Wolfgang Gunkel

 
  • Bedenken gegen "Kulturraum-Theater"

    Vom 21.01.2012

    Landkreis Görlitz. Im eindeutigen Bekenntnis des CDU-Kreisverbandes Görlitz zum Erhalt der beiden Theaterstandorte in Görlitz und Zittau sieht der Bundestagsabgeordnete Wolfgang Gunkel (SPD) ein wichtiges Signal, dass der Gordische Knoten endlich durchgeschlagen sei. Gunkel hebt hervor: "Dass die Theaterschaffenden in Zittau, aber auch in Görlitz trotz dieser nervenaufreibenden Debatte um Stellenstreichungen und der berechtigten Befürchtungen um das Aus des Zittauer Theaters weiterhin Höchstleisung auf der Bühne gezeigt haben, dürfte nun den letzten Zweifler von der hohen Qualität und dem Wert beider Häuser überzeugt haben. Dieser Nervenstärke und beeindruckenden Professionalität gebührt unser aller Respekt." Gunkel dankt auch der Bürgerinitiative "Die Retter" und allen Menschen aus Zittau und ganz Deutschland, die mit großer Sachlichkeit und Fachwissen ihre Forderungen und Vorschläge zum Erhalt des Zittauer Theaters und dem gesellschaftlichen Nutzen von Theater im Allgemeinen mitgeteilt haben.

  • Gunkels Vorstoß für das Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau hat Erfolg

    Vom 09.01.2012

    Görlitz | Zittau | Dresden. Am 8. Dezember 2011 hatte Bundestagsmitglied Wolfgang Gunkel (SPD) in einem Schreiben an die sächsische Kunstministerin Prof. Dr. Dr. Sabine Freifrau von Schorlemer seine Sorge um den Erhalt der Zittauer Spielstätte des Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau zum Ausdruck gebracht. Er hatte an die Bedeutung des ältesten Stadttheaters Ostdeutschlands erinnert und die Folgen des Eingriffs in den Kulturetat - gemeint ist die indirekte Kürzung um 3,1 Millionen Euro wegen der Eingliederung der Sächsischen Landesbühnen - im strukturschwachen Ostsachsen offengelegt. Die Antwort der Staatsministerin vom 29. Dezember 2011 kann Gunkel zumindest als deutlichen Teilerfolg verbuchen, denn das Schreiben der von Schorlemers endet mit den Worten: "lch bin davon überzeugt, dass die Verantwortlichen im Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau, bei den Trägern und im Kulturraum Oberlausitz-Niederschlesien die Bedenken der Besucher und der Beschäftigten des Theaters in Zittau berücksichtigen. Die Weiterführung der Strukturmaßnahme ist m.E. unerlässlich, dabei sollten die Interessen der Sitzgemeinden, der Träger, aber auch der anderen Sparten Eingang in die weiteren Überlegungen finden. Das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst ist weiterhin bereit, den Prozess moderierend und ggf. flnanzlell zu beglelten."

  • Bundestagsmitglied Gunkel für Theater Zittau

    Vom 15.12.2011

    Bundestagsmitglied Gunkel für Theater Zittau Zittau. Mit einem dem Görlitzer Anzeiger vorliegenden Schreiben vom 8. Dezember 2011 wendet sich Wolfgang Gunkel, Sprecher der Landesgruppe Sachsen in der SPD-Bundestagsfraktion, an die sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Prof. Dr. Dr. Sabine Freifrau von Schorlemer. Er beschreibt die Sorge vieler Bürger um den Erhalt des Zittauer Gerhart-Hauptmann-Theaters und fordert, "die Kürzungen im Kulturraumetat zurückzunehmen und im kommenden Doppelhaushalt zusätzlich einen Inflationsausgleich einzustellen". Ferner hat er den Wortlaut einer "Bürgeranfrage: Ich möchte nicht auf den letzten Vorhang warten!", die als Massenbrief verschickt wird, seinem Schreiben beigefügt.


  • Gunkel mit Bürgersprechstunde in Görlitz

    Vom 28.10.2011

    Görlitz | Klitten / Klětno. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Gunkel bietet auch im November 2011 Bürgersprechstunden in Görlitz an.

