Gottfried Kiesow
Kondolenzbuch für Professor Kiesow liegt aus
Vom 12.11.2011
Görlitz. Das Kondolenzbuch für den verstorbenen Görlitzer Ehrenbürger Professor Gottfried Kiesow ist am 12. und 13. November 2011 (Sonnabend und Sonntag) von 10 bis 17 Uhr im Schlesischen Museum zu Görlitz ausgelegt. Somit besteht für Interessierte auch in dieser Zeit die Möglichkeit, seine Anteilnahme zu bekunden.
Gottfried Kiesow verstorben
Vom 07.11.2011
Wiesbaden. Prof. Dr. Gottfried Kiesow, bekannter Denkmalschützer und Ehrenbürger von Wiesbaden und Görlitz, ist in der Nacht zum 7. November 2011 verstorben. Das meldet das "Wiesbadener Tagblatt". Als Vorsitzender der Deutschen Stiftung Denkmalschutz hatte er den Ruf von Görlitz als "schönster Stadt Deutschlands" in die Welt getragen und sich maßgeblich für die Rettung und Sanierung von Baudenkmalen engagiert.
Monumente-Reise macht Station in Görlitz
Vom 14.07.2011
Görlitz. Von den über 680 Förderprojekten, die die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) dank privater Spenden und aus Mitteln der Lotterie GlücksSpirale bisher in Sachsen unterstützen konnte, befinden sich 75 in Görlitz. Dazu zählen die Frauenkirche, der Nikolaifriedhof und der Schönhof in der Brüderstraße und zahlreiche weitere Bürgerhäuser. 2011 wird die seit Jahren ausgebuchte Reise in die Oberlausitz mit Abstechern nach Zittau, Bautzen und Görlitz um ein besonderes Highlight bereichert: In der Neiße-Stadt führt Professor Kiesow seine Reiseteilnehmer sowohl am 26. Juli wie auch am 2. August 2011 in die 3. Sächsische Landesausstellung "via regia - 800 Jahre Bewegung und Begegnung", die noch bis zum 31. Oktober 2011 täglich von 10 bis 18 Uhr, freitags bis 21 Uhr, im Kaisertrutz zu Görlitz als dem zentralen Ausstellungsort zu sehen ist. Auf einer Fläche von rund 1.800 Quadratmetern, verteilt über fünf Etagen, werden die Themenwelten Fundament, Straße, Markt, Menschen und Ideen inszeniert, um Menschen, Orte, Kunst und Kultur miteinander in Verbindung zu setzen.
Oberbürgermeister Paulick übermittelt Grüße von Professor Kiesow
Vom 27.11.2010
Wiesbaden | Görlitz-Zgorzelec. Mit einer Festveranstaltung wurde der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Stiftung Denkmalschutz e. V., Professor Dr. Gottfried Kiesow, am 23. November im Wiesbadener Kurhaus verabschiedet. Der 80jährige "Denkmalpapst" gibt diese Position auf, um in das Kuratorium der Stiftung zu wechseln, welches er dann mit seinem Rat weiter unterstützen wird. Kiesow, dem in Anerkennung seiner unermüdlichen Bemühungen um die Sanierung der historischen Bausubstanz in Görlitz im Jahre 1995 die Ehrenbürgerwürde der Stadt Görlitz verliehen wurde, war Initiator und Gründungsmitglied dieser Stiftung und begleitete diese über ein Viertel Jahrhundert. Positive Erfahrungen englischer Denkmalschützer hatten ihn angeregt, 1985 zusammen mit Spitzenmanagern der deutschen Wirtschaft die Deutsche Stiftung Denkmalschutz zu gründen. Die vergangenen 16 Jahre hatte er die Leitung des Vorstandes inne, wo ihm nun Dr. Rosemarie Wilcken - ehemalige Oberbürgermeisterin der Stadt Wismar - im Amt folgt. Paulick zu Kurzbesuch in Wiesbaden
Vom 22.11.2010
Wiesbaden | Görlitz-Zgorzelec. Der um Baudenkmale hochverdiente Vorstandsvorsitzende der Deutschen Stiftung Denkmalschutz e. V. und Ehrenbürger der Stadt Görlitz, Prof. Gottfried Kiesow, wird am 23. November 2010 in Wiesbaden offiziell mit einem Benefizkonzert der Reihe „Grundton D“ des Deutschlandfunks verabschiedet. Der Erlös kommt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz zu Gute, welche Kiesow vor 25 Jahren gegründet hat. Zum Jahresende gibt er seinen Vorsitz im Vorstand der Stiftung auf, doch er wird weiter im Kuratorium mitwirken. Der Görlitzer Oberbürgermeister Joachim Paulick nimmt an der Verabschiedung des langjährigen Vorstandsvorsitzenden in der Görlitzer Partnerstadt teil.
