"Klassik am See" in fünfter Auflage
Görlitz, 13. Mai 2013. 5. "Klassik am See“ bringt alljährlich zum Pfingstsonntag ein klassisches Musikerlebnis an den Berzdorfer See - und jedes mal mit mehr Besuchern. Die Fäden dazu zieht die CARARI Erlebnisgastronomie, ein pfiffiger Nobel-Imbiss am Seeufer im früheren Deutsch-Ossig.
Musiker der neuen Lausitzer Philharmonie
Klassische Musik in freier Natur ist ein besonders intensives Erlebnis. CARARI hat das in Form von Videos der Konzerte aus den Vorjahren auf seiner Webseite dokumentiert.
Auf der Bühne stehen diesmal zwei Musiker der Neuen Lausitzer Philharmonie: Am Saxophon Hartmut Schardt, am Piano Olga Dribas (Foto ganz oben).
Der instrumental vielseitige Hartmut Schardt vagabundiert regelmäßig zu sächsischen Orchestern und Theatern wie der Sächsischen Staatskapelle Dresden, der Oper Chemnitz und der Dresdner Philharmonie.
Von 2005 bis 2011 unterrichtete er Saxophon, Klarinette und Musikpädagogik an der Hochschule für Musik in Dresden. Seit seinem Engagement bei der Neuen Lausitzer Philharmonie 2001 hat er neben seiner Funktion als Klarinettist und Bassklarinettist auch etliche weitere Aufgaben übernommen, wie beispielsweise das Spielen der Hohen Klarinetten sowie unterschiedlicher Saxophone. Darüber hinaus ist Schardt als Solist und in der Kammermusikreihe der Neuen Lausitzer Philharmonie zu hören.
Die Pianistin Olga Dribas begann ihre musikalische Ausbildung im Alter von fünf Jahren am Staatlichen Musikgymnasium im Fach Klavier und studierte am renommierten Musikkonservatorium in Minsk. Seit dem Jahr 2006 ist sie ständiger Gast am Theater Görlitz und spielte zahlreiche Kammerkonzerte und Konzerte der Neuen Lausitzer Philharmonie.
Dribas arbeitete sechs Jahre lang als Korrepetitorin am Theater Reichenberg (Liberec) und wurde ab der Spielzeit 2008/2009 am Theater Görlitz engagiert, seit der Spielzeit 2009/2010 als Studienleiterin. Seit ihrem Engagement trat sie auch mehrfach am Klavier und am Cembalo als Solistin in Erscheinung, jüngst auch am Clavichord im Kulturhistorischen Museum Görlitz.
Zwei Aufführungen
Die "Klassik am See" wird in zwei Aufführungen geteilt. Das erste Konzerte beginnt um 14 Uhrm das zweite um 16 Uhrt. Der Eintritt beträgt fünf Euro.
Kulturzuschlag
Damit der gemeine Kioskbesucher nicht umsonst in den Genuss der Klassikklänge kommt, wird während der "Klassik am See“-Veranstaltung ein Kulturzuschlag in Höhe von 50 Cent auf die Speisen- und Getränkepreise erhoben (gilt nicht für die Konzertgäste).
Mehr:
http://www.carari.de
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- Quelle: red | Fotos:CARARI
- Erstellt am 13.05.2013 - 22:23Uhr | Zuletzt geändert am 13.05.2013 - 22:46Uhr
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