Wer liest den "Görlitzer Anzeiger"?
Görlitz, 9. Oktober 2011. Wer sind die Leser des Görlitzer Anzeigers? Eine Frage, die für ein Online Nachrichtenportal gar nicht so einfach zu beantworten ist. Zumindest für die Facebook-Community lassen sich aber Aussagen treffen.
Premium-Zielgruppe mit Online Nachrichten erreicht
Die Beiträge der Online Nachrichtenportale der Regional Magazin Gruppe sind neben den eigenen Webseiten der Bedeutung von Social Media entsprechend zum großen Teil auch über das Soziale Netzwerk Facebook erreichbar. Was für die Nutzer einen bequemen Zugriff bedeutet ist für Facebook die Grundlage für anonyme statistische Auswertungen.
Auswertung via Facebook
So weist die aktuelle Statistik der letzten vier Wochen aus, dass etwa 38 Prozent der Besucher, die den Görlitzer Anzeiger und Beiträge der Schwesterausgaben für Bautzen, Weißwassser und Zittau via Facebook lesen, Frauen sind – Männerquote ergo 62 Prozent.Anzeigenleiterin Arite Ebert freut sich zudem über das Altersspektrum der Leserinnen und Leser: "Die höchsten Zugriffe kommen aus dem Altersbereich von 18 bis 54 Jahren, wobei fast 60 Prozent aller Leserinnen und Leser zwischen 25 und 44 Jahren alt sind – für viele Unternehmen eine Premium-Zielgruppe."
Erst bei der Generation 55plus gehe die Quote spürbar zurück. Für Jugendliche allerdings sei der "Görlitzer Anzeiger" eher ein Gelegenheitsbesuch als eine systematische Informationsquelle, sie seien in der Facebook-Statistik nur schwach vertreten.
In der Altersgruppe von 35 bis 44 Jahren betrage der Frauenanteil immerhin etwas mehr als 42 Prozent und bei Jugendlichen bis 17 Jahre erreiche er sogar 50 Prozent.
Ausstrahlung auch überregional
Besonders beliebt ist der Görlitzer Anzeiger laut Facebook in der Region um Görlitz und Dresden, dicht gefolgt vom Ruhrgebiet und dem Ballungsraum München."Damit stellen wir Informationen nicht nur für Ostsachsen bereit, sondern erreichen Aufmerksamkeit auch in westdeutschen Ballungszentren", hebt Arite Ebert einen für die Online Werbung wichtigen Aspekt hervor.
Wie Online Werbung wirkt – vom Beitrag zur Suchmaschinen-Optimierung bis zur komplexen Kampagne – erklärt Arite Ebert gern im persönlichen Gespräch.
Leserinnen und Leser erreichen:
Geeignete redaktionelle Beiträge werden vom Görlitzer Anzeiger kostenfrei aufbereitet und veröffentlicht. Angesprochen fühlen sollte sich, wer Neues oder Interessantes zu berichten hat, vor allem (aber nicht ausschließlich) aus Wirtschaft, Politik und Kultur.
Kontakt:
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Der Görlitzer Anzeiger auf Facebook
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Lesermeinungen (1)Facebook-Sprüche
Von Helmut am 19.10.2011 - 15:56Uhr
Die Sprüche, mit denen der Görlitzer Anzeiger seine Meldungen in Facebook einleitet, sind teilweise wirklich köstlich: "Wir lesen nicht, wir lassen lesen!" oder "Nix, alter Finne!"
Mein Spitzenreiter ist: "Hauptsache, es rollt!", sprach der Oberlausitzer. Damit ist doch bestimmt der Dialekt mit dem berühmten "Oberlausitzer Roller" gemeint?
"Hammer, Nagel, Donnerbalken..." ist übrigens auch nicht schlecht.
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- Quelle: TEB | Foto: Thomas Beier, BeierMedia.de
- Erstellt am 09.10.2011 - 07:50Uhr | Zuletzt geändert am 25.01.2021 - 12:13Uhr
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