  • Gunkel sagt "Nein!" und auch warum

    Vom 21.10.2011

    Klitten / Klětno | Berlin. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Gunkel sieht im beschlossenen erweiterten Rettungsschirm, den der Bundestag am 20. Oktober 2011 beschlossen hat, keine Lösung, sondern nur "das Hinausschieben des endgültigen Staatsbankrotts" Griechenlands. Deshalb hat er - als einer von 85 Abgeordneten - mit "Nein!" gestimmt (523 Ja-Stimmen, drei Enthaltungen). Seine Einwände und Vorschäge haben Diskussionen ausgelöst. Der Görlitzer Anzeiger veröffentlicht nachstehend eine Stellungnahme Gunkels im Wortlaut. Gunkel sitzt seit 2005 als ordentliches Mitglied im Innenausschuss des Deutschen Bundestages und im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe.

  • Zur Finanzkrise im Landkreis Görlitz

    Vom 08.10.2011

    Zur Finanzkrise im Landkreis Görlitz Landkreis Görlitz. Zur Finanzkrise im Landkreis Görlitz äußert sich Wolfgang Gunkel, Bundestagsmitglied und Vorsitzender der Landesgruppe Sachsen in der SPD-Bundestagsfraktion. Er fordert vom Görlitzer Landrat Bernd Lange, sich bei Ministerpräsident Tillich für einen gesetzlichen Mindestlohn, für mehr Gelder im Sozialbereich und eine ausreichende Grundsicherung im Alter einzusetzen.

  • Innere Sicherheit als Grenzfall

    Vom 06.09.2011

    Innere Sicherheit als Grenzfall Zittau. Der SPD-Innenpolitiker Wolfgang Gunkel, Bundestagsmitglied und ehemaliger Leiter der Polizeidirektion Oberlausitz-Niederschlesien, packt ein heißes Thema an: Er spricht zum Thema "Grenzfall innere Sicherheit".

  • MdB Gunkel zur Kulturraumdebatte

    Vom 05.07.2011

    Zittau. Im "Zittauer Anzeiger" äußert sich der Bundestagsabgeordnete Wolfgang Gunkel (SPD) zu Kulturraumdebatte.

  • Jusos begrüßen weiteren Ausbau der B 115

    Vom 25.03.2011

    Landkreis Görlitz. Grünes Licht aus Dresden - der lange Zeit ungewisse weitere Ausbau der Bundesstraße von Weißkeißel in Richtung Görlitz ist genehmigt. Die Jungsozialisten (Jusos) aus dem Landkreis Görlitz beglückwünschen die Region des Altkreises Weißwasser zum gemeinsamen Erfolg. „Der Ausbau der B 115 ist das Ergebnis einer Gemeinschaftsarbeit. Bürger, Lokalpolitiker, Bürgermeister und Abgeordnete wie Wolfgang Gunkel (MdB, SPD) und Thomas Jurk (MdL, SPD) haben sich im Interesse der "Sache" zusammen für den Ausbau der für unsere Region so wichtigen Bundesstraße 115 stark gemacht. Dieses beispielhafte Engagieren in einem Bündnis bestätigt uns Jusos in unserem Grundanliegen, dass, wenn die Region zusammenhält, sehr viel für unsere Region erreicht werden kann“, so die Juso-Sprecher für den Landkreis Görlitz, Christian Trautmann und David Horbaschk.

  • SPD zum Behördenstandort Görlitz

    Vom 28.01.2011

    Görlitz-Zgorzelec. Mit großer Freude hat der SPD Ortsverein Görlitz zur Kenntnis genommen, dass der Freistaat Sachsen den Behördenstandort Görlitz im strukturschwachen Landkreis Görlitz erhalten will. Neben dem Landgericht verbleiben auch die Polizeidirektion und das Finanzamt in Görlitz. "Damit wird ein monatelanges Ringen des SPD-Landtagsabgeordneten Thomas Jurk für den Landgerichtsstandort Görlitz und des SPD-Bundestagsabgeordneten Wolfgang Gunkel für den Erhalt der Polizeidirektion in Görlitz von Erfolg gekrönt", so der Verein in einer Pressemitteilung.

 

Weitere Nachrichten zu Wolfgang Gunkel

 
 
 
 
 

 
 
 
Heute: 595
Insgesamt: 14126729
Tagesmaximum: 48095
Tagesschnitt: 13634
 
Benutzerdefinierte Suche