Görlitzer Adventskalender mit Günter Hains Stadtansicht jetzt verfügbar
Görlitz, 1. November 2024. Die Görlitzer Sammlungen für Geschichte und Kultur haben ab sofort ihren neuen Adventskalender im Sortiment. Das Kalendermotiv stammt vom Görlitzer Künstler Günter Hain und wurde 1983 erstellt. Der Adventskalender ist in den Museumsshops im Kaisertrutz und im Barockhaus, sowie online für 10,90 Euro erhältlich.
Winterliche Stadtansicht von Günter Hain auf dem Adventskalender der Görlitzer Sammlungen.
Bildquelle: Görlitzer Sammlungen für Geschichte und Kultur
Günter Hains Görlitzer Motiv als Kalenderkunst
Hinter den 24 Türchen verbirgt sich edle Vollmilchschokolade von Lindt, die das Warten auf Weihnachten versüßt.
Bildquelle: Görlitzer Sammlungen für Geschichte und Kultur
Die winterliche Darstellung der Görlitzer Wahrzeichen Kaisertrutz und Reichenbacher Turm gilt als beliebtes Motiv des Malers und Zeichners Günter Hain (1916–1997). In den Sammlungen des Museums finden sich weitere Werke Hains, darunter Märchenkalender, Kinderbuch-Illustrationen und Aquarelle, die teils bekannte Ansichten von Görlitz und Umgebung zeigen. Hain, Träger des Görlitzer Kunstpreises (1979) und Ehrenbürger der Stadt (1987), schuf mit seinen Arbeiten einen wichtigen Beitrag zur regionalen Kunstgeschichte. Sein Kalendermotiv zeigt die winterliche Stadt Görlitz stimmungsvoll und detailreich, was es zu einem besonderen Blickfang für die Adventszeit macht.
Kunstvolles Geschenk für die Vorweihnachtszeit
Der Adventskalender enthält 24 Täfelchen Vollmilchschokolade der Marke Lindt. Mit einer Größe von 31 x 23 cm ist der Kalender für Görlitz-Fans und Liebhaber regionaler Kunst ideal. Auf der Rückseite des Kalenders befinden sich ein Adventsgedicht sowie ein Aufsteller zum Ausklappen, um das Kalendermotiv prominent in Szene zu setzen. Die Kalender sind im Kaisertrutz und Barockhaus zu erwerben. Zudem können sie per E-Mail museum@goerlitz.de oder online über die Website https://www.goerlitzer-sammlungen.de/anfrage-adventskalender.html bestellt werden.
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- Quelle: red / PM Görlitzer Sammlungen für Geschichte und Kultur
- Erstellt am 01.11.2024 - 10:54Uhr | Zuletzt geändert am 01.11.2024 - 11:21Uhr
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