Sven Morlok
Fachkräfte-Nachwuchs für die Unternehmen
Vom 08.12.2011
Görlitz. Dass man sich seine Fachkräfte heranziehen muss, hat sich in den Unternehmen längst herumgesprochen. Der erste Schritt ist aber, bei der Berufsorientierung zu helfen - ein Schritt, den ein Schüler allein kaum beherrschen kann. Im Landkreis Görlitz gibt es dafür ein ausgezeichnetes Angebot: Der Verein Lausitz Matrix koordiniert in enger Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur und anderen Stellen die nun schon traditionelle Berufsorientierungsaktion "Schau rein! - Woche der offenen Unternehmen Sachsen“, die das nächste Mal vom 12. bis zum 17. März 2012 stattfindet. Vom fliegenden Biergarten zu Görlitz
Vom 26.10.2010
Görlitz-Zgorzelec. Der mit 15.000Euro dotierte Kreativpreis lässt die jüngste ‚Ab in die Mitte!’-Idee der Stadt Görlitz in greifbare Nähe rücken. Das Projekt entstand im diesjährigen Wettbewerb der Initiative, die sich die Belebung der Stadtzentren zum Ziel setzt. Stadtplanung, City-Management, Wirte und andere Mitstreiter hatten die Idee des fliegenden Biergartens entwickelt und grafisch gestaltet. Absicht ist es , Straßen und Plätze zu spontanen Treffpunkten werden zu lassen, an denen Gäste und Bewohner der Stadt zusammenrücken und zum Austausch angeregt werden. Der Biergarten soll auf diese Weise zum Prototyp unkomplizierter Gastlichkeit avancieren. Die Idee knüpft an die Tradition Görlitzer Ausflugslokale an, wie sie bis in die 1940er Jahre populär war. Der Leiter des Stadtplanungs- und Bauordnungsamtes Lutz Penske und Stadtplaner Friedemann Dreßler nahmen am 25. Oktober 2010 in Leipzig den Kreativpreis aus den Händen des Schirmherren des diesjährigen Wettbewerbs, des sächsischen Wirtschaftsministers Sven Morlok entgegen. Stärkere Fluthilfe: Sächsische Staatsregierung winkt ab
Vom 01.09.2010
Görlitz-Zgorzelec | Dresden. Die Sächsische Staatsregierung verteidigt ihr Maßnahmepaket für Flutbetroffene und lehnt Änderungen ab. Die Enttäuschung in Görlitz ist groß, Oberbürgermeister Joachim Paulick fordert weiter eine schnelle und nicht rückzahlbare Hilfe bei Flutschäden und Gerechtigkeit.
Nehmen Sie Ihr Kennzeichen mit!
Vom 05.06.2010
Dresden. Wer innerhalb Sachsens umzieht oder seinen Betriebssitz verlagert, der soll ab diesem Sommer sein bisheriges Autokennzeichen behalten können. Der sächsische FDP-Verkehrsminister Sven Morlok findet das gut: „Sein Nummernschild auch bei einem Umzug zu behalten, ist der Wunsch vieler Autofahrer. Das soll ab dem Sommer innerhalb Sachsens möglich sein. Auch wenn der Fahrzeughalter weiterhin zur Zulassungsstelle gehen muss, bauen wir damit Bürokratie ab und die Menschen können das Geld für ein neues Kennzeichen sparen.“
Nie mehr dran vorbei
Vom 07.05.2010
Kodersdorf | Kulturinsel Einsiedel. Ja, so ist das in Ostsachsen, einmal die Autobahnausfahrt verpeilt und schon bist Du mit Deinem Auto in Polen. Für Besucher der Kulturinsel Einsiedel jedenfalls mag es hilfreich sein, mit Hilfe eine Autoahnschilds (einer sogenannten touristischen Unterrichtungstafel) vor Kodersdorf daran erinnert zu werden, dass man schon fast angekommen ist. Und bei den Durchpreschenden könnte ja Neugier geweckt werden: "Da wollten wir doch auch mal hin..."Fördersätze sinken
Vom 27.02.2010
Sachsen. Vor dem Hintergrund zurückgehender verfügbarer Mittel baut Sachsen die Unternehmensförderung um. Priorität sollen kleinere und mittlere Unternehmen haben.
Görlitz engagiert sich für Attraktivität des Stadtzentrums
Vom 04.02.2010
Görlitz-Zgorzelec. Die Stadt Görlitz ist beim „Ab in die Mitte!"-Wettbewerb von Anbeginn dabei und wird sich auch in diesem Jahr mit einem Beitrag - schon zum siebenten Mail - beteiligen. Schirmherr des „Ab in die Mitte!"-Wettbewerbs 2010 in Sachsen zur Steigerung der Attraktivität der Zentren ist er sächsische Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Sven Morlok. Zum disjährigen Start Februar gab er das neue Jahresmotto „Treffpunkt Stadt - Leben und Verweilen" bekannt. Erneut sollen verschiedene Zielgruppen und Bereiche zur Teilnahme am Wettbewerb motiviert werdenFrisches Geld für den Mittelstand
Vom 15.12.2009
Dresden. Am Dienstag, dem 15. Dezember 2009, hat die Sächsische Staatsregierung auf Initiative von Wirtschaftsminister Sven Morlok in ihrer Kabinettssitzung die Weichen für neue Instrumente der Wirtschaftsförderung gestellt. In Zukunft will der Freistaat Sachsen auf revolvierende Fonds zur einzelbetrieblichen Förderung setzen. Morlok begründet die Neuerung mit zukünftig weiter sinkenden Einnahmen, wenn die Mittel aus Brüssel (Bruxelles) und dem Solidarpakt II weiter zurückgehen.
Sachsen stoppt Kommunal-kombi
Vom 26.11.2009
Sachsen. Wie SOZIALblatt.de berichtet, lehnt die Sächsische Staatsregierung die Aufstockung des Budgets für die Kofinanzierung des Bundesprogramms "Kommunal-Kombi" für weitere Anträge ab. Neben Einsparungen soll auch erreicht werden, dass Arbeitsplätze im ersten Arbeitsmarkt nicht verdrängt werden.
Morlok in Großpostwitz
Vom 20.11.2009
Großpostwitz. Am Dienstag, dem 17. November 2009, besuchte der Sächsische Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Sven Morlok, den Wirtschaftskonvent Oberlausitz in Großpostwitz, zu dem der Bundesverband der Mittelständischen Wirtschaft (BVMW) eingeladen hatte. In seinem Grußwort machte Staatsminister Morlok deutlich, dass der Freistaat hinter seinen Unternehmern und Beschäftigten steht: „Unverschuldet in Schwierigkeiten geratene Unternehmen in Sachsen können auf unserer Unterstützung zählen. Seit Jahresbeginn fördern wir auch Investitionen, die den Erhalt von Arbeitsplätzen ermöglichen. Das hat sich bewährt: rund 300 Betriebe haben bislang mit Hilfe dieser gelockerten GA-Förderung insgesamt 12.350 Arbeitsplätze gesichert. Grund genug für die CDU/FDP-Koalition, auch im kommenden Jahr die Sicherung bestehender Arbeitsplätze zu fördern. Dafür hat das Wirtschaftsministerium bereits alle Vorbereitungen getroffen. Gleiches gilt auch für das Mittelstandsstabilisierungsprogramm, das bis Ende 2010 verlängert wird. Bislang konnten damit weitere 3.300 Arbeitsplätze gesichert werden.“
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