SPD

 
  • Auf den Spuren

    Vom 01.10.2010

    Görlitz-Zorgelec | Breslau (Wrocław). Auf die Suche nach den Spuren bekannter Sozialdemokraten wie Ferdinand Lasalle begibt sich der SPD-Ortsverein Görlitz nach Breslau und lädt dazu interessierte Bürgerinnen und Bürger ein.

  • Sozialdemokratische Spurensuche in Breslau

    Vom 06.09.2010

    Görlitz / Breslau (Wrocław). „Breslau gehört unstreitig zu den Orten in Deutschland, deren sozialdemokratische Arbeiterbewegung neben ihrer Bedeutung für die Gegenwart auch geschichtlich ein besonderes Interesse beanspruchen darf“, so Th. Müller im Jahr 1925. Unter diesem Motto werden sich die Görlitzer Sozialdemokraten am 9. Oktober 2010 zu einer Exkursion nach Breslau (Wroclaw) aufmachen, zu der sie auch interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich einladen.

  • Externe Evaluierung der Bundespolizei gefordert

    Vom 06.07.2010

    Berlin | Klitten / Klětno. Sofortige Konsequenzen aus der Anhörung vom 5. Juli 2010 zur Bundespolizeireform fordert der zuständige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion, Wolfgang Gunkel.

  • Unterschriften fürs Görlitzer Klinikum

    Vom 19.04.2010

    Görlitz-Zgorzelec. Mit etwa 270 Unterschriften war die Abschlussaktion zur Unterschriftensammlung für das Bürgerbegehren zum Görlitzer Klinikum am vergangenen Sonnabend, dem 17. April 2010, am Marienplatz aus Sicht der Aktivisten noch einmal sehr erfolgreich.

  • Bürgerbegehren zum Städtischen Klinikum Görlitz

    Vom 16.03.2010

    Görlitz-Zgorzelec. Mit einer Aktion am Sonnabend, dem 13. März 2010, startete in Görlitz-Königshufen eine Unterschriftensammlung zur Durchführung eines Bürgerbegehrens. Inhalt des Bürgerbegehrens ist eine Entscheidung zum Verbleib des Städtischen Klinikums in der Trägerschaft der Stadt Görlitz. "Wir, die Initiatoren des Bürgerbegehrens, haben uns zu diesem basisdemokratischen Weg entschieden, weil wir die Auffassung vertreten, dass die Görlitzer Bürgerinnen und Bürger über die Zukunft ihres Städtischen Klinikums mitentscheiden sollten", so Dr. M. Eif, Ch. Lachmann und J. Günther, die Initiatoren des Bürgerbegehrens.

  • Mehrheit haben heißt nicht klüger sein

    Vom 28.02.2010

    Görlitz-Zgorzelec. Dass die Redezeit im Görlitzer Stadtrat nicht unbedingt ausreicht, um Stadtpunkte zu begründen und Konsens zu finden, ist hinlänglich bekannt. Vielleicht vor diesem Hintergrund spricht sich die Fraktion „zur Sache!/SPD“ in einer Pressemitteilung mit Nachdruck gegen die Konsolidierungsziele der Mehrheit des Stadtrates und gegen die noch weitergehenden Vorschläge von FDP-Stadtrat Frank Wittig aus.

  • Braune Chaoten randalieren

    Vom 15.02.2010

    Pirna. Im Nachgang der verhinderten Demonstration der Jungen Landsmannschaft Ostpreußen anlässlich der Bombardierung Dresdens vor 65 Jahren randalierten ca. 200 Rechtsextreme in Pirna.

  • Zustimmung zum Antrag auf Zwangsversteigerung

    Vom 12.02.2010

    Zustimmung zum Antrag auf Zwangsversteigerung Görlitz-Zgorzelec. Nachdem es um das geschlossene Görlitzer Jugendstil-Kaufhaus ziemlich still geworden war zeigt sich nun, dass hinter den Kulissen offenbar eifrig nach Wegen gesucht wurde, das Bauwerk vor dem wörtlichen "Einfrieren" zu bewahren. Zustimmung zu den jüngsten Schritten, die auf eine Zwangsversteigerung abzielen, kommt auch aus der gemeinsamen Stadtratsfraktion „zur Sache! e.V./SPD".

  • Wolfgang Gunkel lädt zur Bürgersprechstunde ein

    Vom 02.02.2010

    Görlitz-Zgorzelec. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Gunkel bietet auch im Februar wieder Bürgersprechstunden an. Interessierte Bürger sind eingeladen, am Donnerstag, dem 18. Februar 2010 von 14 bis 16 Uhr im Wahlkreisbüro in Görlitz, Salomonstraße 25, mit Wolfgang Gunkel ins Gespräch zu kommen. Um Anmeldung unter Tel. 03581 - 40 50 85 wird gebeten.

  • SPD fordert Sozialpass flächendeckend im Landkreis

    Vom 28.01.2010

    Landkreis Görlitz. Der Sozialpass hatte sich im Altkreis Löbau-Zittau bewährt. Angesichts der unklaren Situation der Vorlage zur Einführung dieses Sozialpasses auf den gesamten Landkreis Görlitz fordert der SPD-Kreisrat Dr. Bernhard Wachtarz aus Reichenbach seine Kreistagskollegen auf, dem Anliegen ihre Zustimmung nicht zu verweigern. „Ich finde, wir sollten Bewährtes auch im neuen Landkreis übernehmen und fortführen“, so Wachtarz.

 

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