Wahlergebnisse

Görlitz-Zgorzelec. Der aktuelle Stand der Auszählung der Stimmen zur Kommunalwahl vom 7. Juni 2009 für die Stadt Görlitz kann unter www.goerlitz.de eingesehen werden.

Keine Verlinkung

Eine direkte Verlinkung zu den Wahlergebnissen unter www.goerlitz.de ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich.


Kommentar:

Alle Welt freut sich, wenn eigene Webseiten möglichst intensiv verlinkt werden. Ganze Linkbörsen beschäftigen sich damit, mehr Interessenten auf die teilnehmenden Webseiten zu lenken. Außerdem werden die Suchmaschinen ganz hippelig, wenn auf einzelne Webseiten sehr viele Links gesetzt werden.

Die unter www.goerlitz.de erreichbare Webseite kann daran nicht teilhaben, denn in den AGB findet sich unter Punkt "7. Urheberrecht" folgendes: "Alle in der Internetplattform der Stadt Görlitz veröffentlichten Inhalte, Informationen, Bilder, Datenbanken und Dienste sind urheberrechtlich geschützt. Die Nutzung ist nur zum persönlichen privaten Gebrauch gestattet. Jede weitergehende Nutzung, insbesondere die gewerbliche Vervielfältigung, Verbreitung, oder Veröffentlichung zu gewerblichen Zwecken ist untersagt. Gleiches gilt für die Einbindung und/oder Darstellung von zu goerlitz.de gehörenden Webseiten mittels eines Hyperlinks (Framing). Zuwiderhandlungen werden von "goerlitz.de" zivil- und/oder strafrechtlich verfolgt."

Urks. Dass die inhalte urheberrechtlich geschützt sein sollen, ist ja selbstverständlich. Aber das Setzen von (gewerblichen) Hyperlinks verbieten? So entsteht keine Community im Net.

Wessen AGB das eigentlich sind, bleibt im Dunkel des Internets verborgen. Ist "goerlitz.de" nun der Herausgeber oder die Redaktion?

Wie dem auch sei, bitte tippen Sie www.goerlitz.de selber ein, wenn Sie aus der offiziellen Präsenz was über Görlitz erfahren wollen.

Ihr Fritz R. Stänker

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Kommentare Lesermeinungen (17)
Lesermeinungen geben nicht unbedingt die Auffassung der Redaktion, sondern die persönliche Auffassung der Verfasser wieder. Die Redaktion behält sich das Recht zu sinnwahrender Kürzung vor.

Hallo Herr Altmann - Werter Herr H. Weber

Von Engert Sven am 16.06.2009 - 22:59Uhr
Werter Herr Altmann,

unser OB spart, damit in unserem kommunalen Haushalt nicht mehr Geld ausgegeben wird als die Stadt einnimmt. Ist für mich eine gute Sache. Macht man im privaten Haushalt meiner Meinung nach auch so. Schließlich haben unsere Kinder genug Staatsschulden abzutragen.

Werter Herr Weber,

7.897 Wähler werden von Ihnen angegriffen! Lassen Sie bitte diese Angriffe, es bringt Ihnen nichts und mir auch nicht. Sie schreiben Sachen, die so niemals gesagt worden sind (unser Verein zur Sache e.V. wollte nie die Mehrheit im Stadtrat). Das, was Sie hier lesen, ist meine Meinung. Sie haben keine vernünftige Argumentation. Und wenn ich schreibe alle, dann meine ich auch alle. Leider kann man mit Ihnen keine vernünftige Diskussion führen.

Wenn sich alle zusammenraufen, denke ich, wird es für Görlitz besser, alle Wähler der Stadt Görlitz haben die Voraussetzung dafür geschaffen. Im Stadtrat sind jetzt viele neue Gesichter, es kann eigentlich nur voran gehen.

