Städtebauförderung
Städtebauförderung - Handwerk protestiert gegen Kürzungspläne
Vom 07.04.2011
Dresden. Die Städtebauförderung soll durch die Bundesregierung offenbar von 454 Millionen Euro auf 265 Millionen Euro gekürzt werden. Nicht nur der der sächsische Innenminister Markus Ulbig sieht das entsprechend einer Pressemitteilung seines Ministeriums mit Sorge. Auch das Handwerk übt heftige Kritik an der geplanten Veränderung. Dazu Claus Dittrich, Präsident der Handwerkskammer Dresden: „Es ist mehr als bedenklich, dass wir international agierende Banken und Länder wie Irland oder Portugal finanziell mit Milliarden unterstützen, aber für die Städtebauförderung ist kein Geld mehr da. Gerade die mittelständische regionale Wirtschaft ist ein wichtiger Träger des Aufschwungs. Wer hier kürzt, schadet dem Handwerk.“
Görlitzer Oberbürgermeister gegen Kürzungspläne bei der Städtebauförderung ab 2011
Vom 24.06.2010
Görlitz-Zgorzelec. In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass im Sparpaket der Bundesregierung eine drastische Kürzung sogar Halbierung der Städtebauförderung ab dem Jahr 2011 geplant ist. Das hätte nicht nur in Görlitz gravierende Auswirkungen auf die bisher so erfolgreich verlaufende Stadtentwicklung.
Görlitzer Ideen begeistern
Vom 21.03.2010
Görlitz-Zgorzelec. Rund um die Möglichkeiten zur Energieeinsparung in historischen Städten rankte sich die turnusmäßige Tagung der Arbeitsgemeinschaft Historische Städte, die vom 18. bis 19. März 2010 in Görlitz stattfand. Die Arbeitsgemeinschaft tagt drei Mal im Jahr zum Erfahrungsaustausch und zur strategischen Abstimmung in der Stadtentwicklung. In Görlitz hatte ein Treffen zuletzt im Juni 2008 stattgefunden.Wohnraumförderung und Städtebauförderung
Vom 17.07.2008
Dresden. Das sächsische Kabinett hat am 15. Juli 2008 ein umfangreiches Paket zur Wohnraumförderung und eine Novellierung der Verwaltungsvorschrift zur Städtebauförderung beschlossen. Dazu der sächsische Innenminister Albrecht Buttolo: „In Sachsen ist es möglich, zu günstigen Konditionen Eigentum zu erwerben und zu erhalten. Das Wohneigentumsprogramm bietet dazu gute Voraussetzungen. Außerdem werden wir in Zukunft private Eigentümer in der Städtebauförderung besonders fördern. Mein Ziel ist es, jungen Menschen in Sachsen den Weg ins Eigentum zu ermöglichen. Wir müssen die Chancen, die Sachsen in seinen attraktiven Städten bietet, in Zukunft noch deutlicher kommunizieren.“

