Unternehmerverband Markersdorf
„Praxistag“-Premiere an der Mittelschule Reichenbach gelungen
Vom 02.09.2010
Görlitz-Zgozelec. Mit dem neuen Schuljahr ist an der Mittelschule Reichenbach der „Praxistag in der Wirtschaft“ eingeführt worden. Aller zwei Wochen verbringen die 35 Schüler der neunten Klassen einen kompletten Unterrichtstag in Unternehmen der Region. Im Verlauf des Schuljahres lernen sie bis zu drei verschiedene Betriebe und Berufe kennen. Der „Praxistag“ ist die Alternative zum Blockpraktikum in einem Unternehmen.Neujahrsempfang in Markersdorf
Vom 18.01.2010
Markersdorf. Dass die Görlitzer Umlandgemeinde Markersdorf das Jahr mit einem Paukenschlag in Form des Neujahrsempfangs beginnt, hat Tradition. Jeweils am dritten Freitag des Jahres versammeln sich verdiente Bürger, Unternehmer und die Verwaltung gemeinsam mit Gästen zu einer Positionsbestimmung, die aus dem Rückblick auf das vergangene Jahr und der Ausschau auf das eben begonnene besteht. Ermöglicht wird das durch die sehr gute Zusammenarbeit zwischen der Gemeindeverwaltung und dem Markersdorfer Unternehmerverband, die zu dem gemeinsamen Neujahrsempfang einladen. So auch am 15. Januar 2010.Unternehmerverband Markersdorf mit neuem Vorstand
Vom 17.09.2009
Markersdorf. Auf seiner Versammlung am 16. September 2009 im Markersdorfer Hotel "Zum Marschall Duroc" hat der Unternehmerverband Markersdorf e.V. einen neuen Vorstand gewählt. Die enge Zusammenarbeit der örtlichen Unternehmen mit der Gemeindeverwaltung macht in der Großgemeinde vor den Toren der Stadt vieles möglich.Trotz Finanzkrise keine Pessimisten
Vom 25.01.2009
Görlitz-Zgorzelec | Markersdorf | Zittau. Die mittelständischen Unternehmen im Landkreis Görlitz haben wenig Angst vor dauerhaften Auswirkungen der Finanzkrise. Für die strukturschwache Region erwartet Burkhard Scholz, Geschäftsführer des Oberflächenveredlers Techno-Coat GmbH Zittau, bereits im dritten Quartal 2009 eine Erholung des Marktes. Die Finanzkrise könnte aufgrund von Struktur und Randlage der Region abgedämpft werden, sagte Wirtschaftsexperte Bernd Böhlke vom Landratsamt. Denn die rund 18.000 Unternehmen der Region hätten schon viele Krisen erlebt und seien insgesamt breit aufgestellt und flexibler geworden. Grenzüberschreitende Kooperationen im Dreiländereck könnten Auswirkungen der Krise weiter vermindern. Außerdem wären wenige Großbetriebe angesiedelt. Die Region sei nur indirekt über die Zulieferer betroffen, sagte Böhlke. Und Scholz meint: „Die derzeitigen Auftragseinbrüche liegen unter zehn Prozent und könnten normale konjunkturelle Schwankungen sein.“

