Stabsstelle für Fluthilfe entsteht

 

Zittau. Eine Stabsstelle „Fluthilfe“ unter Leitung von Birgit Weber von der Landesdirektion Dresden hat in Zittau die Arbeit aufgenommen. Ihr Team besteht aus drei Mitarbeitern des Landratsamtes. Es soll in den kommenden zwei bis drei Jahren die von der Flut betroffenen Kommunen bei der Erfassung der Schäden und der Umsetzung der Maßnahmepläne für die Schadensbewältigung unterstützen.

 

Geprüfte Maßnahmepläne bis Mitte Oktober

 

Gegenwärtig werden laut Weber die strukturellen Voraussetzungen für eine reibungslose Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden sowie die eventuell notwendige Rückkopplung in die Fachämter des Landratsamtes geschaffen. Ziel ist es, alle Einzelmaßnahmen der kommunalen Infrastruktur zeitnah zu erfassen und einer fachlichen Prüfung zu unterziehen.

Die geprüften Maßnahmepläne müssen bis spätestens 15. Oktober 2010 der Landesdirektion Dresden zur Bestätigung vorgelegt werden. Hierfür wird Weber bereits in dieser Woche erste Gespräche mit den Bürgermeistern der stark betroffenen Gemeinden führen und sich noch persönlich vor Ort einen Überblick verschaffen.

 
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  • Quelle: red
  • Zuletzt geändert am 21.09.2010 - 19:39 Uhr
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