Innovationspreis ZentralLausitz vergeben

 

Innovationspreis ZentralLausitz vergebenKulturinsel Einsiedel | Zentendorf. Als Höhepunkt der Tourismuskonferenz vom 5. September 2008 wurde auf der Kulturinsel Einsiedel der "Innovationspreis Tourismus ZentralLausitz" vergeben.

 

Vier Preisträger für drei Preise

 

Vier Preisträger für drei Preise
Die glücklichen Preisträger, links Maja Daniel von der ENO. Wolfgang Michl pflanzt symbolisch einen Baum. | Fotos: /BeierMedia.de

 

Nachdem der spiritus rector des Innovationspreises Jürgen Bergmann die Bedeutung und die Besonderheiten der Tourismusregion ZentralLausitz hervorgehoben und die Notwendigkeit der Zusammenarbeit der touristischen Anbieter begründet hatte, hielt hielt Maja Daniel, Tourismuskoordinatorin der in Bad Muskau ansässigen Entwicklungsgesellschaft ENO, die Laudatio.

Sie würdigte die mit elf Einreichungen unerwartet hohe Beteiligung am Wettbewerb. Hinzu komme sehr gute Qualität vorgelegten innovativen Tourismusideen.

Sponsoren des Preises, der in diesem Jahr mit insgesamt 1.797 Euro dotiert war, sind die die Kulturinsel Einsiedel, die IHK Sachsen, die Gemeinde Rietschen, die Stadt Niesky und die Touristische Gebietsgemeinschaft Neißeland. Die Jury wurde gestellt durch den Landkreis, die Marketinggesellschaft Oberlausitz, der Hochschule Zittau/Görlitz, der Arbeitsgruppe Innovationspreis, der Touristischen Gebietsgemeinschaft und der IHK.

Neben einem Sonderpreisträger, der eine Übernachtung in Deutschlands erstem Baumhaus-Hotel gewann, wurden drei gleichberechtigte Preise á 599 Euro vergeben, einer davon wiederum an zwei Preisträger zugleich.

Der Sonderpreis ging an das Freizeitzentrum Skerbersdorf in Anerkennung des hohen Eigenengagements für das Schwimmbad mit Zeltplatz und Sportmöglichkeiten, dass das Angebot am Oder-Neiße-Radweg sehr gut ergänzt. Die weiteren Preisträger waren der Fremdenverkehrsverein Schlesische Oberlausitz für die Neißeland-Radtour, das Kontaktbüro Wolfsregion Lausitz für seine Informationen, der Landschaftspflegeverband Lausitz für sein Mechandising und Frau Gröschner, besser bekannt als Lausitzer Glaskalfakor, für ihr Flyer-Verteilsystem.

Im Schlusswort rief Wolfgang Michl als Vorsitzender der Touristischen Gebietsgemeinschaft auf, sich mit guten Ideen an der nächsten Wettbewerbsrunde zu beteiligen.

 
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  • Zuletzt geändert am 05.09.2008 - 18:18 Uhr
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