Trinken macht fit

Görlitz, 7. April 2006. Fit in den Frühling? Statt beschwingter Lenzgefühle stellen sich bei vielen Menschen an den ersten Frühlingstagen Kreislaufbeschwerden, Müdigkeit und Abgeschlagenheit ein. Nicht nur die Umstellung an die Wetterveränderungen und die länger werdenden Tage machen Körper und Gehirn zu schaffen. Häufig wird die Frühjahrsmüdigkeit durch Flüssigkeitsmangel verstärkt. Wer jetzt viel trinkt und sich oft im Freien bewegt, fördert diesen Umstellungsprozess und wirkt der Mattigkeit entgegen.
Abbildung: Viel Wasser trinken – dieser Rat gilt eigentlich immer

Trinkwasser hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit

Damit der Körper nach dem langen Winter wieder in Schwung gebracht wird, ist eine ausreichende Versorgung mit Wasser wichtig. „Wer täglich anderthalb bis zwei Liter trinkt, unterstützt den Kampf gegen die Frühjahrsmüdigkeit“, weiß Uwe Deike, Sachgebietsleiter Trinkwasser bei der Stadtwerke Görlitz AG. Um fit ins Frühjahr zu starten, sollte man also eine Wasserflasche immer dabei haben.

Das saubere und kalorienfreie Trinkwasser aus der Leitung ist ein guter Flüssigkeitsspender und Durstlöscher. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) hin. Kaum ein Lebensmittel wird so regelmäßig und häufig kontrolliert wie das Trinkwasser aus der öffentlichen Wasserversorgung. Es ist nicht nur ein preiswertes Schönheitselixier, das der Haut die notwendige Flüssigkeit liefert, damit sie nicht schlaff, müde und blass aussieht: Ausreichender Wasserkonsum steigert vor allem geistige Fitness und Leistungsfähigkeit. Wer konzentriert arbeiten will oder z.B. in der Schule vor einer kniffligen Denkaufgabe steht, kann seinem Gehirn mit einem Schluck Wasser rasch auf die Sprünge helfen.

Das Wasser aus dem Hahn steht nicht nur für einwandfreie Qualität, sondern spart sogar Geld. Die Rechnung ist schnell aufgemacht: Im Gegensatz zum Mineralwasser, für das man beim Kauf einer 1-Liter-Flasche mindestens rund 25 Cent berappen muss, ist das Trinkwasser um ein Vielfaches günstiger. Für einen Kubikmeter Trinkwasser, also 1.000 Liter, bezahlt man im Gebiet Görlitz nur 1,66 Euro. Mit dem Trinkwasser aus dem Hahn spart eine Familie nicht nur Geld, auch das Wasserkisten-Schleppen erübrigt sich. „Diese Mühe kann man sich wirklich sparen“, wirbt Wasserwerker Deike und betont: „Unser Trinkwasser wird ständig überprüft, und es schmeckt.“

Wer das Görlitzer Trinkwasser aus dem Hahn sprudeln lässt:
Die Stadtwerke Görlitz AG gehört zur Unternehmensgruppe Veolia Environnement, dem international führenden Unternehmen für Umweltdienstleistungen. Veolia Environnement Lausitz hält an den Stadtwerken in Görlitz und Weißwasser jeweils 74,9 Prozent. Auch an der Braunschweiger Versorgungs AG hält die Veolia-Gruppe eine Beteiligung von 74,9 Prozent. Die Dienstleistungen in Görlitz umfassen Energie, Wasser und Verkehr. Mit 24,95 Prozent ist Veolia Wasser an den Berliner Wasserbetrieben beteiligt. Zur Veolia-Gruppe gehören in Deutschland außerdem die wasserwirtschaftlichen Unternehmen OEWA (Sitz Leipzig), MIDEWA (Sitz Merseburg), MHW (Sitz Neu-Isenburg) und OTWA (Sitz Gera).


Mehr:
www.stadtwerke-goerlitz.de

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  • Zuletzt geändert am 07.04.2006 - 08:40 Uhr
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