4 Tipps für alle Liebenden, die zum ersten Mal einen Verlobungsring mit Princess-Cut kaufen

4 Tipps für alle Liebenden, die zum ersten Mal einen Verlobungsring mit Princess-Cut kaufenGörlitz, 27. Oktober 2021. Sich in Görlitz zu verlieben, das ist nicht schwierig – ganz im Gegenteil, sieht man die vielen deutsch-polnischen Paare, scheint das Liebesglück hier in der Europastadt an der Lausitzer Neiße, von vielen als schönste Deutschlands bezeichnet, vielleicht näher zu liegen als anderswo. Werden dann Pläne für eine lebenslange Gemeinschaft geschmiedet, liegt die Hochzeit schon in der Luft. Sollte man sich vorher verloben? Spätenstens der Heiratsantrag ist der richtige Zeitpunkt dafür.

Abb.: Die Auswahl an Verlobungsringen ist schier endlos – umso besser sollte man darauf achten, dass man sich mit ihnen wohlfühlt

Foto: Tania Van den Berghen, Pixabay License

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Verliebt, verlobt, verheiratet – und die Ringe?

Eine Verlobung ist immer etwas Besonderes. Daher wissen viele Liebende auch nicht, wie sie im Idealfall genau abläuft – mal abgesehen davon, dass jemand einen Antrag macht und der Partner "Ja!" sagt. Doch neben der Location, den Worten und dem Zeitpunkt muss auch an etwas anderes gedacht werden: An den Verlobungsring.

Da fallen einem auf einmal viele Fragen ein, die man sich bislang noch nie stellen musste – und Begriffe, die man bisher gar nicht kannte, vor die Füße: Was ist ein Princess-Cut? Und was sind Schwungformen? Sind Gravuren Pflicht? Diese und weitere Fragen sollen mit den folgenden vier Tipps schnell und einfach beantwortet werden, damit die Suche nach dem richtigen Verlobungsring nicht mehr so kompliziert wirkt.

Die Art des Antrags bestimmt den Verlobungsring

Bevor sich gefragt wird, welcher Ring der wirklich perfekte Verlobungsring ist, muss zunächst einmal festgehalten werden, dass nicht alle Anträge nach gleichem Schema ablaufen. Das klingt nicht nur selbstverständlich, es hat vor allem Folgen für das Aussuchen des Rings, denn: Manchmal wollen Partner ihre Ringe gemeinsam aussuchen – dann findet der Antrag ohne Ring statt. Manche Anträge hingegen sind eher zufälliger oder spontaner Natur und somit gibt es gar nicht genug Vorbereitungszeit, um an die Ringe zu denken. Auch in solchen Fällen werden Verlobungsringe erst später noch gekauft und Wünsche können direkt umgesetzt werden

Klassischerweise wird der Verlobungsring aber schon zum Heiratsantrag mitgebracht. Dann ist es wichtig, dass vorher die Ringgröße geklärt wurde. Meist können hier Freunde und Familie weiterhelfen. Das gilt übrigens nicht nur für die Ringgröße: Häufig wissen Freunde oder Familienmitglieder auch, wie sich jemand einen Antrag wünscht oder welcher Ring der Traumring ist.

Der richtige Edelstein

Es gibt Verlobungsringe ohne Edelstein, doch das ist heutzutage wohl eher die Ausnahme. Der typische Look eines Verlobungsrings entsteht nun einmal durch den klassischen Diamanten. Hier muss sich vor allem entschieden werden, wie groß er sein soll und welche Form zur Hand passt, an der er einmal landen soll.

Überaus beliebt ist der Princess-Cut, auch Prinzessschliff genannt. Dieser ist viereckig mit 57 oder 76 Facetten. Alternativ gibt es aber auch den Brillantschliff, Ovalschliff oder eine Herzform. Letztlich muss bei der Auswahl ein wenig spekuliert werden – es sei denn, man sucht den Ring gemeinsam aus. Online lassen sich zum Glück ganz einfach verschiedene Varianten für den Diamanten sichten und aussuchen, so ist die Redaktion bei ihrer Recherche für diesen Beitrag zum Beispiel auf verlobungsring.de gestoßen.

Das Material und die Gravur

Verlobungsringe können aus Gold, Silber, Platin oder anderen Materialien bestehen. Silber ist meist vergleichsweise günstig, Gold hat für viele Menschen einen gewissen Stellenwert als "richtiges" Material für Schmuck und Platin ist teurer, dafür jedoch widerstandsfähiger. Hier spielen die Vorlieben und – wie immer – das Budget eine Rolle.

Außerdem sollte bereits vor der Suche bereits entschieden werden, ob es eine Gravur geben soll oder nicht. Hintergrund: Eine Gravur benötigt eine gewisse Fläche, ist aber auch unterschiedlich anspruchsvoll, je nach Material. In Deutschland ist eine Gravur eher für den Ehering typisch, doch auch Verlobungsringe können eine Botschaft haben.

Der Preis eines Verlobungsringes mit Princess-Cut

An letzter Stelle steht ein Punkt, der eigentlich an den Anfang gehören würde: Was darf der Verlobungsring kosten? Da streiten sich die Geister, denn durch den amerikanischen Einfluss haben sich viele in den Kopf gesetzt, dass zwei bis drei Monatsgehälter für einen Verlobungsring ausgegeben werden müssen.

Das ist aber vor allem deshalb der Fall, weil der Verlobungsring dort auch nach der Hochzeit noch in Kombination mit dem Ehering getragen wird. Wie viel ein Verlobungsring kosten sollte, hängt von mehreren Faktoren ab: Wenn jemand schon immer von einem Platin-Ring mit Princess-Cut geträumt hat, dann wird der Preis nun einmal in die Höhe gehen, weil so ein Ring ihn einfach wert ist.

Ist der Verlobungsring eher ein Zwischenstopp, weil er ohnehin bald durch den Ehering ersetzt wird, dann kann es hingegen sinnvoll sein, sich auf einen Preis etwa unter 400 Euro zu beschränken. Unabhängig von den Kosten sind Verlobungsringe aber immer genauso individuell wie die Menschen, die sie tragen.

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  • Quelle: red | Foto: TaniaVdB / Tania Van den Berghen, Pixabay License
  • Erstellt am 27.10.2021 - 19:34Uhr | Zuletzt geändert am 28.10.2021 - 12:34Uhr
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