Mit freundlichen Grüssen

Engert Sven

FDP Reaktionen

Von GR-lerin am 16.06.2009 - 12:52Uhr
Ich bin mir relativ sicher ... die FDP hat nur (vorab) das ausgesprochen, was quer durch die anderen Parteien/Vereine derzeit diskutiert und strategisch entwickelt wird. Und mal ehrlich, damit war doch zu rechnen.

Da lese ich ... 2500 Stimmen von der CDU für den OB ..., nun ist die CDU wieder stärkste Fraktion im Stadtrat. Mit einer dynamischen und intelligenten Mannschaft und vor allem ohne Schlammschlacht im Wahlkampf gegen den ehemaligen Spitzenkandidaten der CDU und jetzigen OB.

Sachlich, nah dran am Bürger und den Themen, die Wählerschaft hat schon (meist) bewusst ihre Kreuzchen gesetzt. Gott sei Dank!

Hallo Herr Altmann - recht so, H. Weber

Von Kurt Serafinowicz am 16.06.2009 - 12:40Uhr
Lieber Herr Altmann,

ich bedanke mich für die Anerkennung meiner Leistungen, die aus Ihren Zeilen spricht.

Aber mindern Sie diese Leistungen doch nicht, indem Sie mir einen gewissen Gram unterzujubeln versuchen. Mich grämt nur, wenn vergrämte Bürger, die es in ihrem Leben familiär und geschäftlich zu nichts oder wenig gebracht haben, mangels anderer Ansatzpunkte auf die Mitleidstube drücken, um sich nicht selbst fragen zu müssen: "Habe ich eigentlich versagt?!"

Da versuche ich es mal mit Politik. Mir kommt es vor, dass in diesem Fall die Meinungsäußerungen über die Politik unserer Parteien und Vereine total ins Hintertreffen gerät ! Ist das von Ihnen so gewollt?

Es fing alles mit dem Kampf gegen den OB und Frau Gellert, den zur Sache e. V. und gegen die Unfähigkeit unseres damaligen Stadtrates an. Nun werden die "Meinungsäußerungen" immer persönlicher und das von Mitbürgern, denen der Neid aus jeder Zeile spricht.

Beste Grüße an Sie


Recht so, H. Weber,

weiter in dieser Art, da wollte der zur Sache e.V. doch wirklich alle Stellen im Stadtrat besetzen. Einen größeren Schwachsinn habe ich lange nicht gelesen.

Und, H. Weber, es sind nicht nur zwei (Engert und Serafinowicz), die dem Verein ihre Stimme gegeben haben ! Beschimpfen Sie doch einfach alle Wähler. Oder da bleibt je noch das Mitleid . . . aber mit wem ?

Recht so,

Serafinowicz

Jetzt aber endlich mal zur Sache

Von M. Altmann am 15.06.2009 - 23:01Uhr
Lieber Herr Serafinowicz,

Sie haben sicherlich sehr viel unternehmerisch geleistet in Görlitz. Und wollten möglicherweise vieles umsetzen, was ausgebremst wurde. Woher aber der tiefe Gram kommt, der aus Ihren Zeilen spricht, erschließt sich mir nicht. Mir hilft es immer zuerst nachzudenken, bevor ich etwas von mir gebe.

Lieber Herr Engert, Ihr Lob für den sparsamen OB ist ein wenig übertrieben, finden Sie nicht auch? Wenn Herr Paulick uns endlich sagen würde, auf welches Ziel er hinspart... Das ist letztendlich die Krux unseres Stadtoberhauptes: Ihm fehlt es am Willen (oder an der Kraft), zu gestalten. Wenn er endlich einmal klare Ideen und Pläne präsentieren würde, gäbe es auch inhaltlich etwas zu diskutieren.

Ich hoffe sehr, dass es nun endlich zur Sache geht in Görlitz. Das dies keine Einbahnstraße ist, sollte Herrn Paulick und seiner Mannschaft nach dem Wahlergebnis klar sein. Gestalten kann man nur mit Mehrheiten. Und aufeinander zugehen funktioniert nur, wenn nicht die eine Seite ständig zurück schaut.

