Glatt verpennt
Markersdorf. Ein Pole holte am 11. November 2008 einen Lkw bei einem Holtendorfer Unternehmen nach einer Instandsetzung ab. Doch vor der Abfahrt wollte er im Fahrerhaus noch ein Nickerchen machen.
Lkw eingesperrt
Der Mann hatte offenbar einen gesunden Schlaf: Als er erwachte, war es zappenduster. Zu allem Überdruss waren die Mitarbeiter des Unternehmens längt nach Hause gegangen und hatten das Betriebsgelände abgeschlossen.
Was blieb dem wackeren Kraftfahrer anderes übrig, als über den Zaun zu klettern und Hilfe zu suchen? Kurz vor 23 Uhr konnte er endlich auf der Dorfstraße einen Pkw anhalten und dem verdutzten Fahrer in gebrochenem Deutsch seine missliche Lage erklären. Letztlich blieb dem Polen nur die Bitte, per Handy die Polizei als Freund und Helfer zu rufen.
Der Diensthabende vom Notruf erklärte sich auch freundlich bereits, Kollegen vorbeizuschicken. Ob denen es allerdings gelungen ist, den Lkw zu befreien, blieb im Dunkel der Nacht verborgen . . .
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- Quelle: /red
- Zuletzt geändert am 12.11.2008 - 12:11 Uhr
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