Wohnen in natürlichem Ambiente - mit charmanten Gegenständen aus Naturmaterialien
Görlitz, 14. Februar 2024. Mit dem Bau von Häusern haben sich die Menschen schon früh eine Abgrenzung zur natürlichen Umgebung geschaffen. Durch die Einrichtung mit Naturmaterialien holen sie sich einen Teil dieser wohligen Atmosphäre wieder in die vier Wände zurück. Gleichzeitig entspricht der Trend zu mehr Natur in der Wohnung dem zeitgemäßen Gedanken der Nachhaltigkeit.
Nachhaltigkeit von Naturmaterialien
Vor Erfindung künstlicher Materialien war Einrichten mit Holz und Stein die einzige Möglichkeit, sich Komfort in die Wohnung zu holen. Diese Materialien wurden regional beschafft und stellen deshalb bis heute die nachhaltigste Form der Ressourcenverwertung dar. Müssen Bodenfliesen oder Schränke ausgetauscht werden, sind auch in diesem Teil des Kreislaufs Naturmaterialien am einfachsten zu entsorgen. Wichtig ist dafür, dass bei der Verarbeitung zu Gegenständen möglichst keine oder wenige Schadstoffe verwendet werden. In diesem Punkt ist Massivholz einem Möbelstück aus Spanplatte vorzuziehen.
Parkett, der klassische Naturboden für Wohn- und Geschäftsräume
Parkett ist eine edle Verarbeitungsvariante von Massivholz. Feine Täfelchen werden zu unterschiedlichen Mustern auf Fußböden angeordnet. In Museen sind Parkettböden sogar noch Jahrhunderte nach der Benutzung zu sehen. Empfangsbereiche in Kanzleien oder Hotelzimmer sind damit ebenso natürlich gestaltet wie das private Wohnzimmer. Ist die Oberfläche des Parketts verschlissen, muss nicht der ganze Boden getauscht werden. Die Holzfläche kann mehrmals durch Abschleifen und Versiegeln aufgefrischt werden. Mit einer Lebensdauer von mehreren Generationen ist Parkettboden eines der nachhaltigsten Naturmaterialien.
Naturmaterialien im Badezimmer
Für Waschbecken, Wanne und Dusche im Badezimmer wird überwiegend Keramik verwendet, als Alternative das leichtere Acryl. Eine besonders luxuriöse Variante sind Naturstein Waschbecken. Dafür kann Marmor geformt werden, oder die Becken werden aus Flussstein geschlagen. Die Beckenseite und der obere Rand bekommen durch eine feine Politur die gewünschte Glätte. Die Außenseite von Aufsatz-Waschbecken bleibt unbehauen bzw. werden nur grob bearbeitet. Dies schafft eine Atmosphäre wie Wasser nehmen aus einem Quellstein. Durch geschickte Badbeleuchtung und wenig andere Möblierung in der Nähe kann das Waschbecken zusätzlich inszeniert werden.
Kinderzimmer mit Naturmaterialien behaglich einrichten
Bett, Kommode und Kleiderschrank in Kinderzimmern bestehen meistens aus Massivholz. Statt dieses Material mit Farbe anzustreichen, sind naturbelassene Oberflächen ein schönes Stück Gemütlichkeit. Dazu lassen sich Möbel aus leichtem Rattan gut kombinieren. Kuscheln ist mit Zierkissen aus Leinen oder Baumwolle möglich. Als Bodenteppiche eignen sich Jute oder Sisal, als Behältnis für die kleinen Spielzeuge ein Korb aus Weidengeflecht. Somit ist keinerlei synthetisches Material nötig, um den Jüngsten ein behagliches kleines Reich zu schaffen.
Natur pur im Flur
Bodenfliesen aus Naturstein eignen sich gut, um den viel belaufenen Flur auszustatten. Dazu sehen Wandbeleuchtungen auf alten Holzbrettern gemütlich aus, oder entlang der Decke zieht sich eine kleine Vertäfelung aus Holzstücken. Für die Möbel einer Flurgarderobe ist wie in anderen Wohnräumen Massivholz die nachhaltigste Lösung. Statt wuchtiger Schränke kann ein sogenannter »Stummer Diener« aus Holzleisten Jacken, Schals und Mützen aufnehmen. Ist der Eingangsbereich kein Flurschlauch, sondern eine geräumige Diele, sieht sie mit einer Massivholztruhe und Eisenbändern besonders rustikal und gemütlich aus.
Fazit:
Alles Material für eine heimelige Wohneinrichtung bietet die Natur. Wohnen mit Holz, Leinen oder Stein lässt Innenräume weniger steril wirken. Für lebenslange Nachhaltigkeit sollten zusätzlich Naturmaterialien aus regionaler Herkunft bevorzugt werden.
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- Erstellt am 14.02.2024 - 09:32Uhr | Zuletzt geändert am 14.02.2024 - 14:23Uhr
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