Online Shop – aber richtig!

Online Shop – aber richtig!Görlitz, 1. August 2017. Ein Tipp von beiermedia.de. Dass konventionelle Einzelhändler eine Online-Vermarktungsschiene brauchen, hat sich herumgesprochen. Ein simpler Online Shop oder gar nur eine einfache Webseite, auch wenn sie technisch suchmaschinen-optimiert ist, reichen aber nicht aus, was allerdings wohl nur die wenigsten wissen.
Abbildung: Online-Shopping wird für alle Altersgruppen immer interessanter.

Welche Faktoren tragen zur Online Vermarktung bei?

Welche Faktoren tragen zur Online Vermarktung bei?

Ein Online-Shop ist mehr, als einfach nur Ware gegen Geld zu tauschen.

Neben einem interessanten Warenangebot und wettbewerbsfähigen Preisen gibt es weitere Faktoren, die Kaufentscheidungen stark beeinflussen. Ein Beispiel aus London zeigt, wie man es als Anbieter richtig macht.

  1. Geschenke erhalten die Freundschaft – oder begründen sie

    Der Görlizer Anzeiger hat sich als das genannte Beispiel den Ana Heart Yoga Shop angesehen. Dort bekommen Neukunden mit der Booboo Bag eine richtig attraktive Tasche geschenkt.

  2. Spezialisieren Sie sich auf ein Thema!

    Der Anaheart-Shop fokussiert sich um Yoga-Kleidung – für Frauen. Das ist eine eng umrissene Zielgruppe, die aber genau deshalb besonders gut erreichbar ist.

  3. Erzeugen Sie Aufmerksamkeit mit Events!

    Wo nichts los ist, bekommt man auch nichts los. Produktpräsentationen – nicht etwa nur im virtuellem Taum des Internets, sondern in der Reality – gehören dazu wie die Schlagsahne zur Erdbeere.

  4. Rede darüber!

    Ein Weblog (kurz: Blog) gibt die Gelegenheit, im Internet über das eigene Geschäft und dessen Themen zu berichten. Mit einem Blog holt man quasi sein Geschäft ins wahre Leben.

  5. Sich authentisch machen

    Viele Kunde kaufen heutzutage nur noch bei glaubwüdigen Anbietern. Erzählen Sie also, warum Sie Ihr Geschäft betreiben, wie sie damit die Welt ein klein wenig besser machen wollen!

  6. Last not least: Schnäppchen ermöglichen!

    Ob man es nun gut findet oder nicht: Kundenreagieren gern auf Sonderangebote. Genau deshalb solte man denen in seinem Portfolio ausreichend Raum einräumen.
Ob man das Online Marketing selbst erledigt oder einem professionellen Dienstleister überlässt, will gut abgewogen sein. Hauptfaktor: Online Marketing, so auch in den sozialen Netzwerken, erfordert neben gutem Gespür einen enormen Zeitaufwand.

Der Autor, Dipl.-Ingenieur und Informatik-Fachingenieur Thomas Beier, von Beruf Werkzeugmacher sowie studierter Konstrukteur und Informatiker, betreibt mir der beiermedia.de innerhalb der BeierGroup auch eine internationale Presseagentur, nicht ohne Augenzwinkern "PR/Ost!" genannt. Er sagt: "An meinem Beruf macht mir besonders Spaß, dass ich mein Wissen als Freiberuflicher Unternehmensberater und meine Berufserfahrungen auch in die gewerbliche Umsetzung einfließen lassen kann. Dass ist ein enormer Wettbewerbsvorsprung, an den herkömmliche Werbeagenturen nicht herankommen."

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  • Zuletzt geändert am 31.07.2017 - 22:57 Uhr
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