Beste Grüße
M. Altmann

der ewige Engert

Von H. Weber am 15.06.2009 - 16:02Uhr
Recht hat er, der Herr Engert. Wenn er sagt : "Es sollten auch alle Beteiligten mal in sich gehen und Ihre eigenen Fehler suchen und auch nur für sich eingestehen."
Fast könnte man meinen, daraus berechtigte Selbstkritik hören zu können.
Und weiter sagt er: "Und man sollte die Meinung eines anderen auch akzeptieren und die Person, die dahinter steht, auch respektieren. Nur so kann man Görlitz voran bringen, alle Beleidigungen und Anfeindungen bringen uns kein Stück weiter."
Applaus, stehende Ovationen sogar sollten ihm gelten, doch Moment!

Meint Herr Engert doch nicht sich selbst und auch nicht seine Vereinskollegen wie Herrn Serafinowicz und andere?
Nein, meint er nicht. Leider. Wieder sind es die anderen, denen er das vorwirft zu sein, wofür er und sein Verein ganz offensichtlich standen und stehen.

Für sich das zu fordern, was man selbst nicht bereit ist zu geben, zeigt erneut, wie klug die Menschen gewählt haben.
Keine Mehrheit für die, die bereits im Vorfeld beschimpft, beleidgt und nicht sachlich argumentiert haben.
Und kein Mandat für eben die Herren ganz persönlich, über die sich alle genau hier auf der Seite des "Görlitzer Anzeigers" ein besonders gutes Bild machen konnten. Die Herren Engert und Serafinowicz.

Recht so.

Weber

Wahlergebnisse

Von Engert Sven am 14.06.2009 - 22:46Uhr
Sehr geerter Herr Schwedler und Herr Ahrens,

Herr Schwedler, ich gebe Ihnen Recht in dem Punkt, dass Sie Im Gästebuch unseres Vereines gegen die braune Flut aufgerufen haben, ich glaube auch nicht, dass Herr Serafinowicz Sie gemeint hat.
Man sollte aber auch den Herrn Serafinowicz verstehen. Er ist ein Unternehmer unserer Stadt Görlitz, der eben schon viel geleistet hat zum Wohle der Stadt. Es ist aber so, dass wir ein paar wenige Kommunalpolitiker haben, die dies einfach Ignorieren, sich selber als die Helden unserer Stadt feiern und wenn man Ihnen konkrete Fragen stellt, sich über diese Person auslassen (siehe Herr Ahrens gegen meine Person).
Meine Fragen wurden immer mit Geld ausgeben beantwortet, was wir nicht haben in unseren kommunalen Töpfen. Ich mag vielleicht kein geborener Kommunalpolitiker sein, trotzdem kann ich 1+1 zusammenzählen. Und dass sich ein Herr Ahrens an Ihren Text hängt, damit habe ich schon gerechnet.

Eigentlich sollten nach der Wahl die Emotionen abflauen und die Sacharbeit wieder in den Mittelpunkt gerückt werden. In Görlitz geht dies nicht. Ich habe langsam den Eindruck, einige Leute möchten, dass unser OB samt Referendarin sein Stuhl räumt. Dies hatten wir schon mal in Görlitz. Brauchen wir das wieder? Einigen würde es gefallen, wenn es so kommen würde.

Dann wäre der Weg frei für das Helenenbad, kostenloses Schulessen, kostenlose Kindergartenplätze und kostenlose Hortplätze usw. Dies kostet alles Geld, was eben Görlitz zurzeit nicht hat. Warum erklärt keiner den Görlitzern, warum der OB sich so gegen das Helenbad wehrt? Mit dem Bau des Neiße-Bades wurden Fördermittel gezahlt, an den Mitteln hing die Bedingung, dass kein weiteres Bad in Görlitz gebaut werden darf. Dies ist ja bekannt bei unseren Stadträten - oder nicht? Das heißt, wenn im Helenenbad nur ein Becken entsteht - egal wie groß - kann es passieren, dass die Fördermittel an die LD Dresden zurückgezahlt werden müssen. Woher möchten denn die Befürworter des Bades diese Mittel nehmen?

