Seenland
Kanal zwischen Sedlitzer und Ilse-See entsteht
Vom 18.06.2010
Senftenberg / Zły Komorow. Seit dem 15. Juni 2010 haben die Vorbereitungen für die Baumaßnahme „Schiffbarer Überleiter 11, 1. Bauabschnitt“ begonnen. Im ersten Bauabschnitt des schiffbaren Kanals zwischen dem Sedlitzer und dem Ilse-See wird der Tunnel unter der Bundesstraße B 169 und den vier Gleisen der Deutschen Bahn AG errichtet. Im Auftrag des Zweckverbandes Lausitzer Seenland Brandenburg, des Landes und des Bundes ist die LMBV als Projektträger verantwortlich für einen erfolgreichen Bau des Projektes. Die vorbereitenden Arbeiten, wie das Einrichten der Baustelle und der Bau der örtlichen Umgehungstrecke der B 169, erfolgen durch die Firma Wolff & Müller.
Neues Reisemagazin für die Seenländer
Vom 02.04.2009
Senftenberg / Zły Komorow. Am 8. April 2009 erscheint erstmalig das Reisemagazin „Seenland Leipzig und Lausitz“ an deutschen Kiosken. Im Mittelpunkt der Reisereportagen stehen Wassersport und Touren mit dem Rad und zu Fuß zu den touristischen Hauptattraktionen in der Lausitz und im mitteldeutschen Raum. In Hintergrundberichten wird auch auf die technische Realisierung des Wandels von Braunkohletagebauen in attraktive Freizeit- und Wassersportlandschaften eingegangen, bei der die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau Verwaltungsgesellschaft (LMBV) seit 1993 federführend wirkt.Neues Wahrzeichen des Lausitzer Seenlandes
Vom 25.10.2008
Senftenberg | Großräschen. Am 23. Oktober 2008 um 17.30 Uhr eröffnete Brandenburgs Infrastrukturminister Reinhold Dellmann gemeinsam mit Vertretern der Stadt Senftenberg, der IBA und der LMBV die „Landmarke Lausitzer Seenland“. 30 Meter ragt der preisgekrönte Aussichtsturm in den Himmel. Als Symbol für den schiffbaren Seenverbund setzt der Stahlkoloss an der Mündung des Sornoer Kanals zwischen Sedlitzer und Geierswalder See ein sichtbares Zeichen für den Seenverbund und den Wandel der Region von einer Bergbau- zu einer Seenlandschaft. Das Bauwerk innerhalb des IBA-Projekts „Wasserlandschaft Sedlitzer See“ konnte dank der Unterstützung des Landes Brandenburg und der Stadt Senftenberg als Fördermittelgeber sowie der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) als Projektträgerin realisiert werden.LMBV gestaltet Zukunft von Landschaften
Vom 26.05.2008
Senftenberg. „Alte Gruben - neue Seen: der Wandel durch die Braunkohlesanierung wird in der Lausitz und in Mitteldeutschland immer deutlicher sichtbar“, betonte der Vorsitzende der Geschäftsführung der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) Dr.-Ing. Mahmut Kuyumcu auf dem diesjährigen LMBV-Bilanzpressegespräch am 28. April 2008 am Sitz des Unternehmens mitten im entstehenden Lausitzer Seenland. Rund um die neuen Seen, so Kuyumcu, zeigten sich bereits vielfältige anfassbare Ergebnisse der langfristigen Entwicklung der Bergbaufolgelandschaften: Die Fortschritte der laut Berggesetz und Sanierungsplänen notwendigen Bergbausanierung würden für die Menschen im Lausitzer Revier zwischen Cottbus, Spremberg, Lauchhammer, Hoyerswerda und Görlitz sowie im mitteldeutschen Revier südlich von Leipzig und Halle ebenso wie rund um Bitterfeld und Delitzsch von Jahr zu Jahr nutzbarer und man sähe immer deutlicher, was aus dem Budget von 231 Mio. Euro für 2007 geworden ist.Seenland als Tourismusmagnet
Vom 30.03.2008
Senftenberg. Das Lausitzer Seenland hat erhebliche Chancen, ein echter Tourismusmagnet zu werden. Dies bestätigt eine derzeit laufende Untersuchung, deren erste Zwischenergebnisse heute in Senftenberg Vertretern aus der Region vorgestellt wurden. Der brandenburgische Infrastrukturminister Reinhold Dellmann ist sich der Sache sicher: „Das Lausitzer Seenland hat eine positive touristische Zukunft vor sich und kann sich zum Tourismusmagneten entwickeln. Die Bergbauregion hat schon heute eine einmalige touristische Angebotsvielfalt, die voll im Trend liegt. Wassersport, Radwandern, Natur und Kultur genießen, ein Industriedenkmal besichtigen, Bergbau erleben: die Lausitz ist schon heute touristisch sehr vielfältig und dabei erfolgreich. Wenn sich die Akteure vor Ort gut abstimmen, ist auch für die Zukunft eine einheitliche Vermarktung gesichert. Mein Appell geht an die Region, eng zusammen zu arbeiten und gemeinsam zu handeln." Nicht jeder Akteur müsse im Tourismus das Rad neu erfinden.

