Partnervermittlung: ElitePartner und Co erleben einen Boom

Görlitz, 30. Oktober 2016. Deutschlandweit gibt es immer mehr Singles und mit der zunehmenden Verbreitung der Internets in der breiten Masse der Bevölkerung ist es auch kein Wunder, dass Singlebörsen, Dating-Portale und Co immer mehr Zuspruch erleben. Vielen Teilnehmern an solchen Diensten ist jedoch auch schon das eine oder andere Mal aufgefallen, dass Kontakte über solche Plattformen oftmals doch recht oberflächlich sind. Das scheint gerade dann der Fall zu sein, wenn man bei einem Dienst unterwegs ist, der sich vielleicht "Singlebörse" oder gar "Casual Dating Dienst" nennt.

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Anspruchsvollere Möglichkeiten, Partner kennenzulernen

Viele Singles sehnen sich nach einer seriöseren sowie ganzheitlichen Form der Partnervermittlung, bei der nicht einfach nur oberflächliche Chats, ein schnelles Treffen und dann möglicherweise direkt der One-Night-Stand im Mittelpunkt stehen. Vielmehr geht es dieser Zielgruppe darum, Kontakt zu Personen zu erhalten, welche wirklich und auf verschiedenen Ebenen zu einem passen und mit denen man sich auch tatsächlich eine längerfristige Partnerschaft vorstellen kann.

Das Zauberwort heißt "Partnervermittlung"

Wer so etwas sucht, der sollte gezielt auf das Schlüsselwort "Partnervermittlung" achten, denn Portale, die sich mit dieser Bezeichnung schmücken, sind im Regelfall so ausgerichtet, dass man sich hier große Mühe gibt, den passenden Deckel für den Topf zu finden. Hier werden oftmals wissenschaftliche Tests durchgeführt, um herauszufinden, wer zu einem einem passen könnte. Außerdem werden die Mitglieder sehr umfassend zu ihren Ansprüchen an einen möglichen Lebenspartner befragt. Die Partnervorschläge, die man von solchen Anbietern erhält, sind daher alles andere als willkürlich.

Wichtig ist vor allem auch das Bildungsniveau der Mitglieder bzw., dass sich der entsprechende Anbieter darauf spezialisiert hat, dieses zu berücksichtigen. ElitePartner wäre da ein prominentes Beispiel. Laut SingleboersenVergleich.com macht es ein recht ähnliches Bildungsniveau bei ElitePartner (und vermutlich auch anderswo) deutlich wahrscheinlicher, dass sich Paare auch in anderen Interessensbereichen viel eher ähneln und weitere Gemeinsamkeiten an sich entdecken. Deswegen ist der Bildungsstand schon einmal eine wichtige "Eintrittskarte". Darüber hinaus sind jedoch auch noch viele weitere Aspekte entscheidend und in Sachen Partnervermittlung achten die Mitglieder natürlich in den meisten Fällen auch auf Äußerlichkeiten, wobei diese hier nicht so stark im Vordergrund stehen wie bei eher lockereren Flirt-Diensten nach dem Schema Tinder und Co.

Man muss auch vorsichtig sein

Bei all den vielseitigen Vorteilen, die gerade Partnerbörsen wie ElitePartner mitbringen, sollte man sich auf der anderen Seite aber auch gewisser Nachteile / potenzieller Gefahren bewusst sein. Dazu zählen beispielsweise:
  • das Risiko, auf Heirats- und Beziehungsschwindler hereinzufallen
  • sonstige Betrüger und Fake-Profile
  • möglicherweise Datenklau
  • falsche Vorstellungen, die man beispielsweise durch zu langes Chatten von seinem Gegenüber entwickelt – diese werden dann nicht selten getrübt, wenn man sich das erste Mal sieht und erlebt
  • langfristige Zahlungsverpflichtungen durch Abos, aus denen man nicht mehr herauskommt

Die angesprochenen Risiken sind, je nachdem um welche konkrete Plattform es sich handelt, größer, kleiner oder auch gar nicht vorhanden. Die hier beispielhaft behandelte Partnervermittlung ElitePartner ist da eher ein Vertreter im positiven Sinne. In jedem Fall macht es jedoch immer Sinn, sich vor dem Abschluss eines längerfristigen Abos auf jeden Fall entsprechende Test- und Erfahrungsberichte genauer anzusehen.

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  • Quelle: red | Foto Paar: mana2014 / Rainer Küster, Fotografik Bildschirme und Hände; geralt / Gerd Altmann, beide pixabay und Lizenz CC0 Public Domain
  • Erstellt am 30.10.2016 - 08:50Uhr | Zuletzt geändert am 30.10.2016 - 11:00Uhr
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