Als Nächstes kostet das Helenenbad die Stadt Görlitz jedes Jahr wieder Geld zum Betreiben. Wo soll das Geld her kommen? Und genau diese Punkte sind es, warum sich unser OB immer wieder mit dem Stadtrat anlegen muss. Er ist verpflichtet, Schaden von der Stadt abzuwenden, und genau das macht er mit seinem Verhalten. Es braucht jetzt niemand zu kommen, es wäre gar nicht so: An der Fördermittelzusage für das Neißebad kann, glaube ich, keiner vorbeidiskutieren. Und alle Befürworter des Helenenbades belügen sich und andere.

Werter Herr Ahrens, ich habe mich in der Zwischenzeit Intensiv mit dem kostenlosen Schulessen befasst und bin in der Stadt Köln auf ein interessantes Projekt gestoßen. Dort wird Kindern von sozialen schwachen Familien ein Mittagessen für 0,50 € angeboten, aber auch dort wird gesagt: Kostenlos funktioniert nicht. Haben Sie jetzt Ihre Wähler schon belogen? Wenn sie es so wollen, schreiben Ihnen die Kölner hier auch gerne, wie ihr Projekt funktioniert. Vielleicht können auch Sie noch was lernen? Die Kölner haben sich sehr über unseren Stadtrat Herrn Ahrens und seine Aussage gewundert.

Zum Schluss möchte ich noch eins anmerken: Wir Görlitzer sollten froh darüber sein, dass unser Haushalt eine schwarze Null aufweist, das ist für mich ein Zeichen, dass die Sparzwänge, die unser OB durchführt, auch einen Sinn haben. Görlitz kann Träume haben, aber erfüllen kann man Sie nur, wenn auch das nötige Kleingeld da ist. Dies ist, glaube ich, noch nicht der Fall. Meiner Meinung nach sollten die Stadträte jetzt langsam wieder auf den OB zugehen und mit ihm gemeinsam überlegen, wie Görlitz vorangebracht wird.

Es sollten auch alle Beteiligten mal in sich gehen und Ihre eigenen Fehler suchen und auch nur für sich eingestehen. Dass sollte schon helfen, in Zukunft eine vernünftige Stadtpolitik auf die Beine zu stellen. Und man sollte die Meinung eines anderen auch akzeptieren und die Person, die dahinter steht, auch respektieren. Nur so kann man Görlitz voran bringen, alle Beleidigungen und Anfeindungen bringen uns kein Stück weiter. Görlitz hat gewählt, einige haben Plätze verloren und einige haben Plätze gewonnen. Jede Partei und jeder Verein sollte die Wahl auswerten und nicht die Fehler bei den anderen suchen, sondern sich fragen: Warum haben wir Plätze verloren und die anderen unsere Plätze gewonnen? Sollte man zu einen Ergebnis kommen ist es notwendig aus der Vergangenheit zu lernen und in Zukunft diese Fehler zu vermeiden, dann klappt es vielleicht zur nächsten Wahl wieder mit den Plätzen.

Über eins sollten sich alle klar sein: Eine NPD hat es eben auch wegen den aufgeführten Gründen des Herrn Serafinowicz geschafft, in den Stadtrat zu kommen und es wäre Fatal, diese Partei zu unterschätzen. Die NPD sollte nicht Ignoriert werden, dahinter stecken sehr kluge Köpfe, die man nicht unterschätzen sollte. Stadträte seid wachsam!

Mit freundlichen Grüssen

Engert Sven

Fan des Herrn Schwedler

Von Kurt Serafinowicz am 13.06.2009 - 10:32Uhr
Ich grüße Sie, Herr Schwedler, und gratuliere Ihnen zu Ihrem Fan, den Herrn Ahrens. Der Mann passt super zu Ihnen und Ihrer Auffassung von Demokratie.

