Wer gewinnt Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis 2019?

Wer gewinnt Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis 2019? Görlitz, 23. November 2018. Der Wettbewerb um den Deutsch-Polnischen Journalistenpreis 2019 ist eröffnet, eingereicht werden können Beiträge in den Kategorien Print, Hörfunk, Fernsehen, Multimedia und "Journalismus in der Grenzregion". Pro Kategorie stehen 5.000 Euro Preisgeld bereit. Prämiert werden die Gewinner auf den Deutsch-Polnischen Medientagen in der Woiwodschaft Niederschlesien im Juni 2019. Ogłoszono konkurs o Polsko-Niemiecką Nagrodę Dziennikarską. Prace zgłaszać można w następujących kategoriach: Prasa, Radio, Telewizja, Multimedia oraz „Dziennikarstwo na Pograniczu”. Nagroda pieniężna w każdej kategorii wynosi 5.000 euro. Zwycięzcy zostaną ogłoszeni i nagrodzeni podczas Polsko-Niemieckich Dni Mediów, odbywających się w Województwie Dolnośląskim.
Abbildungen: Journalismus umfasst viele Aspekte, ist aber oftmals von hohem Zeitdruck geprägt

Deutsch-Polnischen Medientage vom 13. bis zum 14. Juni 2019 in der Woiwodschaft Niederschlesien

Deutsch-Polnischen Medientage vom 13. bis zum 14. Juni 2019 in der Woiwodschaft Niederschlesien

Die eingereichten Veröffentlichungen sollen dem Anspruch genügen,

  • das Wissen von Deutschen und Polen übereinander zu erweitern,
  • das gegenseitige Verständnis von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft zu verbessern,
  • das Alltagsleben auf beiden Seiten dem jeweiligen Nachbarn näherzubringen und
  • das Zusammenleben in der Europäischen Union zu fördern.
Thematisiert werden können sämtliche Aspekte des deutsch-polnischen Verhältnisses, wobei Beiträge mit einem Bezug zur aktuellen Entwicklung im Nachbarland bevorzugt werden. Aber auch Artikel und Sendungen, die sich mit der schwierigen gemeinsamen deutsch-polnischen Geschichte auseinandersetzen, haben eine gute Chance, prämiert zu werden.

Preis "Multimedia"

Den Preis in der Kategorie Multimedia fördert zum zweiten Mal die Robert-Bosch-Stiftung. Er zielt auf herausragende Beiträge, die zeigen, wie moderne Darstellungsformen im Internet und mithilfe von Apps realisiert werden können. Journalistisches Handwerk, eine spannende Story und eine innovative technische Umsetzung sind gleichermaßen von Bedeutung.

Folgende Formate sind von großem Interesse:
  • multimediales Storytelling mit Text, Video, Grafik und/oder Audio,
  • (interaktive) Reportagen,
  • vertiefende Analysen,
  • datenjournalistische Projekte sowie
  • mediale Projekte, die auf innovative Weise ein breites Publikum einbinden (beispielsweise durch Nutzung von Social Media).

Die Jury legt dabei großen Wert auf journalistische Qualität, Verständlichkeit, Glaubwürdigkeit, Relevanz und transparente Recherche.

Preis "Journalismus in der Grenzregion"

Der Preis in der Kategorie "Journalismus in der Grenzregion" wird von der Woiwodschaft Niederschlesien ausgelobt. "Ich freue mich sehr, dass die Gala des nächstjährigen Wettbewerbs um den Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis in Niederschlesien stattfinden wird, in einer Region, in der wir seit Jahren sehr gute Beziehungen zu unseren Nachbarfreunden aus Deutschland aufbauen. Wir haben viel gemeinsam, Geschichte und Gegenwart, gemeinsam gestalten wir die Zukunft. Es lohnt sich, über all dies zu sprechen, es lohnt sich, sich daran zu erinnern und es zu würdigen. Ich glaube, dass auch die kommende Auflage des Wettbewerbs – wie bisher – sehr gute journalistische Beiträge zum Thema deutsch-polnische Beziehungen bringen wird. Ich rufe Journalisten herzlich zur Teilnahme am Wettbewerb auf und lade Sie nach Niederschlesien ein!", so Cezary Przybylski, Marschall der Woiwodschaft Niederschlesien.

Der Beitrag in dieser Kategorie soll exemplarisch die Integration, den Wandel und die neuen Herausforderungen des Alltags in der Grenzregion dokumentieren und aus einer Redaktion der sechs Partnerregionen – den polnischen Woiwodschaften Westpommern, Lebus, Niederschlesien oder einem der deutschen Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern oder Sachsen kommen. Die Kategorie "Journalismus in der Grenzregion" gilt innerhalb der Regionen, die den Wettbewerb organisieren.

Veranstalter

Veranstalter des Deutsch-Polnischen Journalistenpreises sind die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, die Robert Bosch Stiftung, die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius sowie die sechs Partnerregionen, nämlich die drei Woiwodschaften Westpommern, Lebus und Niederschlesien sowie die Bundesländer Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern und der Freistaat Sachsen.

Deadline!
Einreichungsfrist für die von Wettbewerbsbeiträge ist der 20. Januar 2019.

Beiträge aller Kategorien können über das Online-Registrierungssystem angemeldet werden. Bewertungskriterien für Beiträge in allen Kategorien, Bewerbungsunterlagen und andere Möglichkeiten der Einreichung von Beiträgen sind online veröffentlicht (Wettbewerb um den Deutsch-Polnischen Tadeusz Mazowiecki Journalistenpreis 2019 / Konkurs o Polsko-Niemiecką Nagrodę Dziennikarską 2019).

Die Preisverleihung ist ein feierlicher Teil der Deutsch-Polnischen Medientage, die vom 13. bis zum 14. Juni 2019 in der Woiwodschaft Niederschlesien veranstaltet werden.

Kontaktdaten bezüglich der deutschen Beiträge:
Büro des Deutsch-Polnischen Journalistenpreises Tadeusz Mazowiecki
Frieda Pirnbaum
Sächsische Staatskanzlei, Archivstraße 1, 01097 Dresden
Tel.: 0351 - 81609-48
E-Mail: f.pirnbaum@heimrich-hannot.de

Kontaktdaten bezüglich der polnischen Beiträge:
Fundacja Współpracy Polsko-Niemieckiej
Magdalena Przedmojska, koordynatorka projektów
ul. Zielna 37, 00-108 Warszawa
Tel.: + 48 22 - 338 62-73
Fax: + 48 22 - 338 62-01
E-Mail: magdalena.przedmojska@fwpn.org.pl

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  • Zuletzt geändert am 23.11.2018 - 08:56 Uhr
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