Dimitri im Künstlergässchen

Dimitri im KünstlergässchenSchwarzenberg/Erzgebirge, 17. Juli 2017. Görlitz freut sich auf sein Altstadtfest – völlig zu Recht! Jedoch gibt es auch Leute, denen der große Menschenauflauf mit seinem Gedränge und die Überflut des Angebots eher unangenehm sind – sie bevorzugen kleinere, überschaubare Veranstaltungen, beispielsweise wie am vergangenen Wochenende im Bergstädtchen Schwarzenberg. Dort hatten Kunst & Kneipe "Zur Freien Republik Schwarzenberg" und das Musikhaus Philipp zum Gassenfest geladen.

Von der Leichtigkeit des Seins

Von der Leichtigkeit des Seins

Die beiden Kunstkneiper Jörg Beier und Lydia Schönberg (sowas wie die Tina Turner des Erzgebirges) und Dimitri. Das Bierglas im Hintergrund gehört zu Friedemann Phillip, Mitveranstalter des Gassenfestes.

Thema: Woanders

Woanders

"Woanders" - das ist das Stichwort, wenn der Görlitzer Anzeiger auf Reisen geht und von Erlebnissen und Begegnungen "im Lande anderswo" berichtet. Vorbildliches, Beispielhaftes und Beeindruckendes erhält so auch im Regional Magazin seine Bühne.

Star des Abends war Dimitri aus Chemnitz, der es verstand, selbst Lahme wieder gehend respektive tanzend zu machen.

Auch sonst stimmte alles. Gegen einen kurzen Regenguss waren am "Place Irrland" vorsorglich bunte Regenschirme aufgehangen worden, große Biergartenschirme machten den Rest des Künstlergässchens weitestgehend regensicher.

Im Grunde aber kümmerte sich niemand um die paar Tropfen. Mit toller Musik, Speis und Trank und vor allem für die Kinder dem Gassenkino (Danke an Katharina und Wolfhard Repp vom RINGKINO) war das ein Abend, der einmal mehr bewies, dass man nicht weit reisen muss, um in der Leichtigkeit des Seins aufzugehen.

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