Stadt Zittau sorgt für Aufmerksamkeit für Bürgerinitiative

Stadt Zittau sorgt für Aufmerksamkeit für BürgerinitiativeZittau, 1. Mai 2014. In Zittau (Landkreis Görlitz) werden Taube hörend, so laut wiehert der Amtsschimmel. Die Bürgerinitiative "Zittau kann mehr" darf ihre runden Wahlplakate wegen der Verwechslungsgefahr mit Verkehrszeichen nicht aufhängen und erntet damit reichlich Publizität. Befürchtet die Stadtverwaltung, dass "Zittau kann mehr" ein Gebotszeichen oder eben das Gebot der Stunde ist?

Wer hat Ideen zum Plakat-Recycling?

Wer hat Ideen zum Plakat-Recycling?

Was tun mit den Plakaten? Zittau kann mehr freut sich auf Ideen.

Eigentlich konnte von den pfiffigen Wahlplakaten keine Gefahr ausgehen: "Wir haben dann bewusst so plakatiert, dass sie nicht mit Verkehrsschildern verwechselt werden konnten. Wenn die Behörden jetzt doch diese Gefahr sehen, ist das schade, aber da gibt es für uns offensichtlich keinen Spielraum", ist auf der facebook-Seite von "Zittau kann mehr" zu lesen.

Neue Plakate sind bereits gedruckt (hoffentlich keine dreieckigen - die könnten als Achtungszeichen ausgelegt werden).

Nun sind Ideen gefragt, was man mit den runden Plakaten machen könnte. Vielleicht hat ja jemand auf Privatgelände die Möglichkeit, seinen Zaun mit einem "Zittau kann mehr" zu verschönern, oder es findet sich gar eine Amtsstube, zur täglichen Mahnung gewissermaßen...

Einen schönen Feiertag wünscht

Ihr Fritz R. Stänker


P.S.: Warum stört sich in Görlitz eigentlich niemand an der Verwechslungsgefahr, dass der Oberbürgermeister auf einem Wahlplakat als CDU-Mitglied wahrgenommen werden könnte?

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  • Quelle: ritz Rudolph Stänker | Fotos: © Zittau kann mehr
  • Zuletzt geändert am 01.05.2014 - 09:21 Uhr
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