Schönes Görlitz: Tipps für tolle Fotos
Görlitz, 1. Oktober 2013. Ob im Urlaub oder in der Heimatstadt: Fotos werden an jedem Ort gerne geschossen. Schließlich sind es Erinnerungsstücke, die ewig halten und an frühere Zeiten erinnern. Ob man nun die Atmosphäre eines besonderen Gebäudes einfangen möchte oder aber die gesamte Familie vor einer atemberaubenden Landschaft ablichten will - das Ziel ist es, dass die Fotos schön anzusehen sind. Da ärgert man sich über rote Augen oder eine schlechte Belichtung. Hier einige Tipps für Hobbyfotografen und jene, die es noch werden wollen.
Tipps für gelungene Bilder
- Hintergrund Wer ein Objekt oder eine Person fotografieren möchte, sollte auf den Hintergrund achten. Stört etwas besonders? Ist es unordentlich? Im Freien möchte man gewiss die Natur oder eine Sehenswürdigkeit im Hintergrund wissen. Daher stören Mülleimer oder Autos. Zur Not ranzoomen oder die Person etwas nach links oder rechts laufen lassen.
- Landschaft Unendlich weite Landschaften wie Wüsten oder Wiesen wirken im Querformat am besten. Um mehr Tiefe ins Foto zu bekommen, sollte man einen Gegenstand im Vordergrund platzieren. Sei es ein großer Stein oder ein Baumstumpf. Der darf allerdings nicht zum Mittelpunkt des Bildes werden.
- Qualität Wer sein Bild beispielsweise über Posterjack auf Leinwand ziehen möchte, muss unbedingt auf die Qualität und Schärfe des Bildes achten. Eine gute Kamera liefert eine angemessene Pixelanzahl. Bei einer Personenaufnahme sollte der Rote-Augen-Modus angewählt werden. Weiterhin kann es schädlich werden, allzu sehr mit einem Digital-Zoom an ein Objekt heranzuzoomen. Dadurch wird das Bild verpixelt, was es unbrauchbar macht.
- Detailarbeit Machen Sie aus Ihren Bildern etwas Besonderes, indem Sie näher herangehen. Statt also eine große Szene mit vielen Inhalten abzulichten, lohnt es sich manchmal an den Gegenstand heranzutreten und Details aufzunehmen. Statt dem buschigen Rosenstrauch kann man so das saftige Rot einer einzelnen Blüte zum Gegenstand machen.
- Bildkomposition Der Horizont sollte niemals an der Bildmitte ausgerichtet werden. Dies wirkt langweilig und geometrisch. Stattdessen den Horizont im unteren oder oberen Drittel platzieren. Dadurch erhalten Bilder mehr Spannung.
- Spontanität Sobald Sie Personen ablichten, gilt: Gestellte, geradlinige Bilder wirken unheimlich langweilig. Stattdessen sollten Sie Ihr Motiv überraschen und spontan auf den Auslöser drücken. So kommen besonders natürliche Fotos zustande. Lassen Sie Ihr Model in das Bild hineinblicken oder laufen. Dadurch wirkt es harmonischer.
- Lichtverhältnis Auch wenn der Blitz es dem Fotografen oft leichter macht: Fotografieren Sie so häufig wie möglich ohne Blitz. Natürliches Licht wirkt auf Abzügen immer noch am schönsten. Ganz besondere Lichtverhältnisse erhalten Sie in der sogenannten Blauen Stunde, die sich zum Sonnenaufgang und zum Sonnenuntergang findet.
Foto:
© Ryan McVay/Digital Vision/Thinkstock
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- Quelle: red
- Erstellt am 01.10.2013 - 13:18Uhr | Zuletzt geändert am 06.01.2020 - 10:45Uhr
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