Danke Wiesbaden!
Vom 02.07.2010
Görlitz-Zgorzelec. Das werden die Görlitzer den Wiesbadenern nie vergessen: Wie sie kurz nach dem Mauerfall uneigennützig und mit enormen Spenden halfen, das Leben in der heruntergewirtschafteten Stadt zu organisieren. Der Besuch der ranghöchsten Vertreter der Partnerstadt in Görlitz verdient vor diesem Hintergrund besondere Würdigung. Versammlung der Denkmale
Vom 10.01.2009
Görlitz-Zgorzelec. Am 7. Januar 2009 wurde in der ehemaligen Görlitzer Synagoge die Ausstellung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz „Seht, welch kostbares Erbe! Bedrohte Baudenkmale in Deutschland“ eröffnet. Anhand von 23 Beispielen gibt die Stiftung Einblick in ihre Fördertätigkeit. Auf diese Weise wird zugleich ein winziger Ausschnitt der reichen Denkmallandschaft Deutschlands sichtbar. Aus dem Landkreis Görlitz ist der gusseiserne Turm zu Löbau dabei. Zur Eröffnung unterstrichen der Vorstandsvorsitzende derDeutschen Stiftung Denkmalschutz und Ehrenbürger der Stadt Görlitz, Prof. Gottfried Kiesow, und Oberbürgermeister Joachim Paulick Schönheit und Bedeutung der Görlitzer Bausubstanz.
Ausstellung in ehemaliger Synagoge
Vom 07.01.2009
Görlitz-Zgorzelec. Am 7. Januar 2009 wurde in der ehemaligen Görlitzer Synagoge die Ausstellung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz „Seht, welch kostbares Erbe! Bedrohte Baudenkmale in Deutschland“ eröffnet. Bis zum 14. Februar präsentiert die Deutsche Stiftung Denkmalschutz 21 ihrer Förderprojekte. Diese Denkmale der verschiedensten Gattungen aus ganz Deutschland werden als Fotoausstellung gezeigt. Als Eröffnungsredner waren der Görlitzer Oberbürgermeister Joachim Paulick, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und Ehrenbürger der Stadt Görlitz, Prof. Gottfried Kiesow, und der .Görlitzer Architekturhistoriker Dr. Andreas Bednarek angekündigt.
Danke Deutsche Stiftung Denkmalschutz!
Vom 09.07.2008
Görlitz-Zgorzelec. Seit vielen Jahren ist die Deutsche Stiftung Denkmalschutz e. V. in Görlitz aktiv und unterstützt die Sanierung von Denkmalen. Am 9. Juli 2008 übergaben der neue Vorsitzende des Ortskuratoriums der Deutschen Stiftung Denkmalschutz e. V., Jörg-Peter Thoms, und der Geschäftsstellenleiter der Berliner Repräsentanz der Stiftung, Dr. Peter Schabe, zwei Förderverträge zur Unterzeichnung an die Stadt Görlitz. „Um Städtebaufördermittel zu bekommen, müssen die Städte einen kommunalen Mitanteil leisten. Das wird immer schwieriger, deshalb ergänzen wir mit Stiftungsmitteln“, erklärte Dr. Peter Schabe, der die drei sächsischen Städte Zwickau, Zittau und Görlitz betreut. Der Görlitzer Oberbürgermeister Joachim Paulick freute sich über das Engagement der Stiftung: „Ich bin sehr dankbar, dass die Deutsche Stiftung Denkmalschutz uns bei zwei so wichtigen Vorhaben unterstützt. Endlich steht damit die Finanzierung der Baumaßnahme ehemalige Synagoge. Und auch bei der Frauenkirche geht es weiter.“

