Förderrichtlinie
Görlitz kann kleinere Unternehmen bei Investitionen bezuschussen
Vom 05.02.2010
Görlitz-Zgorzelec. Das ist gut für den Wirtschaftsstandort Görlitz: Die Stadtverwaltung handelt konkret und kann wieder kleinere Unternehmen bei Investitionen finanziell unterstützen. Schon am 2. Februar 2010 ist bei der Görlitzer Stadtverwaltung die Bewilligung aus Dresden eingegangen, die Voraussetzung für die Förderung kleiner Unternehmen im Fördergebiet „Görlitz Stadtzentrum/Neißeufer“ ist. „Die Möglichkeit, Initiative und Investitionsbereitschaft der Unternehmen aus Mitteln der Europäischen Union und der Stadt Görlitz unterstützen zu können ist eine weitere Chance für die Innenstadtbelebung,“ freut sich Oberbürgermeister Joachim Paulick über die Zusage.Seminare für Existenzgründer
Vom 08.01.2010
Bad Muskau / Muzakow | Zittau. Neue viertägige Seminare für Existenzgründer werden in der Turmvilla Bad Muskau und im Vereinshaus Milchstraße 16 in Zittau angeboten. Mit Know-how, Tipps, Software und Unterlagen soll der Start in die Selbständigkeit erleichtert und risikoärmer gestaltet werden. Die Vorlage des Zertifikats an einem Vorbereitungsseminar auf die Existenzgründung kann bei der Beantragung von Fördermitteln notwendig sein.
Sachsen Musikschulen tagten in Löbau
Vom 31.10.2009
Löbau. Sachsens Musikschulverband VdM (Verband deutscher Musikschulen, Landesverband Sachsen e.V.) tagte am 30. Oktober 2009 in Löbau. Neben den Verbandswahlen standen aktuelle Fragen und ein Erfahrungsaustausch auf dem Programm. Größtes Einzelprojekt des Verbandes ist nach eigenen Angaben derzeit das Pilotprojekt „Jedem Kind ein Instrument im Freistaat Sachsen“. An sächsischen VdM-Musikschulen werden gegenwärtig rund 43.000 Kinder und Jugendliche unterrichtet.
Görlitzer Ortsteile können von neuer ILE-Förderung profitieren
Vom 15.08.2009
Dresden | Görlitz-Zgorzelec. In Sachsen ist am 14. August 2009 die neue Förderrichtlinie „Integrierte Ländliche Entwicklung“ (ILE) in Kraft getreten. Damit unterstützt der Freistaat den ländlichen Raum - und damit einige Görlitzer Ortsteile sowie viele Orte im Landkreis - noch umfangreicher als bisher. Bis 2013 stehen 422 Millionen Euro für verschiedene Projekte auf dem Land zur Verfügung. Kern der überarbeiteten Richtlinie ist die Erweiterung der Gebietskulisse auf eigenständige Orte mit bis zu 5 000 Einwohnern. Bisher lag die Grenze für eine mögliche ILE-Förderung bei 2000 Einwohnern. Alle förderfähigen Gemeinden können ab sofort statt bisher maximal 25.000 Euro nun bis zu 100.000 Euro für kleinere touristische Infrastrukturmaßnahmen erhalten.
Naturschutzförderung 2009 - Antragstermine!
Vom 08.02.2009
Dresden. Sachsen fördert in diesem Jahr zahlreiche Naturschutzprojekte im Rahmen der Förderrichtlinie „Natürliches Erbe“. Förderanträge für investive Maßnahmen zur Biotopgestaltung und des Artenschutzes sowie für die naturschutzbezogene Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit müssen bis zum 28. Februar 2009 beim Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie eingereicht werden. Für Maßnahmen der naturschutzgerechten Flächenbewirtschaftung und der Biotoppflege ist das entsprechende Förderbegehren bis spätestens 15. März 2009 anzuzeigen. Diese Anzeige ist Zugangsvoraussetzung für eine Antragstellung, die dann bis spätestens 15. Mai 2009 erfolgen muss.
So verschrottet man sein Auto
Vom 17.01.2009
Berlin. Wer einen sehr in die Jahre gekommenen fahrbaren Untersatz sein eigen nennt, für den könnte die Umweltprämie - besser bekannt als Verschrottungprämie - interessant sein. Um das Geld wirklich zu erhalten, müssen jedoch einige Rahmenbedingungen beachtet werden.Höhere Förderung für Transfer von Technologie
Vom 16.01.2009
Sachsen. Eine Erweiterung der Technologietransferförderung soll dazu beitragen, dass Unternehmen die wirtschaftlichen Potenziale des vorhandenen technologischen Wissens besser ausschöpfen können. „Neu ist die Möglichkeit, jetzt auch materielle Investitionen zu fördern, wenn diese unmittelbar im Zusammenhang mit dem Transferprojekt stehen“, erklärte der sächsische Wirtschaftsminister Thomas Jurk. „Das heißt, ab jetzt kann auch der Erwerb von Maschinen, Anlagen und Ausrüstungsgütern unterstützt werden.“ Beratungsleistungen können statt wie bisher mit 50 Prozent nun mit bis zu 75 Prozent gefördert werden. Außerdem wurde die Förderhöchstgrenze von 200.000 Euro auf 500.000 Euro angehoben. Davon können bis zu 50 Prozent für materielle Investitionen aufgewendet werden.
Fördermittel für Heimatpflege und Laienmusik
Vom 14.01.2009
Dresden. Auch in diesem Jahr fördert das Kultusministerium Projekte der Heimatpflege und der Laienmusik, die über den lokalen Umkreis hinaus bedeutend sind. "Wir wollen mit der Förderrichtlinie Projekte unterstützen, die Kenntnisse über regionale Heimatgeschichte und Heimatkunde vermitteln und so einen Beitrag zur Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer sächsischen Heimat leisten. Vor allem die Arbeit der hier meist ehrenamtlich tätigen Frauen und Männer soll damit gewürdigt werden", erläuterte Sachsens Kultusminister Roland Wöller das Anliegen der Fördermaßnahme.
