Holländer locken junge Fachleute aus der Lausitz an

 

Holländer locken junge Fachleute aus der Lausitz anZoetermeer | Senftenberg / Zły Komorow | Cottbus / Chosebuz. Auf Initiative von Prof. Dr. Winfried Schütz, dem Studiendekan Versorgungstechnik der FH Lausitz in Cottbus, und auf Einladung der HRM@WORK, einer in Zoetermeer ansässigen holländischen Beraterorganisation für die Elektro- und Installationstechnikbranche reiste eine Gruppe von vier Master- und 14 Bachelor-Studenten der Studiengänge Versorgungstechnik und Klimagerechtes Bauen und Betreiben der FH Lausitz kürzlich in die Niederlande. Absicht dieser Exkursion war es, eventuelle Schwellenangst gegenüber neuartigen Situationen abzubauen. Die Türen öffneten sich mit einem herzlichen: "Aangenaam kennis te maken!" - "Angenehm, Sie kennen zu lernen!"

 

Oprtionen für Karriere in den Niederlanden

 

Oprtionen für Karriere in den Niederlanden
Die Delegation der FH Lausitz mit Prof. Dr. Eberhard Brandt (6. v. li.) auf der Baustelle der Rabobank Den Haag. | Foto: /Studiengang Versorgungstechnik

 

HRM@WORK arrangierte Besuche bei sieben mittelständischen Unternehmen, hierbei reichte das Spektrum von Planung und Errichtung von Anlagen bis zur Entwicklung und Konstruktion von Komponenten. Die Besuche sollten den angehenden Ingenieuren Optionen für eine entsprechende Karriere in den Niederlanden offerieren. Nach einer kurzen Einführung in das Unternehmen HRM@WORK wurden zum Beispiel typische Projekte sowie die zuständigen Teams vorgestellt.

Einblicke in besonders innovative Technik und deren Umsetzung bot die Firma Van Dorp Installaties am Beispiel der neu errichteten Rabobank in De Lier. Ein anderes Highlight war die von der Firma GTI Koudetechnik geplante und installierte Indoor-Skipiste mit Eislauf- / Eishockeyarena.

Mehr:
http://www.fh-lausitz.de/versorgungstechnik/aktuelles.html


Kommentar

So wird´s gemacht! Nicht jammern, dass die Jugend wegzieht Es ist doch völlig normal, wenn junge Leute in die Welt hinaus gehen, um Bildungs- und Arbeits-Chancen zu nutzen.

Es kommt darauf an, junge Leute, möglichst gut ausgebildet und erfolgshungrig, nach Ostsachsen zu holen!

Der Kampf um die Köpfe ist längst entbrannt.

Wann entwickelt die Lausitz ähnliches Engagement?

Fragt sich sicher nicht nur Ihr Fritz R. Stänker

 
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  • Zuletzt geändert am 29.11.2008 - 11:00 Uhr
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