Leider scheint Herr Ahrens (ich weiß nicht, wo der Mann herkommt) nicht einmal die Seite seines Genossen Mirko Schultze zu kennen. Lesen Sie einfach diese und Sie sowie Herr Ahrens werden, wenn Sie guten Willens sind, verstehen, dass auf eine Frage eine Antwort gegeben werden kann. Ist dabei Einer von Beiden unsachlich?

Herr Ahrens braucht solche Leute wie Sie. Er wartet hinter der Hecke und wenn Einer losbrüllt, dann wird Beifall geklatscht.
Nur gut, Herr Schwedler, dass es nicht so viele wie Sie und Herrn Ahrens gibt.

Freundlichst grüßt Sie und Ihren Genossen, den Herrn Ahrens,

Kurt Serafinowicz

Intelligente Diskussion?

Von thorsten ahrens am 12.06.2009 - 20:27Uhr
lieber herr schwedler,

ihr versuch mit herrn S. eine intelligente diskussion zu führen ehrt sie menschlich zutiefst.

der widerhall des herrn S. spricht jedoch (wie nahezu alle seine "darlegungen", bände und disqualifieren ihn doch selbst.

in einer demokratie, die wir dankenswerter weise haben, werden wir auch diese menschen ertragen (müssen).
die wählerin und der wähler hat herrn S. betreffend doch eine sehr deutliche und qualifizierte wertung vorgenommen.

mit respekt für ihr engagement

thorsten ahrens

Hallo Herr Daniel Schwedler

Von Kurt Serafinowicz am 12.06.2009 - 09:11Uhr
Hallo Herr Daniel Schwedler,

Ihr äußerst sachlicher Beitrag trifft mich ins Herz.

Soviel Unsinn auf einem Haufen beweist mir, warum die eine oder andere Partei gewählt wird.
Sie sind leider nicht in der Lage, Gelesenes richtig zu verarbeiten. Gottlob gibt es nicht viele von Ihrer Sorte.

Sie haben vor lauter Wut (?) überlesen, dass ich alles, was ich über die SZ, BfG (Helenenbad) geschrieben habe, beweisen kann!

Und übrigens hänge ich nicht an den Lippen des Herrn Paulick (...)! (...)

Da bringen Sie eine Menge durcheinander. Sie haben bei Ihrer Meinungsäußerung so ziemlich alles ausgeschaltet, was der Mensch so ausschalten kann !

Lesen Sie einfach meine Beiträge in Ruhe, fragen Sie mich, wenn Sie etwas nicht verstehen (das wird ziemlich viel sein) und dann erst äußern Sie sich zum Thema.

Bis dahin grüßt Sie freundlichst

Kurt Serafinowicz

Kurt Serafinowicz und die NPD

Von Daniel Schwedler am 11.06.2009 - 21:08Uhr
Ich wollte mich ursprünglich nicht zu den diversen Auslassungen des Herrn S. äußern, aber so viel offensichtlicher Hass auf alle, die nicht bedingungslos gläubig an den Lippen von OB und Vereinsvorsitzendem Paulick (...) hängen, darf nicht unkommentiert bleiben.

Wo war denn bei ihm selbst bzw. beim "Zur Sache e.V." der jetzt von Herrn S. vehement eingeforderte Kampf gegen den braunen Spuk? Wenn ich mir alle die gruseligen Beiträge von Herrn S. noch einmal vergegenwärtige, so lese ich ausschließlich unqualifizierte Tiraden gegen die BfG, die SZ und nun auch noch gegen alle anderen demokratischen Parteien.

Für meine Person jedenfalls verweise ich auf das Gästebuch des "Zur Sache e.V.", in dem ich bereits vor der Wahl zum gemeinsamen Schulterschluss gegen den braunen Unrat aufgerufen habe. Ich glaube im übrigen, mich damit auch in Übereinstimmung mit den Mitgliedern von "Zur Sache" inkl. des OB zu befinden.

Freundliche Grüße
Daniel Schwedler

Hilfe für die NPD?

