Junge Union zwei Tage auf Weihnachtstour bei Kindern
Landkreis Görlitz, 29. Dezember 2014. Nun sind es schon zwei Tage, an denen die Junge Union (JU) Görlitz, die Nachwuchsorganisation der CDU, mit der Aktion "Weihnachtslächeln" Kinderaugen zum Leuchten bringt. Mit dabei war auch lokale CDU-Prominenz. Erstmals kam das "Weihnachtslächeln" auch zu Kindern in Asylheimen.
Abbildung: Lothar Bienst, MdL, übt sich im Kinderheim Weißwasser an der Blockflöte, während Miitglieder der Jungen Union assistieren. Foto: © Junge Union Görlitz
Hentschel: Ohne Spender wäre das nicht möglich
Kinder wissen schon, wohin die Wunschzettel gehören - jedenfalls waren etliche dieser kurzen oder längeren Listen in der Vorweihnachtszeit bei der Jungen Union in Görlitz eingegangen. Es waren die Kinder aus den Kinderheimen, die so ihre großen und kleinen Wünsche festgehalten hatten.
Dank des Engagement der Jungen Union konnten rund 150 Kinder im Landkreis Görlitz gespannt auf den Weihnachtsmann und seine Helfer warten und darauf, das diese zum "Weihnachtslächeln“ wohl mitbringen würden.
Dabei gab es 2014 eine Neuerung: Die Junge Union besuchte bei ihrer seit langem traditionellen Aktion erstmals nicht nur nur Kinderheime und Kinderkrankenstationen im ganzen Landkreis Görlitz, sondern brachte auch den Kindern in den Asylheimen eine kleine Freude. "Gerade der Besuch bei den Kindern in den Asylheimen, die oftmals kaum Deutsch verstanden, hat uns einmal mehr vor Augen gehalten, dass die Kleinsten in unserer Gesellschaft sehr dankbar für die kleine Freude zu Weihnachten sind. Ob durch Gesten oder Emotionen, die Weihnachtsfreude brach alle Sprachbarrieren und der Weihnachtsmann konnte somit ein Lächeln zu all den besuchten Kindern bringen“, berichtete die Kreisrätin und JU-Vorsitzende Tina Hentschel.
Hentschel dankte sehr herzlich den vielen Leuten, die für das "Weihnachtslächeln" gespendet haben - vor allem den langjährigen Partnern wie Sport Wagus Zittau, dem Comeback e.V. und den den Landtagsabgeordneten Lothar Bienst, Dr. Stephan Meyer und Octavian Ursu. Ohne die große Unterstützung für die Aktion wäre das "Weihnachtslächeln" der Kinder nicht möglich, machte Hentschel deutlich.
Kommentar:
Da muss man auch mal "Danke!" sagen jenen, die sich in der Weihnachtszeit oder zu anderen Anlässen auf den Weg machen, um ihren Mitmenschen Freude zu bereiten.
Schnell ist so eine Aktion mit "Das ist doch nur PR!" abgetant, aber bitteschön: Die Kinder interessiert das Motiv der Akteure nicht, wenn Ihnen das "Weihnachtslächeln" zugute kommt. Die Organisatoren hingegen widmen einer solchen Aktion umfangreiche Vorbereitungszeit und viel Herzblut - und das sieht man in der Pressemitteilung nicht.
Schön, wenn solche Besuche weiter Schule machen würden. Auch Kranke und Pflegebürftige wie auch einsame Menschen freuen sich gerade zu Weihnachten über etwas Aufmerksamkeit,
meint Ihr Fritz R. Stänker
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- Quelle: red | Fotos: © Junge Union Görlitz
- Erstellt am 29.12.2014 - 14:29Uhr | Zuletzt geändert am 29.12.2014 - 14:59Uhr
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