Fördermittel für Klinikum Görlitz

Görlitz-Zgorzelec. Der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat am 24. Juni 2009 einen Fördermittelbescheid in Höhe von 13,8 Millionen Euro an das Städtische Klinikum Görlitz gGmbH übergeben. Mit einem symbolischen Baggerhub gab Tillich anschließend den Startschuss für den ersten Bauabschnitt der Sanierung und des Teilersatzbaus des Hauses.

Beitrag zur Verbesserung er Lebensqualität in der Region

Tillich lobte den großen Einsatz aller Akteure des Klinikums für die anhaltenden Modernisierungen der vergangenen Jahre und zeigte sich überzeugt, dass die Investitionen den Bürgerinnen und Bürgern der ganzen Region zu Gute kommen: „Das Görlitzer Klinikum ist ein modernes Krankenhaus, das sich zu Recht zu den führenden Einrichtungen in Sachsen zählen darf. Die Mitarbeiter werden hier in Zukunft noch bessere Arbeitsbedingungen vorfinden und die Patienten können in einer fürsorglichen Atmosphäre und nach den modernsten Methoden behandelt werden. Damit leisten wir einen spürbaren Beitrag zur Verbesserung er Lebensqualität in der Region.“

Tillch weiter: „Wir in Sachsen können heute mit gutem Gewissen und auch nicht ohne Stolz behaupten, dass wir in den vergangenen 20 Jahren ein nachhaltiges Fundament für eine zukunftsfähige und eine zukunftsträchtige medizinische Versorgung gelegt
haben. Wir sind auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet.“

Das 1905 gegründete Städtische Klinikum Görlitz ist mit 16 Fachkliniken, zwei Instituten und verschiedenen Medizinischen Zentren ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung. Einzugsgebiet des Klinikums Görlitz ist damit der gesamte ostsächsische Raum. Jährlich werden rund 22.000 stationäre und 50.000 ambulante Patienten behandelt. Das Klinikum ist mit rund 1.100 Mitarbeitern (davon ca. 78 Prozent Frauen, 4,4 Prozent Schwerbehinderte) einer der größten Arbeitgeber der Region.

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  • Quelle: /red
  • Zuletzt geändert am 25.08.2009 - 00:45 Uhr
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