Paulick stellt Standort-Analyse vor
Görlitz. Das Hochwasser 2010 hatte die Ortschaft Hagenwerder-Tauchritz besonders getroffen - die Schäden an der kommunalen Infrastruktur waren erheblich. Der Görlitzer Stadtrat hat am 13. April 2011 einen Maßnahmeplan verabschiedet, wonach die Wiederherstellung einer dauerhaft hochwassersicheren Infrastruktur für diesen Görlitzer Ortsteil vorgesehen ist. Der angestrebte Einsatz von Fördermitteln für diese Investitionen ist jedoch daran gebunden, dass die zu fördernden kommunalen Objekte sich in keinem festgesetzten oder faktischen Hochwassergebiet befinden.
Informationen für interessierte Bürger
Thema: Hochwasser in Görlitz 2010
In Görlitz und Zittau kam es im August 2010 wie in anderen Städten zu einem folgenschweren Hochwasser. Auch in Görlitz richtete die Neiße schwere Schäden an. Das Hochwasser in Görlitz war bundesweit in die Schlagzeilen geraten, weil unter anderem Teile der Görlitzer Altstadt bedroht waren.
- Neubauten sollen Hagenwerder und Tauchritz verbinden [07.02.2012]
- Zum Wiederaufbau des Witka-Staudamms [20.01.2012]
- Flutgelder für Feuerwehren [20.10.2011]
Eine Standortanalyse soll herausfinden, wie die Objekte Sportplatz mit Funktionsgebäude, Kindertagesstätte mit Außenanlage und Feuerwehrgebäude einzuordnen sind. In mehreren Varianten wurde die Einordnung der Hochwasserersatzbauten untersucht und anhand verschiedener Kriterien, wie städtebaulich-funktionale Aspekte, Erschließungsvoraussetzungen, die geschätzten Kosten und die baurechtliche Situation, bewertet.
Im Vorfeld einer angestrebten Stadtratsentscheidung über die zukünftige Anordnung der Hochwasserersatzbauten lädt Oberbürgermeister Joachim Paulick interessierte Bürger zur Vorstellung der Ergebnisse der Standortanalyse ein.
Hingehen!
Donnerstag, 2. Februar.2012, 18 Uhr,
Vereinsräume des Vereins "Wohnpark Hagenwerder, Karl-Marx-Straße"
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- Quelle: red
- Zuletzt geändert am 31.01.2012 - 01:52 Uhr
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