Etikettendrucker für Privat- und Geschäftsanwendungen
Görlitz, 12. Juni 2015. Zeit und Geld sparen mit technischen Helfern: Wer mit offenen Augen durchs Leben geht, findet dazu viele Ansätze. Für die Ordnung zu Hause wie im Geschäft sind beispielsweise sauber beschriftete Etiketten hilfreich, wie ein Görlitzer Geschäftsmann dem Görlitzer Anzeiger unlängst demonstrierte. Er hatte sein Archiv und Lager mittels Etiketten neu beschriftet und sortiert, was die Übersicht ganz wesentlich verbesserte. Überhaupt: Es gibt zahllose Verwendungsmöglichkeiten für Etiketten. Ob zur Aktenordnerbeschriftung, für den Briefverkehr, zur Beschriftung diverser Gegenstände wie Vorratsdosen oder Umzugskartons, bis hin zur Archivierung von Datenträgern etc. oder eben auch geschäftlich: Aktenablage, Archiv, Beschriftung von Werbeartikeln. Wenn man viel zu beschriften hat, kommt man auf Dauer nicht um einen Etikettendrucker aus. Es gibt zwar auch die einfachere Variante mittels Drucker, das Drucken auf DIN A4 Bögen ist auf Dauer keine zufriedenstellende Lösung.
Abbildung: Gedruckte Etiketten erleichtern die Übersicht - nicht nur auf den Ordnerrücken eines Unternehmens. Auch im Privatbereich finden sich viele Anwendungsmöglichkeiten.
DIN A4 Klebebögen
Die einfachste Art Etiketten zu drucken ist sicherlich das Verwenden von Din A4 Etikettenbögen. Dies ist auch praktisch, solange man diese Etiketten nur selten benötigt. Verwendet man hingegen öfters Etiketten, egal ob privat oder geschäftlich, ist davon eher abzuraten, denn:
Zum Einen ist es nicht gerade effizient auf DIN A4 Bögen zu drucken, besonders wenn man nicht den gesamten Platz benötigt. Hier werden dann unnötig Klebebögen verschwendet, denn benutzte Bögen sollte man nicht weiter verwenden, da sich die Etiketten sonst im Drucker verfangen können.
Zum Anderen ist es relativ mühsam, die Vorlagen für die Etiketten am PC mit dem jeweiligen Programm passgenau zu entwerfen. Ein Etikettendrucker bietet hingegen mehr Komfort und eine gewaltige Zeitersparnis. Weitere Vorteile des Etikettendruckers im Gegensatz zum drucken DIN A4 Bögen sind:
- man druckt unabhängig von einem PC
- keine Tintenpatronen oder Toner nötig (Thermodruckverfahren)
- mobiler Einsatz
- meist schnelleres und um ein vielfaches flexibleres Drucken
Unterschiedliche Geräte
Es gibt unterschiedliche Modelle von Etikettendruckern. Von kleinen mobilen Geräten, die hervorragend für den Privathaushalt oder aber auch für die Lagerlogistik geeignet sind, da sie bequem in eine Hosentasche passen, bis hin zu stationären Geräten. Werden größere Etiketten benötigt, gibt es entsprechende Modelle, die unterschiedliche Formate ausdrucken können. Durch das Thermodruckverfahren werden keine Tintenpatronen benötigt, was enorme Kosten sparen kann. Welche unterschiedlichen Modelle von Etikettendruckern es gibt und was deren spezifische Eigenschaften sind sowie weitere Informationen zu Etikettendruckern im Allgemeinen findet man unter anderem auf dieser Seite.
Worauf ist beim Kauf zu achten?
Wenn man vor der Entscheidung steht, sich einen Etikettendrucker zuzulegen, sollte man einige Dinge im Vorfeld abklären.
Man muss natürlich wissen, welche Größe die zu bedruckenden Etiketten haben sollen. Wenn man nur kleine Etiketten drucken möchte, reicht ein kleines mobiles Handgerät meist völlig aus. Diese Geräte sind bereits für unter 100 Euro zu Haben. Wer hingegen Großformate drucken möchte oder einfach flexibel bleiben will, der sollte sich überlegen, ein wenig mehr zu investieren. Die Preisspanne nach oben reicht bis zu mehreren 1.000 Euro.
Etiketten gibt es in allen möglichen Formaten, teilweise unterscheiden diese sich aber zwischen den einzelnen Herstellern. Zudem hat man die Wahl zwischen Blankoetiketten und Endlosfarbbändern. Es empfiehlt sich vor dem Kauf, verschiedene Testberichte zu den einzelnen Geräten zu lesen und somit seine Auswahl einzugrenzen. Zudem kann es hilfreich sein, sich Kundenbewertungen zu einzelnen Modellen anzusehen, hier wird man oft recht schnell auf etwaige Probleme wie etwa in der Handhabung oder beim Rollenwechsel aufmerksam. Im besten Fall kennt man jemanden, bei dem man das ein oder andere Gerät einfach mal unkompliziert austesten kann.
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- Quelle: red | Foto: NEWS44 / Rudi Spreitzer, pixabay, Lizenz CC0 Public Domain
- Erstellt am 12.06.2015 - 13:59Uhr | Zuletzt geändert am 12.06.2015 - 15:02Uhr
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