Fachdienst sichert schnelle Hilfe zu
Zittau. Schnelle und unbürokratische Hilfe bei der Bewältigung der Folgen der Flutkatastrophe vom 7. August 2010 hat der Fachdienst Beschäftigung und Arbeit (BeA) gegenüber den Bürgermeistern zugesagt.
Großzügige Regelung für Kommunen
„Der Tätigkeitskatalog von Maßnahmen, die jetzt schon in Beschäftigungsgelegenheiten tätig sind wurden für die Städte und Gemeinden entlang der Mandau und der Neiße auf die Räumungs- und Säuberungsarbeiten erweitert. Die Stadt- und Gemeindeverwaltungen wurden bereits informiert“, teilte BeA-Leiter Gernot Kaus am 9. August mit. Darüber hinaus bestehe die Möglichkeit, für eine begrenzte Zeitspanne zusätzliche Kräfte zum Einsatz zu bringen. Mehrere Städte und Gemeinden haben bereits davon Gebrauch gemacht oder Bedarf angemeldet.
Städte und Gemeinden, die nicht unmittelbar an den genannten Flussläufen liegen und ebenfalls Schäden durch die Wassermassen erlitten haben, können von dieser Regelung laut Kaus ebenfalls Gebrauch machen: „Hier ist jedoch eine kurze formlose Abstimmung mit dem Fachdienst Beschäftigung und Arbeit erforderlich.“
Eine Abstimmung mit den Spitzenverbänden der Wirtschaft habe stattgefunden beziehungsweise werde unmittelbar herbeigeführt. „Erfreulich ist, dass das sächsische Staatsministerium für Wirtschaft dieses Verfahren ebenfalls befürwortet“, so Kaus.
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- Quelle: red
- Zuletzt geändert am 10.08.2010 - 10:55 Uhr
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