Görlitzer IT-Dienstleister hat umfirmiert und ganz Deutschland im Visier

Görlitzer IT-Dienstleister hat umfirmiert und ganz Deutschland im VisierGörlitz, 10. Januar 2016. Von Thomas Beier. Wer über einen Namen für sein Unternehmen, über dessen Firmierung oder eine Wortbildmarke, unter der er auftreten möchte, nachdenkt, muss so einiges beachten. Kurz und einprägsam muss die Bezeichnung sein, sich von anderen Unternehmen und Marken unterscheiden, im Idealfall die Leistungen des Unternehmens möglichst klar umreißen und sich als Internetadresse eignen.
Abbildung: Uwe Hofmann, Geschäftsführer der masterplan IT GmbH, präsentiert das neue Logo.

masterplan IT aus Görlitz optimiert Unternehmen

In manchen Branchen, so besonders auch beim EDV-Service und in der Software-Entwicklung, ist es inzwischen sehr schwierig, eine passende und unverwechselbare Bezeichnung zu finden - hier setzen so viele Unternehmen auf Wortverbindungen mit "soft", "com" oder "sys", dass mit diesen Worten kaum noch eine rechtsmangelfreie, geschweige denn unterscheidungsfähige Benennung gefunden werden kann.

Um so bemerkenswerter ist die seit dem 1. Januar 2016 gültige Umfirmierung eines Görlitzer Unternehmens: Aus der "PC POINT Software und Computervertriebs GmbH" ist die "masterplan IT GmbH" geworden - ein markentechnisches Glanzstück der Namensfindung!

Mit der neuen Firma (unter Firma versteht man nicht das Unternehmen an sich, sondern dessen im Handelsregister eingetragenen Namen, unter dem es am Geschäftsverkehr teilnimmt) hat sich der deutschlandweit tätige IT-Dienstleister, der neben Görlitz auch einen Standort in Dresden hat, an sein längst weiter entwickeltes Aufgabenspektrum angepasst.

1993 war PC POINT als hardwareorientierte Computervertriebsgesellschaft gestartet. Heute versteht sich die 15-köpfige Mannschaft um Gründer und Geschäftsführer Uwe Hofmann als IT-Dienstleister, der Unternehmen ganzheitliche und zugleich individuelle Lösungen für eine bedarfsgerechte IT-Infrastruktur anbietet. Dieses anspruchsvolle Leistungsspektrum, das von alten Geschäftsbezeichnung zunehmend unzureichend widergespiegelt wurde, wird durch masterplan IT und das frische Logo viel besser repräsentiert.

"masterplan IT" steht für die Kernkompetenzen des Unternehmens: die Analyse von IT-und Softwarestrukturen in kleinen und mittelständischen Unternehmen zur Optimierung von innerbetrieblichen und kaufmännischen Abläufen. Hierbei geht es darum, Daten zu verwalten, zu vernetzen, zu verarbeiten, nicht zuletzt zu sichern und Software zu entwickeln, die "passt".

Solche Systeme und ihre Software müssen regelmäßig betreut werden. Und es gibt Feuerwehreinsätze, wenn ein Kunde mal dringend Hilfe braucht. Das schnelle und flexibles Krisenmanagement im Notfall gehört zu den Kriterien, mit denen die masterplan IT GmbH bei ihren Kunden punktet. Geschäftsführer Hofmann beschreibt den Kundennutzen seines Unternehmens so: "Mit unseren Lösungen verschaffen wir unseren Kunden Freiräume. Wir möchten, dass sie sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können und komfortabel, flexibel und reibungslos arbeiten können. Eine gut funktionierende IT- und Softwarestruktur ist hierfür Voraussetzung."

Damit haben er und seine Mitarbeiter ein weites Feld zu beackern. In vielen, besonders kleineren Unternehmen ist der Workflow bei der Nutzung der Computertechnik noch immer wenig ausgeprägt; Mitarbeiter verschwenden ihre Zeit, um zu kopieren, Listen zu erstellen und zusammenzusortieren, auszuwerten, zu drucken und vor allem sich mit E-Mails zu beschäftigen. Viele Prozesse können automatisiert werden, statt endlosem E-Mail-Verkehrs, möglichst noch mit Verteiler "an alle", bieten sich maßgeschneiderte Projektmanagementsysteme an.

Dazu ist die Analyse der Abläufe im Unternehmen durch externen Sachverstand, der nicht "betriebslind" ist, ein oft unverzichtbarer Ansatz, um dann die passende Rechentechnik und Software implementieren zu können.

Thomas Beier ist Freiberuflicher Unternehmensberater in der Personal- und Organisationsentwicklung und mit der auf digitale Medien spezialisierten Beier Media Inhaber eines Gewerbebetriebs. Das Knowhow aus beiden Unternehmen führt zu Synergieeffekten und zu praktischen Lösungen im Marketing.

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  • Quelle: red | Thomas Beier | Foto: PR
  • Zuletzt geändert am 10.01.2016 - 11:30 Uhr
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