Von Kurt Serafinowicz am 09.06.2009 - 16:39Uhr
Herzlichen Glückwunsch an alle Parteien und Vereine, die die 10 % Hürde übersprungen haben !

Auch Glückwunsch an die weniger Erfolgreichen. Besonderer Glückwunsch an die NPD, die mit indirekter Hilfe der SZ, der BfG, der Parteien und anderen Institutionen (Schmähschrift der Kreishandwerkerschaft und Industrie und Handelskammer in der SZ gegen den OB und Frau Gellert) und deren bedingungslosen Kampf gegen den zur Sache e. V. still und leise in den Stadtrat einziehen konnte.

Die Angst vor dem zur Sache-Verein war so groß, dass man das wohl kleinere Übel (NPD) im Wahlkampf so stark vernachlässigt hat, dass es für diese zum Ehrenplatz im Stadtrat reichte.

Ob es wirklich eine Niederlage für zur Sache e. V. war, wird die Zeit zeigen. Wir sind erst mal da ! Die NPD mit Hilfe der ängstlichen Parteien und Vereine aber ebenfalls !

Das ist nur meine Meinung!

Görlitzer Wahlergebnis

Von Engert Sven am 09.06.2009 - 14:42Uhr
Werte Görlitzer...in !

Eine herbe Niederlage sieht, glaube ich, anders aus. Beim SZ-Forum hatte man der NPD......... und Zur Sache e.V. 5% zugestanden.

Wir haben 13,7 %! Also wo ist hier die Niederlage? Immer schön sachlich bleiben.

Aber auch ich schließe mich den Glückwünschen an. Ich hoffe, dass jetzt endlich wieder Sachpolitik in Görlitz betrieben wird.
Mit Ihren Kommentaren, liebe Görlitzer...in, tragen Sie in keiner Weise dazu bei.

Mit freundlichen Grüssen

Engert Sven

Görlitz hat gewählt

Von GR-lerin am 09.06.2009 - 10:57Uhr
Mein Glückwunsch allen gewählten Mitgliedern unseres neuen Stadtparlamentes! Die Bürgerinnen haben eine gute Wahl getroffen.

Auch wenn es für den OB bzw. "zur Sache e.V."eine herbe Niederlage gab....... ich hoffe wirklich sehr, dass schnell zu einer konstruktiven und vor allem sachlchen Arbeitsweise von Stadtrat und Verwaltung incl. OB gefunden wird.

Verknüpfen von goerlitz.de

Von mysli am 08.06.2009 - 15:36Uhr
Das einfache Setzen eines Hyperlinks ist keine "Einbindung und/oder Darstellung ... mittels eines Hyperlinks (Framing)"
(siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Hotlinking). Aber klar, ermutigend klingen die AGBs nicht.

frame vs. hyperlink

Von vj am 08.06.2009 - 15:31Uhr
"Gleiches gilt für die Einbindung und/oder Darstellung von zu goerlitz.de gehörenden Webseiten mittels eines Hyperlinks (Framing)" ... ja da ist die Frage ein Hyperlink oder ein Frame - das sind zwei verschiedene Sachen, die hier zu einem vermodelt werden. So wie es hier formuliert ist muss man jedoch davon ausgehen, dass auch ein Hyperlink verboten ist, obwohl das m.E. wirklich keinen Sinn macht und eher kontraproduktiv ist.

Kommunalwahl

Von hingucker am 08.06.2009 - 14:25Uhr
So, geschafft.

Die Bürger der Stadt Görlitz haben doch noch etwas Grips in der Birne.

Ich denke, auch die Schlammschlacht zwischen den Vereinen und Parteien auf dieser Seite hat ihr übriges zum Ausgang dieser Wahl beigetragen.

hyper hyper

Von rhizin am 08.06.2009 - 12:22Uhr
Ein Frame hat nur am Rande was mit einem normalen Link zu tun... bitte nochmal nachschlagen.

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  • Quelle: /Fritz Rudolph Stänker
  • Zuletzt geändert am 07.06.2009 - 21:48 Uhr
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