Fit für den Strand: So kommen Sie in Form!

Fit für den Strand: So kommen Sie in Form!Görlitz, 17. August 2021. Sind die warmen Sommertage schon endgültig vorbei? Eher nicht, in Richtung Wochenende sollen die Temperaturen schon wieder steigen und für viele gibt es dann nichts Schöneres, als faul am Strand des Berzdorfer Sees zu liegen. Auch an einem der anderen Badeseen, ob nun am Bärwalder oder am Olbersdorfer See, in einem Freibad wie in Reichenbach/O.L. oder im Urlaub am Meer: Das kühle Wasser erfrischt den Körper und belebt den trägen Geist.

Abb.: Gemeinsam macht das Joggen noch mehr Spaß

Symbolfoto: Mabel Amber, Pixabay License

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Wie man Figur und Gesundheit Gutes tut

Wie man Figur und Gesundheit Gutes tut

Wichtig beim Joggen sind gute Sportschuhe. Wer sich nicht auskennt, sollte sich in einem Fachgeschäft beraten lassen

Symbolfoto: skeeze, Pixabay License

Viele Menschen – ganz unabhängig vom Alter – wünschen sich, am Strand eine gute Figur zu machen und einen schlanken und definierten Körper zur Schau zu stellen. Natürlich ist jeder Körper einzigartig und auf seine Art schön – auch mit ein paar zusätzlichen Pfunden. Das wichtigste ist es daher immer, sich in der eigenen Haut wohlzufühlen. Dennoch profitiert auch die Gesundheit davon, wenn das Normalgewicht gehalten und regelmäßig trainiert wird. Wie das funktionieren kann, erklärt der Görlitzer Anzeiger in diesem Artikel.

Sport verbessert das Lebensgefühl

Besonders an heißen Tagen ist die Vorstellung, schweißtreibende Workouts einzulegen, meist wenig verlockend. Um nicht zu überhitzen, kann es helfen, den Sport auf die frühen Morgen- oder späten Abendstunden zu legen, wenn die Luft etwas abgekühlt ist. Denn ganz darauf verzichten sollten Sie nicht – der Gesundheit zuliebe. Sport hilft dabei, typischen Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauf-Problemen vorzubeugen. Zum Abnehmen ist besonders ein regelmäßiges Lauftraining geeignet. Damit sich das Joggen positiv auf das Wohlbefinden auswirkt, sollte man jedoch einige Hinweise beachten und sich beim Laufen insbesondere nicht überfordern, also Übertraining vermeiden. Mit moderatem und kontinuierlichem Training werden langfristig die besten Erfolge erzielt.

Fettverbrennung durch HIIT

Zwei- bis dreimal pro Woche kann außerdem ein sogenanntes High Intensity Interval Training, kurz HIIT, in die Routine eingebaut werden. Bei dieser Trainingsmethode wechseln sich Phasen hochintensiven Trainings mit Pausen in vorgegebenen Intervallen ab. Da das Training den Stoffwechsel ankurbelt, Muskeln aufbaut und die Fettverbrennung aktiviert, werden meist innerhalb kurzer Zeit sichtbare und spürbare Erfolge verzeichnet. Häufige Intervalle sind dabei 50:10 (50 Sekunden Training, 10 Sekunden Pause) oder 40:20. Dabei geht man während der Trainingsphasen wirklich an die eigenen Grenzen. Beim diesem Training gibt es durch die kurzfristige, hohe Intensität einen sogenannten "Nachbrenneffekt". Das bedeutet, dass auch Stunden später noch der Fettstoffwechsel angekurbelt bleibt. Die HIIT-Übungen sind also ein ideales Training, um den ganzen Körper in Form zu bringen.

Die Ernährung dem Training anpassen

Wer sich langfristig fit und gesund fühlen möchten, für die oder den gilt es zudem, auf eine ausgewogene, überwiegend pflanzliche Ernährung zu achten. Hungern sollte hingegen keine Lösung sein. Wer für längere Zeit ein allzu starkes Kaloriendefizit hat, gerät irgendwann in eine Jojo-Spirale. Das bedeutet, dass sich der Körper unkontrolliert zurückholt, was ihm fehlt – die Fettpolster kommen dann oft doppelt zurück. Um hingegen Muskeln aufzubauen gilt es, genügend Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße zu sich zu nehmen. Um einen Blähbauch am Strand zu verhindern, kann außerdem auf eine besonders schonende Ernährung geachtet werden. Dazu sollten größere Mengen an Rohkost, Hülsenfrüchte und Getränke mit Süßstoff gemieden werden. Auch Alkohol sollte weitestgehend tabu sein. Nicht nur hat der Alkohol viele leere Kalorien, er lässt einen am Morgen danach auch aufgequollen und müde wirken.

Tipp:
Wer schon lange nicht mehr trainiert hat macht keinen Fehler, sein neu zu startendendes Sport- oder Bewegungsprogramm mit dem Arzt zu besprechen; unter Umständen empfehlen sich Radfahren oder Schimmen als gelenkschonende Alternativen zum Joggen.

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  • Quelle: red | Foto zwei Läuferinnen: MabelAmber / Mabel Amber, Pixabay License; Foto Sitzende: skeeze, Pixabay License
  • Erstellt am 17.08.2021 - 08:24Uhr | Zuletzt geändert am 17.08.2021 - 09:14Uhr
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