Jetzt kimmt a Preiß
Görlitz-Zgorzelec. Der neueste Görlitzer Wirtschaftsreferent heißt Florian Fuchs und kommt aus Berlin. Er steht ab dem 10. Mai 2010 für Investorenanfragen und ortsansässige Unternehmer als erster Ansprechpartner innerhalb der Stadtverwaltung zur Verfügung. In enger Zusammenarbeit mit Astrid Hahn, die zuständig für Fragen rund um die EU und europäische Fördermittel ist, übernimmt Fuchs die Betreuung einzelner Großprojekte. Schwerpunktthemen des Arbeitsteams sind die Entwicklung am Berzdorfer See, das städtische Projektmanagement der 3. Sächsischen Landesausstellung, die Stadthallensanierung, die Gewebeflächenbereitstellung und das Kahlbaum-Areal. Künftig soll die Arbeit des Wirtschaftsreferenten noch stärker mit der städtischen Europastadt GörlitzZgorzelec GmbH vernetzt werden.
Qualifiziert für Görlitz
Görlitz ist für den 30jährigen Fuchs Neuland. Er sieht die Aufgabe als eine anspruchsvolle Tätigkeit mit besonderen Anforderungen, bei der er seine vorhandenen Kenntnisse und Erfahrungen einfließen lassen möchte.
Nach seinem Studium der Volkswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Finanzwissenschaft und Volkswirtschaftspolitik an der Freien Universität Berlin hat Florian Fuchs zwei Jahre als Finanzmanager in einem Unternehmen gearbeitet. Später hat er sich an der Business Trends Academy (Berlin-Wilmersdorf, www.bta-weiterbildung.de) zum Projektmanager qualifiziert und während seiner Tätigkeit in einer Werbeagentur umfangreiche Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt. Des Weiteren war er als freier Mitarbeiter bzw. selbstständig tätig.
Kontakt für Investoren und ortsansässige Unternehmer:
Telefon 03581 - 67-1224,
f.fuchs(at)goerlitz.de (at)=@
oder im Görlitzer Rathaus in Zimmer 106.
Preußische Tugenden
Von Ernst am 17.05.2010 - 10:50Uhr
Preußische Tugenden haben ja auch positive Aspekte: Disziplin, Gehorsam, Zuverlässigkeit, Koordination, Klarheit, Zielorientierung, Durchhaltevermögen - was natürlich alles ins Gegenteil umschlägt, wenn man es extrem übertreibt.
Mal sehen, ob man ihm mal im ureigensten Sachgebiet der Wirtschaftsförderung begegnet, in einer Schankwirtschaft.
Jetzt kommt a Preiß
Von positivo am 16.05.2010 - 22:46Uhr
Ich find gut, dass er da ist.
Abwarten, vielleicht bringt er neuen Wind!
Nicht gleich meckern!
Objektivität
Von Rolf Domke am 14.05.2010 - 18:09Uhr
Ei wie gut dass niemand weiß, wie Herr Weber wirklich heiß ...
Frei nach Texten der Gebrüder Grimm und das fehlende "t" gibts auch noch. Damit ist der Reim zwar verhunst, aber der Sinn hergestellt.
Objektivität
Von Weber am 12.05.2010 - 13:20Uhr
Werte Damen und Herren,
wenn Sie tief in sich gehen: ich bin ganz sicher, empfinden Sie Scham für Ihre fehlende Objektivität in der Berichterstattung und die Zensur, die Sie ausüben.
Oder bin ich da schlicht zu naiv?
Weber
Anmerkung der Redaktion:
Ach, Herr Weber, ob Sie naiv oder anderes sind, vermögen wir nicht zu beurteilen. In jedem Falle ist es jedoch keine Zensur, wenn wir aus der Luft gegriffenen Sticheleien keine Bühne bieten. Vielleicht sind andere Medien ja dankbar dafür und drucken Ihre Beiträge ab.
Hat die Stadt zu viel Geld?
Von Ko.bold am 09.05.2010 - 19:41Uhr
Ja da sag mir einer Görlitz hätte kein Geld. Können wir uns jetzt noch einen "Wirtschaftsbetreuer" (...) leisten? Er übernimmt dann genau die Aufgaben der schon sehr stark personell etablierten Wirtschaftsförderung Görlitz?
Dann haben wir noch die neue "Citymangagerin", die ja auch schon diese Wirtschaftsförderung rein arbeitstechnisch emtlasten soll.
Was soll das Ganze hier eigentlich? Gebt dieses zu investierende Geld doch lieber einer Hand voll kreativ arbeitenden Studenten. Warum? Weil diese genau auf die Bedürfnisse dieser Stadt eingehen und sich nicht von Parteien vorschreiben lassen, ob beispielsweise die Kulturprojekte der Stadt jetzt schwarz-gelb oder "bürgerlich" grün aus zu sehen haben oder vielleicht beides darstellen "dürfen".
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- Quelle: red | Foto: privat
- Zuletzt geändert am 07.05.2010 - 18:29 Uhr
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