Wechsel in der Leitung des Diözesancaritasverbandes Görlitz

Wechsel in der Leitung des Diözesancaritasverbandes GörlitzGörlitz | Cottbus / Chóśebuz, 1. Juli 2015. Von Matthias Schmidt. Wie Diözesancaritasdirektorin Gabriela Pokall und Dompropst Prälat Hubertus Zomack als 1. Vorsitzender bereits im Mai 2015 informierten, wird Gabriela Pokall ab dem 01. Juli 2015 im Bistum Dresden-Meißen eine neue Aufgabe übernehmen.
Abbildung: Gabriela Pokall und Michael Standera.
Foto: Jutta Lehmann.

Bistumssitzen haben viele gemeinsame Interessen

Gabriela Pokall hat in ihrer 15-monatigen Amtszeit als Caritasdirektorin im Bistum Görlitz einen wichtigen Analyse- und Veränderungsprozess für den gesamten Diözesancaritasverband gemeinsam mit dem Vorstand eingeleitet. Bis zum Juli wird der erste große Abschnitt der Analyse und der Entwicklung von Maßnahmenvorschlägen abgeschlossen sein. Für ihr Engagement für und in diesem Prozess sowie für ihre gesamte Arbeit danken Gabriela Pokall das Bistum Görlitz und der Caritasverband gleichermaßen, verbunden mit den besten Segenswünschen für ihre weitere Zukunft.

Das Bistum Dresden-Meißen und das Bistum Görlitz haben mit ihren beiden in Sachsen gelegenen Bistumssitzen viele gemeinsame Interessen und arbeiten schon heute eng zusammen. So sind auch in Zu-kunft Berührungspunkte mit Gabriela Pokall gegeben. Ihre Erfahrungen aus dem Bistum Görlitz werden ihr den Einstieg in ihre neue Tätigkeit sicher erleichtern.

Bis zur Neubesetzung wird der bisherige Abteilungsleiter für die Sozialen Dienste, Gesundheit und Rehabilitation im Diözesancaritasverband, Michael Standera, die Aufgaben des Diözesancaritasdirektors übernehmen. Michael Standera kennt die Sorgen und Nöte der Menschen, weiß um die Möglichkeiten und Grenzen eines Diözesancaritasverbandes in der Diaspora und schätzt die hohe Professionalität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Er will in enger Abstimmung mit dem Vorstand die Zukunftsthemen wei-ter bearbeiten, in den grundsätzlichen Fragen und Weichenstellungen seinem Nachfolger oder seiner Nachfolgerin die Möglichkeiten der Gestaltung und Entscheidung in Abstimmung mit den Gremien lassen.

Bischof Wolfgang Ipolt hat Michael Standera per Dekret zum 01. Juli 2015 zum Diözesancaritasdirektor berufen und ihm seine Unterstützung und sein fürbittendes Gebet zugesagt.

Der Vorstand dankt Michael Standera für die Übernahme der Leitungsverantwortung. Er ist sich seiner Verantwortung und seiner Zusage an Michael Standera bewusst, zügig den Prozess zur Findung einer Persönlichkeit für eine dauerhafte Nachfolge anzugehen, die dann dem Diözesanbischof zur Ernennung als Diözesancaritasdirektors vorzuschlagen ist.

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  • Quelle: ewd | Foto: Jutta Lehmann, Caritasverband der Diözese Görlitz e.V.
  • Zuletzt geändert am 01.07.2015 - 00:25 Uhr
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