Das letzte Weihnachtsfest in Schlesien
Dachau, 10. November 2020. Das letzte Weihnachtsfest im noch deutschen Schlesien des Jahres 1944, damit beschäftigt sich Markus Erhorn, Stadtrat in seiner Heimatstadt Dachau und Hobbyautor, in seiner Kurzgeschichte "Schlesische Weihnachten 1944". Was er erzählt, basiert auf den Erzählungen der Großmutter seiner Ehefrau.
Mogwitz – eine Erinnerung
"Ich möchte mit dem Text an das Schicksal der vielen Millionen Heimatvertriebenen erinnern", erläutert der 1989 geborene Erhorn sein Anliegen. Er hat dafür nicht nur fleißig zugehört, sondern auch in alten Telefonbüchern des Ortes Mogwitz in Oberschlesien (heute Makowice, von1936 bis 1945 Breitenfeld O.S.) recherchiert und versucht, über den Ort und seine Bewohner möglichst viel herauszufinden.
Mit viel Liebe zum Detail schildert Erhorn die weihnachtlichen Geschehnisse aus dem Blickwinkel der kleinen Hedwig und erweckt dadurch die ehemaligen Bewohner von Mogwitz zumindest für einige Seiten wieder zum Leben.
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Die Kurzgeschichte ist als Amazon E-Book erschienen und kostet nur 2,99 EUR. Für Kindle Unlimited Kunden ist sie sogar kostenlos.
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- Quelle: red | Foto: privat
- Erstellt am 10.11.2020 - 17:20Uhr | Zuletzt geändert am 10.11.2020 - 17:49Uhr
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