RABRYKA - die alte Hefefabrik in Görlitz - bietet Workshops in den Winterferien
Görlitz, 27. Januar 2016. In der alten Hefefabrik (Bautzener Straße 32, 02826 Görlitz, auch bekannt als "Energiefabrik") wohnt der Second Attempt e.V. und bietet dort in den Winterferien auf dem Gelände seines "Jugend.Stadt.Labor RABRYKA" drei Workshops für Jugendliche im Alter von 12 bis 20 Jahren an. Anmelden muss man sich bis zum 5. Februar 2016. Pluspunkt eins: Die Teilnahme ist kostenlos. Pluspunkt zwei: Für ein warmes Mittagessen wird gesorgt.
Drei Workshops anderer Art
- Montag bis Mittwoch, 8. bis 10. Februar 2016, je von 10 bis 15 Uhr:
Cycle up your RABRYKA
Auf dem Areal der ehemaligen Hefefabrik werden Schätze geborgen: Ob alte Autoreifen, Metallrohre, Farbeimer oder Holzreste - so ziemlich alles kann für eine neue Verwendung aufbereitet werden. Gefragt sind Kreativität, Spass am handwerklichen Ausprobieren und gemeinsames Anpacken. - Donnerstag und Freitag, 11. und 12. Februar 2016, je von 10 bis 15 Uhr:
Rap für unterwegs
Hier wird Leuten im Alter von 14 bis 20 Jahren der Rap näher gebracht. Sie können mit einer App für Smartphone oder Tablet eigene Beats arrangieren. Texte? Dafür gibt es Profi-Anleitung vom Görlitzer Poeten Momo Riedmüller. Bitte Tablet oder Smartphone mitbringen! - Freitag, 19. Februar 2016:
Think Global, Act Local!
Ein Workshop, dessen Themen alle angehen: Konsum, Weltwirtschaft, globale Beziehungen, Herausforderungen und Chancen unserer Zeit. Da ist es gut, dass der Workshop mit einem gemeinsamen Frühstück beginnt. So gestärkt sind der folgende theoretische Input, die interaktiven Übungen und die Diskussionsrunden besser durchzustehen. Am Abend warten dann eine Filmvorführung und Musik. Hingehen sollten alle, die Interesse an den Themen haben, schon immer mal mehr darüber erfahren wollten oder einen Raum zum Gedankenaustausch (gib mir Deine, ich geb Dir meine) suchen.
Das "Jugend.Stadt.Labor RABRYKA" auf dem Gelände der Görlitzer Energiefabrik versteht sich als Experimentierfeld - nicht allein für Jugendliche, sondern für alle, die sich daran beteiligen möchten.
Dabei sieht sich RABRYKA als eine wandernde Vision, gestaltet von Menschen, die sich dort treffen, zusammen nachdenken und ausprobieren, was in einem zukünftigen Zentrum für Jugend- und Soziokultur gemacht werden könnte. RABRYKA will eine eine Plattform in Görlitz sein, an der gemeinschaftsorientierte Stadtentwicklung erforschbar, vorstellbar, begreifbar und umsetzbar gemacht wird. Bezahlen tut das das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung.
Mehr davon:
www.rabryka.eu
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- Quelle: red | Foto: Elisabeth Mochner, Quelle: RABRYKA
- Erstellt am 26.01.2016 - 23:10Uhr | Zuletzt geändert am 26.01.2016 - 23:45Uhr
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