Tagebau Scheibe

 
  • Böschung in den See gerutscht

    Vom 25.02.2010

    Spreetal | Burg. Am ehemaligen Tagebau Scheibe im Landkreis Bautzen, in der Nähe der Ortslage Burg, Gemeinde Spreetal, hat sich am 25. Februar 2010 gegen Mittag eine Böschungsrutschung weit vor der geotechnisch festgelegten Sicherheitslinie im nordwestlichen Uferbereich ereignet. Auf rund 150 Meter sind Massen der gewachsenen unprofilierten Böschungen in den Scheibe See abgeglitten und haben eine acht bis zehn Meter hohe Bruchkante hinterlassen. Das weitere Abrutschen der gegenwärtigen Uferböschung bis zur Sicherheitslinie des noch rund anderthalb Meter aufgehenden Sees sind auch künftig zu erwarten.

 
 
 
 
 

 
 
 
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