Für die Staatsstraßen soll´s reichen

 

Landkreis Görlitz. Am Abend des 16. März 2010 hat das Sächsische Wirtschaftsministerium die Haushaltsperre für den Landesstraßenunterhalt des Freistaates von 48 auf 20 Prozent gelockert - Licht am Horizont für die nötigen Instandsetzungsmaßnahmen auf den vom Tausalz zerfressenen Straßen des Landkreises Görlitz.

 

Viele Schlaglöcher bleiben erhalten

 

Reichen tut das Geld auf keinen Fall, ein Finanzierungsloch zu Gunsten des Schlaglochbestandes bleibt bestehen. Das weiß auch Bauamtsleiter Dieter Peschel: „Die uns vertraglich zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel reichen trotzdem noch nicht aus.“

Die vorher geltende Kürzung der Gelder für den Landkreis Görlitz von 800.000 Euro habe sich zwar verringert auf „nur noch 175.000 Euro“. Das Geld reiche nun gerade aus, um die Staatsstraßen wieder auf Vordermann zu bringen.

Durch die Auswirkungen des langen und strengen Winters sind schätzungsweise rund 600.000 Euro Mehrkosten für die Sanierung von Straßen notwendig.

 
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  • Quelle: red
  • Zuletzt geändert am 17.03.2010 - 13:54 Uhr
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