Anita-Guske-Ausstellung
Senftenberg, 22. Juli 2006. Großer Bahnhof zur Vernissage der Ausstellung " Illusionsmalerei und mehr" von Anita Guske. Eine ungewohnte Atmosphäre herrschte im Foyer der ehemaligen Hauptverwaltung der Vattenfall Europe Mining AG in Senftenberg: Wo einst ein strenger Pförtner saß, hängen heute die Bilder einer jungen Künstlerin.
Vielfältige Unterstützung
Mit Beginn der neunziger Jahre hat sich Anita Guske immer ernsthafter mit Malerei beschäftigt. Die aus Brandenburg an der Havel stammende Stenophonotypistin arbeitete später als Diplom-Ingenieur in einem Bauunternehmen. Die Spuren der jüngeren Vergangenheit finden sich an der Axel Andersson Akademie in Hamburg und der Worpsweder Malschule von Helga Hentschel-Holterdorf, die sie jährlich zur Weiterbildung besucht.
Seit 2002 arbeitet Anita Guske freischaffend in ihrem Atelier für künstlerische Gestaltung, Malerei und Grafik sowie Illusionsmalerei, wo sie auch eine Malschule betreibt. Darüber hinaus leitet sie Malkurse, ist Mitglied im Görlitzer Fortbildungszentrum für Handwerk und Denkmalpflege e.V. sowie im Förderverein Burg Klöden.
Anita Guske lebt in Burg bei Hoyerswerda.
Impressionen von der Vernissage:
Galerie
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- Quelle: Thomas Beier | Fotos: © Görlitzer Anzeiger
- Erstellt am 22.07.2006 - 00:45Uhr | Zuletzt geändert am 27.01.2022 - 18:56Uhr
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