Brandenburg
Zwei Spielplätze auf „Vordermann“ gebracht
Vom 05.11.2009
Görlitz-Zgorzelec. An der Görlitzer Frauenburgstraße und der Uferstraße können die Kinder nun noch besser spielen.
Acht Wappen sind noch zu erneuern
Vom 09.08.2009
Görlitz-Zgorzelec. Seit 1936 zieren den Reichenbacher Turm zwölf farbige Wappenschilde. Sie wurden bei Sanierungsarbeiten angebracht und verbergen die in diesem Zusammenhang eingezogenen Stahlanker. Gestaltet und gemalt wurden die Wappen damals als Auftragswerk vom Görlitzer Maler Arno Henschel, der von 1897 bis 1945 lebte. In der Stadt sind von dem zahlreiche Werke, wie beispielsweise das Wandbild im Großen Sitzungssaal des Rathauses, erhalten geblieben. Am Reichenbacher Turm zeigt die obere Reihe der Schilde die Wappen jener Länder, denen Görlitz im Laufe seiner langen Geschichte angehörte. In der unteren Reihe wurden die Stadtwappen der Mitglieder des Oberlausitzer Sechsstädtebundes angebracht.Erdrutschgefahr auch am Silber- und Knappensee
Vom 21.07.2009
Hoyerswerda / Wojerecy | Lohsa / Łaz. Nach dem Erdrutsch am 18. Juli 2009 in Nachterstedt haben die zuständigen Minister von Sachsen, Thomas Jurk, Sachsen-Anhalt, Rainer Haseloff und Brandenburg, Ulrich Junghanns, ein abgestimmtes Vorgehen beschlossen. Obgleich in Sachsen ist keine direkt vergleichbare Ausgangssituation wie in Sachsen-Anhalt bekannt ist, besteht jedoch Setzungsfließgefahr - also Erdrutschgefahr - im Bereich des Silber- und Knappensees bei Hoyerswerda.
Waldbrandgefahr!
Vom 04.05.2009
Görlitz-Zgorzelec. Die aktuell gültigen Waldbrandwarnstufen sind ab sofort unter http://www.kreis-görlitz.de, Rubrik Aktuelles, zu finden. Derzeit gilt in der nördlichen Region ab Rietschen, Boxberg und Krauschwitz bis an die Landesgrenze zu Brandenburg Waldbrandgefahrenklasse A, das entspricht der Waldbrandwarnstufe 4.
Mehr Zuschüsse für Sorben
Vom 14.03.2009
Sachsen. Der Freistaat wird seine Zuschüsse an die Stiftung für das sorbische Volk in diesem Jahr um 400.000 Euro gegenüber 2008 erhöhen. Das bekräftige heute die Sächsische Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange im Sächsischen Landtag. Sachsen fördere die Stiftung für das sorbische Volk demnach mit 5,85 Millionen Euro ab 2009.
455.000 Euro Fördermittel für Soziokultur
Vom 22.01.2009
Bonn | Leppin | Hamburg. Der Fonds Soziokultur stellt zwei von insgesamt 42 Projekten vor, die sein Kuratorium aus insgesamt 400 Anträgen ausgesucht hat. Die Vergabesitzung für das erste Halbjahr 2009 fand am 19. und 20. Januar in Bonn statt. 455.000 Euro Fördermittel konnten vergeben werden. Für die praktische Erprobung und Umsetzung ihrer Projektideen stellt der Fonds den Projektträgern jeweils Beträge bis zu 21.000 Euro zur Verfügung. Projekte, die den interkulturellen Dialog fördern, bilden - wie auch Kulturarbeit von und mit Kindern und Jugendlichen - seit Jahren einen Schwerpunkt in der Förderung des Fonds.
Studieninteressenten zieht es in die Lausitz
Vom 10.01.2009
Senftenberg / Zły Komorow | Cottbus / Chosebuz. Am 8. Januar 2009 nutzen zahlreiche Schülerinnen und Schüler, vor allem aus Brandenburg und Sachsen, die Möglichkeit, sich an der FH Lausitz in Senftenberg und Cottbus im Rahmen der Veranstaltung "Einblicke" über moderne Studienangebote und Studienbedingungen zu informieren.Moderne Studienangebote
Vom 27.12.2008
Senftenberg / Zły Komorow | Cottbus / Chosebuz. Einblicke in die modernen Studienangebote und Studienbedingungen erhalten Schülerinnen und Schüler am Donnerstag, dem 8. Januar 2009, an den Studienorten Senftenberg und Cottbus der Fachhochschule Lausitz. Herzlich eingeladen sind sowohl Abiturienten aus dem Freistaat Sachsen, die ihren schulfreien Hochschultag zu einem Besuch der FH Lausitz nutzen möchten, als natürlich auch junge Brandenburger und alle anderen Studieninteressenten.Erhöhte Zuschüsse an Stiftung für das sorbische Volk
Vom 12.12.2008
Bautzen / Budyšín. Der Freistaat Sachsen wird seine Zuschüsse an die Stiftung für das sorbische Volk bis 2012 jährlich um 100.000 Euro erhöhen. Die sächsische Förderung im 2008 beträgt rund 5,45 Millionen Euro.
Deutsch-Polnischer Journalistenpreis
Vom 12.11.2008
Potsdam. Um das gegenseitige Verständnis von Deutschen und Polen zu fördern, wird bereits zum zwölften Mal der Deutsch-Polnische Journalistenpreis ausgeschrieben. darüber haben die Wojewodschaft Westpommern, die Stiftung für deutsche-polnische Zusammenarbeit und die Robert Bosch Stiftung gemeinsam informiert. Ausgezeichnet werden journalistische Beiträge, die das Wissen von Deutschen und Polen übereinander erweitern und zu einem besseren Verständnis des Nachbarlandes in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur führen oder das Alltagsleben der Nachbarn vermitteln.
Weitere Nachrichten zu Brandenburg
- Tillich für vereinfachte Zusammenarbeit zwischen deutschen und polnischen Nachbarregionen vom 06.11.2008
- Aus Grünen werden Blaue vom 05.11.2008
- Geld für die Sorben-Stiftung vom 29.05.2008
- Seenland als Tourismusmagnet vom 30.03.2008

