Bundeswehr zieht sich aus den Kliniken im Landkreis Görlitz zurück

Bundeswehr zieht sich aus den Kliniken im Landkreis Görlitz zurückGörlitz, 27. Januar 2022. Die Bundeswehr trat am gestrigen Vormittag zum Appell auf dem Hof des Landratsamtes in Görlitz an. Die insgesamt 42 Soldaten, die seit dem 23. November 2021 an den Klinikstandorten im Landkreis eingesetzt waren, wurden von Landrat Bernd Lange, Oberstleutnant Gaston Urban – stellvertretender Kommandeur und Chef des Landeskommandos Sachsen – sowie Leuten aus den Krankenhäusern und dem Kreisverbindungskommando verabschiedet.

Abb.: Offizielles Antreten der Bundeswehr im Innenhof des Landratsamtes Görlitz

Foto: Landratsamt Görlitz

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Herrnhuter Stern für Soldaten

Herrnhuter Stern für Soldaten

Oberstleutnant Gaston Urban (links) und Landrat Bernd Lange (4.v.l.) mit Vertretern der Kliniken

Foto: Landratsamt Görlitz

Während des Antretens würdigte Landrat Lange das Engagement den Dienst an der Gesellschaft: "Ich bedanke mich im Namen des Landkreises und der Bürgerschaft für ihren Einsatz für die Zivilgesellschaft. Sie haben sich sehr, sehr gut bewährt, das will ich in aller Deutlichkeit sagen."

Sowohl als Zeichen des Dankes als auch Erinnerung an den Landkreis Görlitz überreichte Bernd Lange den Angehörigen des Logistikbataillons 461 aus Walldürn im Odenwald im Namen aller einen Herrnhuter Stern. Dieser solle fortan auch in der heimatlichen Kaserne "als Zeichen einer besonders gewachsenen Verbundenheit zwischen dem Wallfahrtsort Walldürn, Ihrer Kaserne und dem wunderschönen Lausitzer Land" leuchten.

Der Leitspruch des Bataillons ist: "Logistik nah, Logistik weit, Logistik bereit!" Die Soldaten waren am Städtischen Klinikum Görlitz, am Malteser Krankenhaus Görlitz, am Sächsischen Krankenhaus Großschweidnitz sowie am Klinikum Oberlausitzer Bergland an den Standorten in Ebersbach-Neugersdorf und Zittau eingesetzt.

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  • Quelle: red | Fotos: Landratsamt Görlitz
  • Erstellt am 27.01.2022 - 00:35Uhr | Zuletzt geändert am 27.01.2022 - 00:59Uhr
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