Sprudelwasser einfach und ökologisch selber herstellen

Sprudelwasser einfach und ökologisch selber herstellenGörlitz, 6. April 2017. Trinken ist für uns Menschen noch wichtiger als Nahrung aufzunehmen. Daher sollte man immer darauf achten, ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Einfaches Wasser würde da schon ausreichend sein. Viele bevorzugen Getränke, die mit Kohlensäure versetzt sind. Das angenehme prickelnde Gefühl im Mund und Hals lässt einem das Getränk frischer und lebhafter vorkommen. Viele bezeichnen stilles Wasser oft schon als "totes" Wasser.
Abbildung oben: Wasser gilt als Lebensmittel Nummer Eins, doch viele Menschen trinken schlichtweg zu wenig davon. Wer es zu Hause mit einem Sprudler aufbereiten kann, hat die prickelnde Erfrischung ohne Flaschenkauf stets zur Verfügung.

Wassersprudler für unterschiedliche Getränke

Wassersprudler für unterschiedliche Getränke

Wer Getränke selber mit Kohlensäure versetzen kann, eröffnet sich bequem und preiswert neben einfachem Sprudelwasser eine Vielzahl kreativer Möglichkeiten.

Auf dem Markt erhält man heutzutage meistens drei verschiedene Arten von Mineralwasser. Eben die "stillen", "medium" und die "normal" mit Kohlensäure versetzten. Da ist es reine Geschmackssache, was man bevorzugt.

Kunststoff- oder Glasflaschen

Neben den unterschiedlichen Marken, die es zu kaufen gibt, stellt sich noch die Frage, ob man Glas- oder Plastikflaschen bevorzugt. Kunststoffflaschen (PET-Flaschen) haben den eindeutigen Vorteil, dass sie zum Ersten nicht so leicht zerbrechen können wie Glas und zum Zweiten, dass sie wesentlich leichter sind. Wer Getränkekästen schleppen muss, weiß das bestimmt sehr zu schätzen.

Leider besteht schon seit einiger Zeit der Verdacht, dass sich in dem PET-Material bedenkliche Inhaltsstoffe befinden könnten, die sich dann auch wieder im Getränk finden lassen würden. Zusätzlich sehen es auch viele Menschen eher kritisch, dass noch mehr Kunststoff produziert wird und dieser die Umwelt zusätzlich belasten könnte.

Eine Alternative für beides

Für Menschen, die eben aus den verschiedensten Gründen auf beide Varianten von Getränkeflaschen verzichten möchten, bietet sich die gute Alternative, einen Wassersprudler zu benutzen. Die Geräte kommen meistens sogar ohne Strom oder Batterie aus. Dafür benötigt man nur den Sprudler, einen CO2-Zylinder und eine Karaffe aus Glas oder einem Kunststoff. Die Bedienung ist meist recht einfach. Je nach Verbrauch muss nach ein paar Wochen nur der leere CO2-Zylinder gegen einen vollen ersetzt werden. Solche Zylinder sind mittlerweile schon in vielen Geschäften zu bekommen.

Diese praktischen Geräte bieten einige Vorteile:

  • Kein Schleppen mehr von schweren Getränken

    Egal ob Plastik oder Glas - schwer sind Getränkegebinde oder Getränkekästen immer. Wenn man sie womöglich sogar noch einen längeren Weg mit Treppen schleppen muss, kann das schon sehr anstrengend sein. Für ältere oder kranke Menschen ist es deshalb oft unmöglich, sich selber ausreichend mit Getränken zu versorgen. Der Wassersprudler ermöglicht es einem, mit einfachem Leitungswasser und einer speziellen, verschließbaren Flaschen/Karaffe und eben dem Sprudler sich selber Sprudelwasser herzustellen.

  • Der ökologische Aspekt

    Auch für umweltbewusste Menschen sind Wassersprudler eine ökologische Alternative zu den herkömmlichen, im Handel zu bekommenden Getränkeflaschen. Egal ob Glas oder Kunststoff, da man die Karaffen immer wieder benutzen kann, werden weniger Rohstoffe benötigt und es wird natürlich auch weniger Müll produziert. Gerade hier in Deutschland, wo mit das sauberste Trinkwasser auf der Welt zur Verfgung steht, lassen sich daher Sprudelwasser und andere mit Kohlensäure versetzte Getränke einfach und bedenkenlos selber herstellen.

Neben Sprudel lassen sich auch Getränke mit Geschmack herstellen. Dank unterschiedlicher auf dem Markt erhältlicher Sirups kann man sogar Getränke in den unterschiedlichen Geschmacksrichtungen herstellen. Limonaden oder Cola einfach selber machen – hier spart man am zusätzlich anstelle des Kaufs anderer Getränke. Ebenso kann man selber bestimmen, wie viel Kohlensäure das Getränk enthalten soll. Dafür reicht es schon, dass man mehr oder weniger Kohlensäure in das Wasser pumpt.

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  • Quelle: red | Foto Glas von oben: LudgerA / Ludger Aundrup, Foto mit Karaffe: Photo-Mix / Photo Mix, beide pixabay und Lizenz CC0 Public Domain
  • Zuletzt geändert am 05.04.2017 - 13:04 Uhr
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