DEHOGA Sachsen gegen GEMA Gebührenerhöhungen
Dresden. Nicht nur für die sächsischen Musikveranstalter könnte es ab 2013 eng werden: Dann will die GEMA Strukturveränderungen samst Tarifreform durchziehen mit der Folge, dass die Gebühren im Schnitt um 400 bis 800 Prozent, teils auch bis 3.500 Prozent, ansteigen. Zudem sollen Pauschalverträge abgeschafft werden. Die DEHOGA Sachsen befürchtet, dass es deshalb in vielen Diskotheken und Musikkneipen still werden könnte.
Deutschlandweite Aktionen
Die Gebührenerhöhung träfe alle, gleich ob sie Livemusik oder Tonträger einsetzen.
Mit mehreren Aktionen versucht auch die DEHOGA Sachsen, das neue Gebührenmodell abzuwenden. Dazu gehören eine Online-Petition und die Aktion "5 vor 12", die am letzten Juni-Sonnabend fünf Minuten vor Mitternacht die Musik verstummen ließ.
Erfahren Sie mehr im Sozialblatt vom 1. Juli 2012:
GEMA bedroht mit Tarifreform Musikveranstalter
Lesermeinungen (0)
Weitere Artikel-
Mehr Schutz, weniger Ausfälle: Arbeitsschutz im Wandel der Arbeitswelt
Görlitz, 24. Februar 2026. Arbeitsunfälle gehören trotz technischer Fortschritte weit...
-
Nachhaltigkeit mit System - Wesentlichkeitsanalysen für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen
Görlitz, 20. Februar 2026. Nachhaltigkeit ist ein relevanter strategischer Faktor bei der langf...
-
Zwei Millionen Euro für neue Tourismusprojekte ab März 2026
Görlitz, 15. Februar 2026. Das Förderprogramm zur Stärkung des nachhaltigen Ganzjahre...
-
TSE-Kassenpflicht – Was Görlitzer Unternehmer jetzt wissen müssen
Görlitz, 11. Februar 2026. Gesetzliche Grundlagen der TSE-Pflicht für Kassensysteme: Die T...
-
Vom flüssigen Kunststoff zum Alltagsprodukt: Wie Spritzguss unsere Welt formt
Görlitz, 25. Januar 2026. Effiziente und klare Produktionsprozesse, weniger Abhängigkeit v...
- Erstellt am 01.07.2012 - 03:52Uhr | Zuletzt geändert am 01.07.2012 - 04:05Uhr
Seite drucken
