gesagt
* Zum Download bereitgestellte Dokumente geben nicht unbedingt die Auffassung der Redaktion, sondern die persönliche Auffassung der Verfasser wieder.
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- Quelle: red
- Erstellt am 04.07.2011 - 21:53Uhr | Zuletzt geändert am 04.07.2011 - 23:45Uhr
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