zur Sache! e.V.

zur Sache! e.V. ist eine Wählervereinigung, die am 16. Februar 2009 in Görlitz gegründet wurde. Sie hat derzeit fünf Sitze im Stadtrat und stellt den Görlitzer Oberbürgermeister Joachim Paulick.
Verwandte Begriffe:
Görlitzer Stadtrat, Oberbürgermeister, Joachim Paulick, Detlef Schiener, Rolf Domke, Dirk Gosewisch, Peter Gleißner, Frank Wittig, Mitteilungsblatt, Görlitzer Politik im Netz
Externer Verweis: http://www.zursachegoerlitz.de
Mitteilungsblatt des zur Sache e.V. in Görlitz
Vom 07.05.2011
Görlitz. Der öffentliche Finanzierungsanteil am Opernball, die Detailverliebtheit Görlitzer Stadträte, die Widersprüchlichkeit von Artur Schlesinger, die Konsequenzen der Arbeitnehmerfreizügigkeit und der Umgang einer Partei mit ihrer Stadt - das sind Themen, die Dr. Peter Gleißner im aktuellen Mitteilungsblatt des zur Sache!" e.V. behandelt. Der Görlitzer Anzeiger als unabhängige Plattform macht die Informationen des Vereins - wie auch die von anderen demokratischen Organisationen in Görlitz bereitgestellten - zugänglich.zur Sache! mit weiterem Mitteilungsblatt für April
Vom 24.04.2011
Görlitz. Das Görlitzer Tafelsilber, das "hundsordinäre Verhalten" eines Stadtrates, der Görlitzer Haushalt aus Ausdruck der Finanzstärke der Kommune - das sind nur einige der Stichpunkte, die Dr. Peter Gleißner in der zweiten April-Ausgabe des Mitteilungsblatts des zur Sache! e.V. näher beleuchtet. Der Görlitzer Anzeiger als unabhängige Plattform macht die Informationen des Vereins - wie auch die von anderen demokratischen Organisationen in Görlitz bereitgestellten - zugänglich. „zur Sache!“ e.V. sieht höhere Kreisumlage als Belastung für Görlitz
Vom 15.04.2011
Landkreis Görlitz. Die Görlitzer Wählervereinigung „zur Sache!“ e.V. weist darauf hin, dass die Kreisumlage, mit welcher die Kommunen an den Kosten des Landkreises beteiligt werden, keinesfalls der Konsolidierung der Finanzen des Landkreises dienen darf: „Der Gesetzgeber setzt voraus, dass der Landkreis bei der Festsetzung der Kreisumlage auf die Haushalts- und Finanzlage der Gemeinden Rücksicht nehmen muss." Steigt die Kreisumlage auf mehr als 25 Prozent, so wird sie sogar genehmigungspflichtig - ein Grenzwert, den der Gesetzgeber offenbar als Alarmsignal sieht. Die jetzt vom Landkreis Görlitz beabsichtigte Umlage soll jedoch mit 29,5 Prozent noch weit darüber liegen.Mitteilungsblatt des zur Sache! e.V. für April 2011
Vom 09.04.2011
Görlitz. ViaThea, Schlesisches Musikfest, Stadtratsvorgänge - der zur Sache! e.V. und Verfasser Dr. Peter Gleißner vollbringen mit dem Mitteilungsblatt des Vereins ein Kunststück: Die Abläufe im Görlitzer Stadtrat, die von vielen Görlitzer Bürgern teils nur noch kopfschüttelnd beobachtet werden, durch Analyse und Hintergrundinformationen aufklärend und spannend zugleich darzustellen. Der Görlitzer Anzeiger als unabhängige Plattform macht die Informationen des Vereins - wie auch die von anderen demokratischen Organisationen in Görlitz bereitgestellten - zugänglich.Neues Mitteilungsblatt des zur Sache! e.V.
Vom 19.03.2011
Görlitz-Zgorzelec. Dr. Peter Gleißner hat für den zur Sache! e.V. ein neues Mitteilungsblatt - für März 2011 - verfasst. Der Görlitzer Anzeiger als unabhängige Plattform macht die Informationen des Vereins - wie auch die von anderen demokratischen Organisationen in Görlitz bereitgestellten - zugänglich.Und gleich nochmal "zur Sache!"
Vom 16.02.2011
Görlitz-Zgorzelec. Manchen drängt es halt und er kann nicht still - geschweige denn den Mund - halten, auch wenn oder gerade weil die Ereignisse und Informationen Kobolz schießen. So kommt es, dass Dr. Peter Gleißner für den zur Sache! e.V. ein zweites Mitteilungsblatt für den Februar unter der Nr. 2-II/2011 vorlegt.
Dr. Gleißner äußert sich wieder "zur Sache!" (Korrektur)
Vom 15.02.2011
Görlitz-Zgorzelec. Im Mitteilungsblatt 2/2011 analysiert Dr. Peter Gleißner wieder die Görlitzer Stadtpolitik aus Sicht des zur Sache! e.V. Dem Görlitzer Anzeiger ist das ein willkommener Beitrag zur Meinungsvielfalt in der Stadt, aber keinesfalls eine Parteinahme für eine einzelne politische Gruppierung oder einen Bürgerverein. Erstaunlich ist nur, dass andere Parteien und Wählergruppierungen die Gelegenheit nicht nutzen, sich auf diese Weise zur Tagesgeschehen äußern. Fürs Meckern und Verschwörungstheorien entwickeln braucht man den Neokortex ja nicht zu bemühen.
„zur Sache!“ e. V. zur Stadtratswahl zugelassen
Vom 28.04.2009
Görlitz-Zgorzelec. Das politische Spektrum im Stadtrat dürfte nach den Wahlen bunter werden: Der von Oberbürgermeister Joachim Paulick initiierte „zur Sache!“ e.V. ist nun zur Stadtratswahl zugelassen.
Weitere Nachrichten zu zur Sache! e.V.
- Görlitzer Politik im Netz - Teil 4: zur Sache! e.V. vom 01.05.2011
- "Wir selber sind die Zeit!" vom 20.01.2011
- “Tolerant sind wir, aber net blöd!“ vom 08.12.2010
- Zwischenbericht von zur Sache! zum Klinikum Görlitz vom 24.11.2010
- Fakten statt Meinungen vom 03.11.2010
- Fakten statt Meinungen vom 03.11.2010
- Verein will mit Fakten politische Diskussion versachlichen vom 14.10.2010
- Verzögerung beim neuen Landratsamt vom 15.06.2010
- Kaupeleien um Klinikum Görlitz vom Tisch vom 31.05.2010
- Unterschriften fürs Görlitzer Klinikum vom 19.04.2010
- Arbeitsplätze in Gefahr? vom 14.04.2010
- Bürgerentscheid geht in den Endspurt vom 05.04.2010
- Bürgerbegehren zum Städtischen Klinikum Görlitz vom 16.03.2010
- Mehrheit haben heißt nicht klüger sein vom 28.02.2010
- Zustimmung zum Antrag auf Zwangsversteigerung vom 12.02.2010
- Stadträte in der Verantwortung vom 28.10.2009
- Nachwehen zur Wahl vom 12.06.2009
- zur Sache! e.V. bedankt sich vom 08.06.2009
- Webauftritt zur Sache! vom 17.04.2009
- Stadtrats-Kandidaten gehen „zur Sache!“ vom 15.04.2009
