Nelkenweg
Aus die Maus
Vom 22.01.2011
Görlitz-Zgorzelec. Als vor zwei Jahren der Nelkenweg als Rad- und Wanderweg ausgebaut wurde ahnte noich niemand, dass sich hier ein wahrhaft nagendes Problem einstellen sollte - Mäuse, die sich im Baumstreifen des Weges offenbar besonders wohl fühlen. Jetzt greift die Görlitzer Stadtverwaltung zum Äußersten: Giftköder sollen den Graupelzen den Garaus machen und so den neu gepflanzten Apfelbäumen und Sträuchern das Überleben sichern. Für die Mäuse ein Apfeltraum in Moll, gewissermaßen.
Verkehrseinschränkungen
Vom 18.06.2010
Görlitz-Zgorzelec. Die Festsaison hat begonnen, das Volk feiert auf der Straße. Dass da nichts mehr geht oder besser nichts mehr fährt, scheint logisch.
Letzte Arbeiten Nelkenweg abgeschlossen
Vom 06.11.2009
Görlitz-Zgorzelec. Mit dem Einbau von zwei stabilen Sitzbänken aus Robinienholz konnten in den letzten Tagen die Landschaftsbauarbeiten am neugebauten Nelkenweg zwischen der Görlitzer Landeskronsiedlung und dem Ortsteil Schlauroth weitgehend abgeschlossen werden.
Baustellen
Vom 25.09.2009
Görlitz-Zgorzelec. Die Görlitzer Straßenverkehrsbehörde informiert über Sperrungen und Umleitungen.
Radweg von Schlauroth bis zur Landskronsiedlung
Vom 26.03.2009
Görlitz-Zgorzelec. Für die sich schadstofflos fortbewegenden Bürger wird es immer besser - im April 2009 ist Baubeginn für Rad-/Gehweg Nelkenweg von Schlauroth bis zur Landskronsiedlung. Der Bau wird mit Mitteln aus dem Kreisgebietsneuordnungsgesetz, welche den Kommunen im Rahmen der Kreisneubildung im vergangenen Jahr zur Verfügung gestellt wurden, finanziert. Für die Gesamtbaumaßnahme einschließlich der Anlage eines Grünstreifens stehen 50.000 Euro zur Verfügung. Der 300 Meter lange Rad- und Gehweg wird mit einer zweieinhalb Meter breiten bituminösen Decklage befestigt.
Bewegung gegen Depression
Vom 15.09.2008
Görlitz-Zgorzelec. Depressionen als Krankheitsbild werden häufig unterschätzt und nicht diagnostiziert. Jedoch sind sie eine ernst zu nehmende Erkrankung, an der die Betroffenen selbst keine Schuld tragen. Die Krankheit wird häufig nicht erkannt, so dass die Betroffenen unnötig leiden und sich selbst, bis hin zum Suizid, gefährden. Erst wenn die Depression als Krankheit wahrgenommen wird, kann man als Betroffener auch etwas dagegen tun.

