Schrottreifer Gebrauchter: Ausschlachten oder verkaufen
Görlitz, 25. Februar 2015. Es gibt viele Gründe, das alte Auto abzuschaffen: Die eigenen Nutzungsanforderungen ändern sich oder es gibt Angebote für bessere Gebrauchtwagen und Neufahrzeuge. Auch die zum Teil erhebliche Verbrauchs- und Steuerersparnis bei umweltschonenden Modellen sind ein Grund, den Wagen auszutauschen. Manchmal gibt es von Seiten des Staates sogar finanzielle Anreize, auf ein verbrauchsärmeres Fahrzeug umzusteigen. Ein gutes Beispiel dafür ist die "Abwrackprämie" vor einigen Jahren.
Fahrzeugwert verlässlich und fair ermitteln
Sicher ist es möglich ein mehr als zwölf oder 15 Jahre altes, reparaturanfälliges Fahrzeug mit hohem Verbrauch und ohne steuersparende Umwelttechnik für "Kleingeld" noch zu verkaufen. Anzeigen in Print- oder Onlinemedien bieten sich dafür an. Bei so alten Wagen stellt sich allerdings die Frage, ob nicht ein Autoteile-Verwerter die bessere Alternative darstellt. Auch in einem alten Auto stecken vielleicht noch guterhaltene oder mittlerweile begehrte Ersatzteile von aktuellen Reparaturen. Lichtmaschine, Radlager und andere Verschleißteile interessieren Autoverwerter ebenso, wie noch relativ neue und moderne Radios mit CD-Decks oder der Möglichkeit, über USB-Sticks Musik abzuspielen. Da mit der Ausschlachtung die Stilllegung des Fahrzeuges erfolgt, fließt zudem von der KFZ-Versicherungsprämie und der -steuer Geld zurück: Das Auto wird vor Ablauf des geplanten Beitragszeitraums abgemeldet.
Eines aber ist absolut unverzichtbar, für welche Variante auch immer die Entscheidung fällt: Der Wert des Fahrzeuges muss verlässlich und fair feststehen. Das gilt auch dann, wenn der Wagen direkt an einen Autohof, einen kommerziellen Gebrauchtwagenvermarkter oder von privat zu privat zum Verkauf kommt. Dazu gibt es viele Möglichkeiten, online bietet der Newcomer jetztautoverkaufen.de eine kostenfreie Begutachtung des alten Wagens an – hier kann man seinen Gebrauchten schätzen lassen.
Über ein Raster erfasst die Seite Marke, Typ und Alter des Fahrzeuges und ermöglicht eine erste Bewertung. Damit gibt es auch einen Terminvorschlag für einen Gutachterbesuch, der weitere Merkmale erfasst wie Allgemeinzustand des Autos, Unfallschäden und Lackmängel. Gelingt die Einigung auf einen Preis, überweist das Portal sofort den ausgehandelten Betrag. Und es gibt bei diesem Dienstleister noch einen weiteren Service: Er übernimmt die Abmeldung des Fahrzeuges bei Zulassungsstelle und Haftpflichtversicherer. Das ist ein Vorgang, dessen Zeit- und Arbeitsaufwand nicht zu unterschätzen ist.
Insgesamt gibt es viele Faktoren, die darüber entscheiden, auf welche Weise der Autoverkäufer den besten Gewinn für den "Gebrauchten" erzielt. Übrigens: Gibt es bei einem Uralt-Fahrzeug wirklich gar keinen Restwert mehr, müssen Hersteller oder Händler ihn kostenlos entsorgen. Das ist zumindest in Deutschland seit 2002 gesetzlich so geregelt.
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- Quelle: red | Foto Heckleuchte: uroburos / Bronisław Dróżka, Foto Autoschlüssell: RabidSquirrel / Brett Hondow, beide pixabay und Lizenz CC0 Public Domain
- Erstellt am 25.02.2015 - 05:07Uhr | Zuletzt geändert am 25.02.2015 - 06:20Uhr
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