Subbotnik
Freiwillig auf die Insel - Kulturinsel Einsiedel lädt ein!
Vom 05.03.2012
Landkreis Görlitz | Neißeaue | Zentendorf | Kulturinsel Einsiedel. "Subbotnik" heißt das Zauberwort, das die Tür zu Erfolgserlebnissen, zur Jahreskartezumtagespreis und vor allem für den Saisonstart des Grüngeringelten Abenteuerfreizeitparks öffnet, der vielleicht schon bald am Görlitzer Stadtrand liegt! "Nach getaner Arbeit ist gut feiern!" wusste schon der Stammvater der Turiseden, die einst in der heutigen Kulturinsel-Region siedelten und den Subbotnik-Brauch bis ins Zarenreich trugen, wo er nach der Oktoberrevolution neu aufflammte. "Wir haben aus dieser alten Tradition das Beste bewahrt und die Arbeits-und-Feier-Kultur zu ganz neuer Qualität entwickelt", bestätigt der heutige Inselkönig Bergamo. Auf den Punkt gebracht: Wer beim unentgeltlichen Subbotnik am 10. März 2012 dabei ist, kann abends auch noch die "Subbotnik-Sause" mitnehmen und eine Jahreskarte zum Tagespreis erwerben. Den Spaß an der Arbeit, den man sich auf der Kulturinsel Einsiedel völlig freiwillig gönnen kann, gibt es beiderseits gratis dazu.Heraus zum Subbotnik im Neißedorf!
Vom 17.05.2011
Nieder Bielau (Bielawa Dolna). Wer gut arbeitet, kann auch gut feiern - so läuft das beim dritten Subbotnik am Sonnabend, dem 21. Mai 2011, in polnischen Nieder Bielau. Während am Tage das Nachbardorf der Kulturinsel Einsiedel am gegenüberliegenden Neißeufer verschönert wird, steigt abends das 1. Mühlenfest mit Polnischer und Deutscher Livemusik. Freibier für die Werktätigen ist zugesagt, ansonsten ist darüber hinaus alles Mitgebrachte willkommen.Himmelfahrt ganz anders
Vom 14.05.2010
Nieder Bielau (Bielawa Dolna) | Kulturinsel Einsiedel. Am Himmelfahrtstag zum Subbotnik - der Gedanke dürfte den allermeisten Herren der Schöpfung in Deutschland schwerfallen. Nicht so am anderen Ufer der Neiße. In Polen wird Christi Himmelfahrt nicht offiziell gefeiert und so konnte die Kulturinsel Einsiedel zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Nämlich den Tag, an dem man in Deutschland an seiner Schaffenskraft gehindert wird, zu nutzen und gemeinsam mit den Bewohnern des benachbarten Nieder Bielau auf der polnischen Seite zum Subbotnik zu erklären, um das Neißedörfchen weiter zu verschönern und für Ausflügler attraktiver zu machen. Dass der Subbotnik auf einen Donnerstag fiel, störte keinen.

